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Peterson kritisiert ,Festival des Stolzes‘

10. Juni 2024 in Weltkirche, 7 Lesermeinungen
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Die Feier von hedonistischem selbstbezogenem Gelegenheitssex sei keine Feier von Liebe, betonte der kanadische Psychologe.


Toronto (kath.net) „Es gibt überhaupt keine Koalition im LGBTETC, geschweige denn eine ,Gemeinschaft‘.“ Das merkte der kanadische Psychologe und weltberühmte Autor Jordan Peterson in einem Beitrag auf X an.

„Stattdessen findet dort ein interner Kampf statt, der weitaus schlimmer ist als alles, was die LG-Typen (Homosexuelle, Anm. d. Red.) durchmachen mussten, als das Einzige, worüber sie sich Sorgen machen mussten, der christliche Konservatismus war.“


„Pride ist nicht ein Festival der Liebe. Es ist ein Festival des Stolzes (engl. pride). Deswegen wird es Stolz genannt. Ich glaube Menschen, wenn sie sagen, was sie meinen.“ Die Feier von hedonistischem, selbstbezogene Gelegenheitssex „ist nicht die Feier von Liebe“, betonte Peterson.

Er wies darauf hin, dass die LGBT-Agenda sich ausgedehnt habe; erst war es eine Parade, dann eine „pride“-Woche, ein Monat, und nun sei es eine eigene Jahreszeit. Diese sei möglich, weil „selbstsüchtige Narzissten keine Limits kennen“.

 


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