Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  2. Piusbruderschaft legt Einspruch gegen Exkommunikatons-Dekret ein
  3. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  4. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  5. "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
  6. Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
  7. „Beten wir, dass den Gläubigen leichterer Zugang zur überlieferten Form der Messe ermöglicht wird"
  8. Erzbistum Hamburg: Eltern wehren sich gegen LGBT-Sexualkonzept in katholischen Schulen
  9. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
  10. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  11. Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
  12. "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
  13. Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!
  14. Eklat in Regensburger Basilika St. Emmeram: Schweizer Popsängerin dreht heimlich frivoles Musikvideo
  15. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet

Anschlag auf ‚Ungläubige’ geplant: Vierzehnjährige in Österreich verhaftet

23. Mai 2024 in Österreich, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bei der Hausdurchsuchung wurden die mutmaßlichen Tatwaffen und Propagandamaterial des ‚Islamischen Staates’ gefunden. Die Jugendliche ist in Untersuchungshaft.


Graz (kath.net/jg)

Die österreichische Polizei hat ein vierzehnjähriges aus Montenegro stammendes Mädchen verhaftet. Die Jugendliche steht im Verdacht, einen Terroranschlag in der steirischen Landeshauptstadt Graz geplant zu haben, berichten österreichische Medien.

Die Vierzehnjährige wollte offenbar „Ungläubige“ angreifen. Als Tatort soll sie sich den Jakominiplatz in Graz ausgesucht haben, gab die Landespolizeidirektion Steiermark bekannt. Die Jugendliche habe sich dafür bereits ein Beil und ein Messer sowie entsprechende Kleidung besorgt und bereitgelegt, meldete die Polizei am vergangenen Samstag in einer Aussendung.


Der Hinweis darauf, dass die Vierzehnjährige offenbar einen Anschlag plant, kam von einer europäischen Sicherheitsbehörde. Bei einer Hausdurchsuchung fand die Polizei die mutmaßlichen Tatwaffen, weiters Kleidung, die sie sich offenbar extra für die geplante Tat angeschafft hat sowie Propagandamaterial des „Islamischen Staates“ (IS). Die Behörden stellten darüber hinaus mehrere Datenträger sicher. Dort fanden die Beamten Bilder und Texte von ihrem Plan, die sie an „Gleichgesinnte“ weitergeschickt haben soll. Außerdem seien „zahlreiche Kampf- und Hinrichtungsvideos“ gefunden worden, gab die Polizei bekannt.

Die Jugendliche ist derzeit in Untersuchungshaft. Laut Staatsanwaltschaft bestehe Tatausführungs- und Verdunkelungsgefahr. Die Beweise aus Chatverläufen und ihren Aktivitäten in den sozialen Medien sollen eindeutig sein, ist laut Medienberichten aus Ermittlerkreisen zu erfahren. „Bisherige Ermittlungen brachten auch Hinweise auf Aktivitäten in einschlägigen Chatforen. Die Datenträger werden nun einer näheren forensischen Auswertung unterzogen“, heißt es in einer Stellungnahme der Polizei.

Die Vierzehnjährige verweigerte bei der Einvernahme, bei der auch ein Erziehungsberechtigter anwesend war, jegliche Aussage.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  2. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  3. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  4. Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
  5. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  6. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  7. Universität Aberdeen prüft intern Hasskommentar eines Angestellten gegen Ann Widdecombe
  8. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
  9. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  10. Piusbruderschaft legt Einspruch gegen Exkommunikatons-Dekret ein
  11. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
  12. „Priesterberufungen in Europa: Wachstum in Frankreich, Krise in Deutschland“
  13. „Abgeordnete, die das Gesetz zur Sterbehilfe unterstützen, können nicht mehr zur Kommunion gehen“
  14. „Was, wenn sich herausstellt, dass Ann Widdecombe eine Märtyrerin war?“
  15. Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz