Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  2. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  3. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  4. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  5. „Warum bin ich Christ“
  6. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  7. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  8. Was auch immer Synodalität sein soll
  9. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  10. Was eine Messe wiegt
  11. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  12. 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'
  13. Papst ab Dienstag im Gemelli-Krankenhaus
  14. 'The Chosen': Sechste Staffel ab Dezember auf Netflix
  15. Wenn dir beim Rosenkranzgebet der Zahnarzttermin einfällt

"Zehn Prozent sollten Sie spenden. Denn wenn Sie etwas geben, kommt noch mehr zu Ihnen zurück"

28. Mai 2024 in Chronik, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die bekannte Börsen-Expertin und Bestseller-Autorin Carmen Mayer empfiehlt in ihrem neuen Buch "Mami goes Millionär", dass man zehn Prozent spenden sollte - ein biblisches Prinzip


München (kath.net)

"Zehn Prozent sollten Sie spenden. Denn wenn Sie etwas geben, kommt noch mehr zu Ihnen zurück." Dies teilt die bekannte Börsen-Expertin und Bestseller-Autorin Carmen Mayer in einem aktuellen Interview mit dem FOCUS über ihr neues Buch "Mami goes Millionär – wie du erfolgreich in Aktien investierst und finanziell frei wirst". Die Forderung von Mayer, die in ganz jungen Jahren mit ihrer Mutter aus Polen nach Deutschland ausgewandert ist, erinnert an das biblische Prinzip vom Zehent, das besonders in Freikirchen noch angewendet wird. Mayer, eine promovierte Biochemikerin, hat sich während ihrer zweiten Schwangerschaft mit der Börsenwelt zu beschäftigen begonnen und es binnen 4 Jahren geschafft, ihr Vermögen so zu vermehren, dass sie sich mit ihrem Mann ein Haus in München kaufen konnte. Inzwischen ist sie durch die Börse und durch ihr Unternehmen Millionärin geworden.


Geld ist für Mayer eine Art von "Energie". "Energie darf fließen, alles darf in einen Fluss kommen. Und wir dürfen loslassen. Wir dürfen unser Leben genießen. Wenn ich immer nur festhalte, dann entsteht kein Fluss. Ich darf loslassen und wenn ich das tue, lerne ich auch zu empfangen. Warum das so funktioniert, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass es so ist." meint sie im FOCUS und betont, dass Spenden auch etwas mit Vertrauen zu tun habe. "Das Loslassen fällt uns in der Regel viel schwerer als das Festhalten. Denn das Festhalten haben wir alle gelernt und verinnerlicht. Aber wir dürfen loslassen und das mit Freude. Und da ist Spenden der erste Schritt, der uns hilft, weil es uns zeigt, wie viel wir schon haben, sodass wir sogar etwas davon verschenken können. Das macht es so mächtig: Durch Spenden fühlen wir uns automatisch reicher. Wir werden nie reich, wenn wir uns nicht reich fühlen. Und wie man sich fühlt, ist sehr, sehr wichtig."

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Mexiko startet Jubeljahr der Guadalupe-Basilika mit Friedensappell
  3. Polen – ein Beispiel des christlichen Humanismus
  4. Papst ab Dienstag im Gemelli-Krankenhaus
  5. Müller kritisiert geplante öffentliche Hinrichtung in den USA scharf
  6. Was auch immer Synodalität sein soll
  7. Auf den Spuren des Hl. Paulus - Mit Michael Hesemann nach Griechenland
  8. Europa „entseuchen“?
  9. Gerettet durch ein Pro-Life-Schild: Die Geschichte der kleinen Sawyer
  10. Papst an Russland: Getreide der Ukraine muss exportiert werden
  11. US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
  12. Ägyptischem Konvertiten droht lebenslange Haft
  13. Arabische Jugendliche störten Abendmesse mit „Allahu Akbar“-Rufen in Wien
  14. Ukrainischer Bischof: Haben Russland nie um Hilfe gebeten
  15. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz