Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  2. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  3. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  4. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  5. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  6. Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
  7. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  8. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  9. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  10. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  11. Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
  12. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  13. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  14. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  15. Blutiger Anschlag auf orthodoxe Kirche in Jordanien – Mindestens sechs Tote bei Trauerfeier

"Zehn Prozent sollten Sie spenden. Denn wenn Sie etwas geben, kommt noch mehr zu Ihnen zurück"

28. Mai 2024 in Chronik, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die bekannte Börsen-Expertin und Bestseller-Autorin Carmen Mayer empfiehlt in ihrem neuen Buch "Mami goes Millionär", dass man zehn Prozent spenden sollte - ein biblisches Prinzip


München (kath.net)

"Zehn Prozent sollten Sie spenden. Denn wenn Sie etwas geben, kommt noch mehr zu Ihnen zurück." Dies teilt die bekannte Börsen-Expertin und Bestseller-Autorin Carmen Mayer in einem aktuellen Interview mit dem FOCUS über ihr neues Buch "Mami goes Millionär – wie du erfolgreich in Aktien investierst und finanziell frei wirst". Die Forderung von Mayer, die in ganz jungen Jahren mit ihrer Mutter aus Polen nach Deutschland ausgewandert ist, erinnert an das biblische Prinzip vom Zehent, das besonders in Freikirchen noch angewendet wird. Mayer, eine promovierte Biochemikerin, hat sich während ihrer zweiten Schwangerschaft mit der Börsenwelt zu beschäftigen begonnen und es binnen 4 Jahren geschafft, ihr Vermögen so zu vermehren, dass sie sich mit ihrem Mann ein Haus in München kaufen konnte. Inzwischen ist sie durch die Börse und durch ihr Unternehmen Millionärin geworden.


Geld ist für Mayer eine Art von "Energie". "Energie darf fließen, alles darf in einen Fluss kommen. Und wir dürfen loslassen. Wir dürfen unser Leben genießen. Wenn ich immer nur festhalte, dann entsteht kein Fluss. Ich darf loslassen und wenn ich das tue, lerne ich auch zu empfangen. Warum das so funktioniert, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass es so ist." meint sie im FOCUS und betont, dass Spenden auch etwas mit Vertrauen zu tun habe. "Das Loslassen fällt uns in der Regel viel schwerer als das Festhalten. Denn das Festhalten haben wir alle gelernt und verinnerlicht. Aber wir dürfen loslassen und das mit Freude. Und da ist Spenden der erste Schritt, der uns hilft, weil es uns zeigt, wie viel wir schon haben, sodass wir sogar etwas davon verschenken können. Das macht es so mächtig: Durch Spenden fühlen wir uns automatisch reicher. Wir werden nie reich, wenn wir uns nicht reich fühlen. Und wie man sich fühlt, ist sehr, sehr wichtig."

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Die Liebe als Mitte des Glaubens: Das Gebot, das den ganzen Menschen umfasst
  2. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  3. Belgien: Anteil der Euthanasiefälle in den letzten fünf Jahren verdoppelt
  4. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  5. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  6. Patrozinium im Mailänder Dom, während draußen Explosionen und Sirenen zu hören sind
  7. War der katholische Soldat Gus March-Phillipps (+1942) ein Vorbild für die Filmfigur James Bond?
  8. „Lourdes ganz nah: Komm und begegne der heiligen Bernadette“
  9. Papst beruft Wiener Uni-Professor Tück in die Internationale Theologenkommission
  10. Papst sprach auch mit Selenskyj über Lage in Frontstadt Oleschky
  11. Apostolisch und nix anderes
  12. Die Bibel schweigt nicht zur Abtreibung. Es gibt die Zehn Gebote: Du sollst nicht töten!'
  13. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
  14. "Ministrant Putins": Tück übt scharfe Kritik an Moskauer Patriarch
  15. „Mehr Katholiken in Afrika als in Europa“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz