Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  2. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  3. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  4. THESE: "Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!"
  5. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
  6. Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
  7. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  8. „Nicht nur Israels Kampf… es ist der Kampf unserer gemeinsamen jüdisch-christlichen Zivilisation“
  9. Direkt nach dem Jahreswechsel brannte die Amsterdamer Vondelkirche lichterloh
  10. 2025 wurden 46 römisch-katholische Kirchen und Kapellen in Deutschland profaniert
  11. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  12. Streit um Papstkreuz im Wiener Donaupark
  13. Schweiz: Bischöfe beten für Opfer der Brandkatastrophe in Skiort
  14. Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
  15. Zeitliche und ewige Zukunft

„Ich spürte, dass es nicht das ist, wozu ich berufen bin“

22. Juni 2024 in Jugend, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Tasha Layton, frühere Background-Sängerin von Katy Perry, hat sich gegen eine weltliche Karriere entschieden und will jetzt durch ihre Musik Gott die Ehre geben.


New York (kath.net / pk) Die frühere Background-Sängerin von Katy Perry, Tasha Layton, stellt Gott an die erste Stelle. „Es ist leicht, ausgebrannt zu werden“, sagte die 41-jährige christliche Sängerin im Interview mit CBN News. „Es ist leicht, dass dir jemand anderer zu sagen versucht, wer du bist. ... Es geht also darum, ständig Vertrauen zu lernen.“

Im Interview erzählte sie von ihrer intensiven Reise als Musikerin, wo sie als Background-Sängerin für Katy Perry arbeitete, ehe sie sich schließlich vor einigen Jahren als christliche Künstlerin selbstständig machte. „Bevor ich meine eigene Musik machte, gab es viele Jahre, in denen ich mir nicht sicher war, wie Gott es machen würde“, gestand sie.


„Ich verstand nicht, warum ich diesen Weg wählte, oder in diese Richtung ging –  oder wie er alles zu seinem Besten führen würde.“ Damals habe sie die Wege Gottes nicht begriffen. Nun jedoch ermutigt sie andere, dem Herrn zu vertrauen. „Er hat alles in der Hand, und er ebnet den Weg, wenn du dich ihm hingibst.“

Auch die christliche Musikszene sei voller Herausforderungen, denn es sei leicht, „dass dir jemand anderer zu sagen versucht, wer du bist“. Im Wesentlichen gehe es immer darum, Gott zu vertrauen. Nachdem Layton jahrelang mit Katy Perry getourt war, habe sie die Chance gehabt, eine weltliche Musikkarriere zu starten.

„Ich habe ganz klar gespürt, dass es nicht das ist, wozu ich berufen bin“, erzählt sie. „Und natürlich muss man in dieser Welt Kompromisse eingehen. Ich wollte jedoch durch meine Musik Menschen mit Gott in Berührung bringen, mit allem, was ich tat, mit meinem Team, mit meiner Integrität.“

Es sei ihr leicht gefallen, das Angebot auszuschlagen, bekennt Layton. Schon als Teenager habe sie davon geträumt, christliche Musik zu machen. „Diese coolen berühmten Veranstaltungsorte, das coole Privatflugzeug – all das hatte ich schon hinter mir“, sagte Layton. „Und es gibt einen Grund, warum Paulus sagt: ,Du kannst die ganze Welt gewinnen und deine Seele verlieren.‘“

„Ich bin so erfüllt”, beschreibt sie ihr jetziges Leben. „Ich stehe mitten in der Erfüllung von Gebeten.“ Ihr Zeugnis ist ermutigend für jene, die auch erst spät ihre Berufung finden. „Ich habe erst mit 35 oder 36 Jahren angefangen, das zu tun, wozu ich mich wirklich berufen fühlte“, meint die Sängerin. „Ich bin also eine Spätzünderin.”


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  2. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  3. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  4. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  5. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  6. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
  7. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  8. Wie Johannes vom Kreuz mit nervigen Menschen umging
  9. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  10. Ermittlungen im Fall Orlandi offenbar an einem Wendepunkt
  11. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  12. Die Lügen der österreichischen SPÖ-Frauen-Ministerin
  13. Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
  14. „Wenn wir mit Papst Benedikt XVI. diesen tiefen Ernst unserer Taufe realisieren…“
  15. United Airlines einigt sich mit entlassenem Mitarbeiter, der LGBT-Ideologie kritisiert hat

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz