Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  3. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  4. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  5. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  6. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  7. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  8. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  9. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  10. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  11. „Das Ende von Maria 2.0“
  12. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  13. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  14. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
  15. Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“

„Ich spürte, dass es nicht das ist, wozu ich berufen bin“

22. Juni 2024 in Jugend, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Tasha Layton, frühere Background-Sängerin von Katy Perry, hat sich gegen eine weltliche Karriere entschieden und will jetzt durch ihre Musik Gott die Ehre geben.


New York (kath.net / pk) Die frühere Background-Sängerin von Katy Perry, Tasha Layton, stellt Gott an die erste Stelle. „Es ist leicht, ausgebrannt zu werden“, sagte die 41-jährige christliche Sängerin im Interview mit CBN News. „Es ist leicht, dass dir jemand anderer zu sagen versucht, wer du bist. ... Es geht also darum, ständig Vertrauen zu lernen.“

Im Interview erzählte sie von ihrer intensiven Reise als Musikerin, wo sie als Background-Sängerin für Katy Perry arbeitete, ehe sie sich schließlich vor einigen Jahren als christliche Künstlerin selbstständig machte. „Bevor ich meine eigene Musik machte, gab es viele Jahre, in denen ich mir nicht sicher war, wie Gott es machen würde“, gestand sie.


„Ich verstand nicht, warum ich diesen Weg wählte, oder in diese Richtung ging –  oder wie er alles zu seinem Besten führen würde.“ Damals habe sie die Wege Gottes nicht begriffen. Nun jedoch ermutigt sie andere, dem Herrn zu vertrauen. „Er hat alles in der Hand, und er ebnet den Weg, wenn du dich ihm hingibst.“

Auch die christliche Musikszene sei voller Herausforderungen, denn es sei leicht, „dass dir jemand anderer zu sagen versucht, wer du bist“. Im Wesentlichen gehe es immer darum, Gott zu vertrauen. Nachdem Layton jahrelang mit Katy Perry getourt war, habe sie die Chance gehabt, eine weltliche Musikkarriere zu starten.

„Ich habe ganz klar gespürt, dass es nicht das ist, wozu ich berufen bin“, erzählt sie. „Und natürlich muss man in dieser Welt Kompromisse eingehen. Ich wollte jedoch durch meine Musik Menschen mit Gott in Berührung bringen, mit allem, was ich tat, mit meinem Team, mit meiner Integrität.“

Es sei ihr leicht gefallen, das Angebot auszuschlagen, bekennt Layton. Schon als Teenager habe sie davon geträumt, christliche Musik zu machen. „Diese coolen berühmten Veranstaltungsorte, das coole Privatflugzeug – all das hatte ich schon hinter mir“, sagte Layton. „Und es gibt einen Grund, warum Paulus sagt: ,Du kannst die ganze Welt gewinnen und deine Seele verlieren.‘“

„Ich bin so erfüllt”, beschreibt sie ihr jetziges Leben. „Ich stehe mitten in der Erfüllung von Gebeten.“ Ihr Zeugnis ist ermutigend für jene, die auch erst spät ihre Berufung finden. „Ich habe erst mit 35 oder 36 Jahren angefangen, das zu tun, wozu ich mich wirklich berufen fühlte“, meint die Sängerin. „Ich bin also eine Spätzünderin.”


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Grenzen überwinden, ohne die Wahrheit zu verlieren
  3. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  4. Lichterprozession in Lourdes: Papst betet in Lourdes den Rosenkranz auf Latein
  5. Meloni kündigt Burka- und Niqab-Verbot, Ausländerquoten an Italiens Schulen an
  6. Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA
  7. Papst Leo XIV. trifft Missbrauchsbetroffene in Lourdes
  8. Die Würde des Menschen kennt keine Grenze: In den Augen Gottes ist niemand unsichtbar
  9. Den Willen Gottes für den Menschen bedenken und tun
  10. Buße, Hoffnung, ewiges Leben: Lourdes ruft zur Umkehr
  11. Papst Leo zu den Bischöfen: „Die Kirche in Frankreich liegt dem Papst sehr am Herzen!“
  12. Französische Bischöfe: Papst Leo hat das Herz der Franzosen berührt
  13. Er ist der dritte amtierende Papst in der Grotte von Massabielle/Lourdes: Leo XIV.
  14. ‚Trinkt auch ihr aus dieser Quelle!’ Der Durst, den nur Christus stillt
  15. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz