Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  2. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  3. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  4. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  5. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  6. „Warum bin ich Christ“
  7. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  8. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  9. Was auch immer Synodalität sein soll
  10. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  11. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  12. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  13. Was eine Messe wiegt
  14. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti
  15. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'

Gemeinsam für die Würde des menschlichen Lebens

9. Juli 2024 in Prolife, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bischof Stefan Oster trifft Alexandra Linder, Vorsitzende des Bundesverbandes Lebensrecht


Passau (kath.net/pbp) Der Schutz des menschlichen Lebens – und seine Bedrohung, besonders am Anfang und am Ende – darum ging es kürzlich in Passau bei einer Begegnung von Bischof Stefan Oster mit Alexandra Maria Linder, der Vorsitzenden des Bundesverbandes Lebensrecht. In einer Zeit, in der etwa bei den Themen Schwangerschaftsabbruch, Leihmutterschaft und assistierter Suizid erneut um die Aufhebung von gesetzlichen Grenzen gerungen wird, bekräftigten beide Gesprächspartner ihre Bereitschaft, für den Schutz des Lebens nachhaltig einzutreten.

Bischof Oster betonte in dem Gespräch, wie wichtig es sei, das Bewusstsein für den Schutz des Lebens in allen Phasen zu verdeutlichen. „Das Leben ist ein Geschenk und muss von der Zeugung bis zum natürlichen Tod geschützt werden“, sagte Bischof Oster. „Wir stehen in der Verantwortung, besonders die Schwächsten in unserer Gesellschaft zu schützen – ungeborene Kinder, kranke und alte Menschen.“


Alexandra Maria Linder unterstützte diese Ansicht nachdrücklich und wies auf die aktuellen Herausforderungen hin, denen sich der Lebensschutz gegenübersieht. „Wir erleben viele Bestrebungen, den Wert des menschlichen Lebens zu relativieren. Es ist daher wichtig, dass wir als Gesellschaft für die Menschenwürde und das Lebensrecht jedes Einzelnen eintreten und Lebensoasen schaffen“, erklärte Linder.

Beide Gesprächspartner betonten die Notwendigkeit einer intensiven Aufklärungsarbeit. Inhalt des Gesprächs war zudem die Frage nach den Initiativen, die sich für den Schutz des Lebens einsetzen. In einer veränderten Zeit bedarf es neuer Wege, über das Thema zu informieren, Schwangeren in schwierigen Lebenssituationen beizustehen und ihnen Alternativen zu Abtreibungen aufzuzeigen. Auch die Begleitung von Sterbenden und die Palliativmedizin am Lebensende sollten verstärkt im Fokus stehen, um Menschen ein würdevolles und humanes Sterben zu gewährleisten.

Das Treffen zwischen Bischof Oster und Alexandra Maria Linder endete mit einer Zusage des Bischofs, am zweiten Kongress Leben.Würde von 09.–11. Mai 2025 im Kongresszentrum Schönblick/Schwäbisch Gmünd die Schirmherrschaft zu übernehmen und einen inhaltlichen Beitrag zu leisten. Auch die Organisation „Marsch für das Leben“ in Berlin und Köln unter Federführung von Alexandra Linder war Gesprächsthema. Bischof Stefan bedankte sich ausdrücklich bei ihr – und bei allen, die dem Marsch für das Leben Stimme und Gesicht geben.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Ukrainischer Bischof: Haben Russland nie um Hilfe gebeten
  3. Papst mahnt Studierende: Glaubenslehre nicht einseitig auslegen
  4. Messi: Ohne Gott wäre ich nie so weit gekommen
  5. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  6. Das Hochzeitsmahl und die Einladung Christi: das Verhältnis zwischen Gott, Christus und der Kirche
  7. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  8. Die Wintersonne der Vernunft
  9. Astrochemikerin Karin Öberg erhält Pius-XI.-Medaille von Papst Leo XIV.
  10. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti
  11. Präsident der Rabbinerkonferenz: Druck auf Juden in Europa steigt
  12. Wien: Über 3.000 Teilnehmende beim "Marsch fürs Leben"
  13. Frankreich: Jugendliche schänden Kirche und feiern islamistischen Rap-Song
  14. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  15. Papst-Telefonat mit Putin: Leo XIV. tief besorgt über humanitäre Lage in der ukrainischen Stadt Oles

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz