Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  2. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  3. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  4. Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
  5. Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
  6. Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
  7. Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
  8. Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
  9. Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
  10. Viel Lärm um nichts?
  11. Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
  12. Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
  13. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  14. Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump
  15. Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium

"Zehn Prozent sollten Sie spenden. Denn wenn Sie etwas geben, kommt noch mehr zu Ihnen zurück"

28. Mai 2024 in Chronik, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die bekannte Börsen-Expertin und Bestseller-Autorin Carmen Mayer empfiehlt in ihrem neuen Buch "Mami goes Millionär", dass man zehn Prozent spenden sollte - ein biblisches Prinzip


München (kath.net)

"Zehn Prozent sollten Sie spenden. Denn wenn Sie etwas geben, kommt noch mehr zu Ihnen zurück." Dies teilt die bekannte Börsen-Expertin und Bestseller-Autorin Carmen Mayer in einem aktuellen Interview mit dem FOCUS über ihr neues Buch "Mami goes Millionär – wie du erfolgreich in Aktien investierst und finanziell frei wirst". Die Forderung von Mayer, die in ganz jungen Jahren mit ihrer Mutter aus Polen nach Deutschland ausgewandert ist, erinnert an das biblische Prinzip vom Zehent, das besonders in Freikirchen noch angewendet wird. Mayer, eine promovierte Biochemikerin, hat sich während ihrer zweiten Schwangerschaft mit der Börsenwelt zu beschäftigen begonnen und es binnen 4 Jahren geschafft, ihr Vermögen so zu vermehren, dass sie sich mit ihrem Mann ein Haus in München kaufen konnte. Inzwischen ist sie durch die Börse und durch ihr Unternehmen Millionärin geworden.


Geld ist für Mayer eine Art von "Energie". "Energie darf fließen, alles darf in einen Fluss kommen. Und wir dürfen loslassen. Wir dürfen unser Leben genießen. Wenn ich immer nur festhalte, dann entsteht kein Fluss. Ich darf loslassen und wenn ich das tue, lerne ich auch zu empfangen. Warum das so funktioniert, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass es so ist." meint sie im FOCUS und betont, dass Spenden auch etwas mit Vertrauen zu tun habe. "Das Loslassen fällt uns in der Regel viel schwerer als das Festhalten. Denn das Festhalten haben wir alle gelernt und verinnerlicht. Aber wir dürfen loslassen und das mit Freude. Und da ist Spenden der erste Schritt, der uns hilft, weil es uns zeigt, wie viel wir schon haben, sodass wir sogar etwas davon verschenken können. Das macht es so mächtig: Durch Spenden fühlen wir uns automatisch reicher. Wir werden nie reich, wenn wir uns nicht reich fühlen. Und wie man sich fühlt, ist sehr, sehr wichtig."

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  3. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  4. "Derselbe Polarstern"
  5. Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
  6. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  7. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  8. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  9. Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
  10. Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
  11. Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
  12. Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
  13. Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
  14. Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium
  15. Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz