Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  2. Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
  3. Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
  4. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  5. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  6. „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
  7. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  8. Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
  9. Moskauer Patriarch Kyrill könnte auf EU-Sanktionsliste kommen
  10. Besorgniserregende antidemokratische und gewaltaffine Haltungen bei jungen Muslimen
  11. „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
  12. Die Menschenwürde hat keinen Reisepass
  13. Verbrechen gegen Menschlichkeit und gegen das Christentum durch Russland!
  14. ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
  15. ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘

USA: Nationale Eucharistische Pilgerfahrt hat begonnen – 10.000 km für die Neuevangelisierung

21. Mai 2024 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bischofskonferenz organisiert zum Auftakt des Nationalen Eucharistischen Kongresses (Indianapolis) eine Sternwallfahrt über die ganze USA – „Dies wird eine der größten eucharistischen Wallfahrten in der Geschichte sein“ - VIDEO - Von Petra Lorleberg


Indianapolis (kath.net/pl) „Es wird eine äußerst wirkungsvolle Aktion des Glaubenszeugnisses und der Fürbitte sein“, erläuterte der CEO der Nationalen Eucharistischen Pilgerfahrt, Tim Glemkowski, gegenüber der „Catholic News Agency“. Katholiken in Gemeinden in der ganzen USA sind „eingeladen, Teil der historischen Bewegung zu sein, die Herzen in Flammen setzt“. „Jesus nachzufolgen und in Städten und ländlichen Gemeinden zu beten, wird für die Kirche in ganz Amerika lebensverändernd sein“, hofft Glemkowski. Er weist darauf hin, dass die Pilgerfahrt entlang ihrer vier Strecken „mit den örtlichen Pfarrgemeinden interagiert“. Diese vier Eucharistischen Prozessionen haben an Pfingsten begonnen und laufen sternförmig auf Indianapolis zu, wo sie in den Nationalen Eucharistischen Kongress vom 17.-21. Juli münden werden. Zu den üblichen Bedingungen hat Papst Franziskus die Möglichkeit zum Ablass eröffnet. Der Pilgerweg und der Eucharistische Kongress gehören zur dreijährigen, großangelegten Anstrengung der katholischen Kirche in den USA für eine Erneuerung des Glaubens, sie sprechen ausdrücklich vom „National Eucharistic Revival“, der Wiederbelebung der Hinwendung zur Eucharistie. Damit dürfte dies gemeint sein, was Papst Franziskus für die katholische Kirche in Deutschland unter dem Stichwort „Neuevangelisierung“ eingefordert hat und was bisher seitens der Bischöfe und der Bischofskonferenz nicht nennenswert in die Tat umgesetzt worden ist.


Jeder ist eingeladen, einen kleinen oder größeren Abschnitt der Eucharistischen Prozession mitzugehen und/oder an einer der geplanten Stationen mitzubeten. Wer aus Gründen zu weiter Entfernung oder etwa durch Krankheit usw. nicht direkt einen Teil des Pilgerweges mitgehen kann, der kann sich geistig im Gebet mit dem Pilgerweg verbinden. Dabei weist die US-Bischofskonferenz eigens hin auch auf die Möglichkeit, die eigenen Schmerzen aufzuopfern. Auch dieser geistigen Teilnahme steht die Möglichkeit des Ablasses offen unter den Bedingungen: Sakramentale Beichte, Hl. Kommunion und Gebet in der Intention des Hl. Vaters.

Die Nationale Eucharistische Pilgerfahrt ist für ihre festverantwortlichen Träger durchaus anspruchsvoll. Jede der vier Routen wird von einem Team von acht „Dauerpilgern“ begleitet, die jeweils die gesamte Strecke ihrer Route zu Fuß absolvieren werden (ca. 2.500 km bei jeder der vier Routen). Zu diesen Dauerpilgern zählt auch ein Deutscher: Kai Weiss, der aus dem Bistum Regensburg stammt und derzeit eigentlich in Washington DC ein theologisches Aufbaustudium absolviert. 30 Patres der „Franziskaner der Erneuerung“ werden in einem rotierenden Team den Pilgern die kirchliche Unterstützung bieten. Dazukommen sollen die Vorort-Gebetsstationen und -Angebote sowie Pilger, die einen kleineren oder größeren Teil der Strecke mitgehen – auch spontane Teilnahme ist möglich, eine Registrierung ist dabei erwünscht, nicht zuletzt auch, um einen Eindruck von der Teilnehmermenge zu bekommen.

Auf der Website der Nationalen Eucharistischen Pilgerfahrt laden die Verantwortlichen (neben haupt- und ehrenamtlichen Laien sind ausgesprochen viele Bischöfe im Leitungsteam) folgendermaßen ein:

Jesus kommt zu DIR
Kurz nach seiner Auferstehung begleitete Jesus zwei Jünger auf ihrer Reise von Jerusalem nach Emmaus – er begleitete sie in ihrer Trauer, schenkte ihnen Hoffnung und offenbarte sich schließlich durch das Brechen des Brotes. Jesus möchte dasselbe für DICH tun!

Dies wird eine der größten eucharistischen Wallfahrten in der Geschichte sein. So wie Menschenmengen Christus während seines gesamten irdischen Wirkens folgten, wird unsere Nation auf dem Weg zum 10. Nationalen Eucharistischen Kongress mit unserem Eucharistischen Herrn durch Städte, über Autobahnen und an ländlichen Städten vorbei schreiten.

Link zur Website des Nationalen Eucharistischen Pilgerfahrt: „National Eucharistic Pilgrimage“

EWTN-VIDEO zum Start der Sternwallfahrt:


Der aus dem Bistum Regensburg stammende Teilnehmer Kai Weiss im EWTN-Portrait:


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
  2. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  3. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  4. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  5. Papst: „Ich bin zutiefst berührt, dass Sie darüber sprechen können“
  6. Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
  7. Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
  8. Neuer Trend in den USA: Abkehr von nüchternen Kircheninnenräumen
  9. ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘
  10. Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
  11. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  12. Rückflug des Papstes von Teneriffa nach Rom um mehrere Stunden verzögert
  13. „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
  14. ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
  15. Nach Störung einer Messe in Osnabrücker Kirche: Drei Personen stellen sich der Polizei

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz