Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  2. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  3. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  4. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  5. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  6. Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
  7. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  8. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  9. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  10. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  11. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  12. EILT! - Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  13. Wir können NICHT schweigen!
  14. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
  15. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare

Polens Bischöfe bekräftigen Position der Kirche zu Abtreibung

12. Mai 2024 in Prolife, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bischofskonferenz spricht in Erklärung von "Mord an Kindern im Mutterleib" und kritisiert den Begriff "Schwangerschaftsabbruch".


Warschau (kath.net/ KAP)
Sorge über die von der polnischen Regierung betriebenen Legalisierung der Abtreibung und den wachsenden Druck in der Öffentlichkeit bei diesem Thema haben die Bischöfe des Landes geäußert. Die Schwere dieser Praxis sei nicht zu unterschätzen, handle es sich dabei doch um "Mord an Kindern im Mutterleib", hieß es in einer Erklärung des Ständigen Rats der Bischofskonferenz zum Kirchenfest Christi Himmelfahrt. Bekräftigt wird darin die klar ablehnende Haltung der Kirche.


Auch Papst Franziskus habe mit dem jüngsten Dokument "Dignitas infinita" über die Menschenwürde die Abtreibung klar verurteilt, betonen die Bischöfe. Kritik äußern sie an der Umschreibung als "Schwangerschaftsabbruch", verwische dieser Begriff doch die Schwere der Abtreibung und spiele sie herunter. "Keine Worte haben die Macht, die Realität zu ändern: Abtreibung ist die absichtliche und direkte Beseitigung eines menschlichen Wesens in der Anfangsphase seiner Existenz, die sich von der Empfängnis bis zur Geburt erstreckt, mit welchen Mitteln auch immer", so die Bischöfe.
Das Kommuniqué schließt mit einem Aufruf mit Blick auf den von Papst Franziskus ausgerufenen Weltkindertag, mit dem die Würde von Kindern und ihres Rechts auf Leben anerkannt und gefördert werden soll. Alle Gläubigen sollten für jene Kinder beten, "die nie das Licht der Welt erblicken durften". Zudem gelte es, das Engagement für alle Menschenrechte, insbesondere für den Schutz des Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod, zu stärken.

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Rosenzweig 15. Mai 2024 

DANKE...

DANKE..
werter @Norbert Sch?necker für Ihren Kommentar und Klarstellung betr."Benennungen und Euphemismen.."
-*-
Sehr hoffnungsvoll u. aufschlussreich war zu diesem Thema auch der gestrige Beitrag hier bei Kath.net- siehe link,
und beinhaltet auch die viellerlei seelische Not u.Bedrängniss der plötzlich bzw. unverhofft werdenden Mütter.. - und VÄTER.?!
Und dass dann nach panischer Flucht zur entsprechd. medikmt. Pille -
doch - nun schon länger - ein helfender, lebensrettender "RÜCKWEG" möglich u.gegeben ist!
-
War auch für mich ganz persönl. eine dankb. NEUE HOFFNUNG + ANSPORN - alle DIESE MÜTTER weiterhin TÄGLICH im Gebet zu begleiten u.nicht allein zulassen..!
Ihr Kindlein unter Ihrem Mütterl.Herzen hat eine Unsterbl. SEELE u.damit GOTT-gewollt -ja auch berufen..!
Und GOTT wird jedes FÜR-Bitt-Gebet ganz sicher nicht unerhört lassen..
In diesem Vertrauen, mit unzähligen Für-BETERN..
verbunden..


2
 
 Rosenzweig 13. Mai 2024 

Nachtrag - Link...

https://www.kath.net/news/84522


1
 
 Rosenzweig 13. Mai 2024 

DANKE..

www.kath.net/news/84522


1
 
 Rosenzweig 13. Mai 2024 

DANKE ...


1
 
 Norbert Sch?necker 12. Mai 2024 

Benennungen und Euphemismen

"Schwangerschaftsabbruch" ist bei weitem nicht den Gipfel an Schönrederei.
Die Steigerung wäre "Schwangerschaftsunterbrechung" (als könnte man sie später fortsetzen).
Die nächste Steigerung wäre "Selbstbestimmung" (ohne zu beachten, dass dabei ein anderes, hilfloses Leben getötet wird).
Der aktuelle Gipfel ist "reproduktive Gesundheitsleistung" (als wäre der ungeborene Mensch eine Art Bazillus).


2
 
 Oreo 12. Mai 2024 
 

@Katholiken-der-Film

Dem letzten Satz kann ich nur zustimmen!


0
 
 Katholiken-der-Film 12. Mai 2024 
 

Ach, wären unsere Bischöfe wenigstens ein klein wenig

so mutig und klarsichtig*. Aber schon Jesus selbst hat die Aufseher über seine Schafe in (die guten) Hirten, Mietlinge und in die reissenden Wölfe im Schafspelz unterteilt. Angesichts des weitverbreiteten Glaubensverlusts und der latenten Kirchenspaltung in Deutschland ist diese Warnung aktueller denn je.
* kleine Einschränkung: Zwsr ist jede "erfolgreiche" Abtreibung die Tötung eines Menschen, aber nicht immer ist sie auch ein Mord, also die Tötung eines Menschen aus niederen Beweggründen


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  3. Ein moderner Menschenhandel: Die Ersatzmutterschaft durch Kauf eines Kindes
  4. Wussten Sie, dass es einen Schutzpatron für Gewichtsheber gibt?
  5. Jakobsweg steuert auf neues Pilger-Rekordjahr zu
  6. Finnische Langzeitstudie: Anstieg an psychiatrischen Erkrankungen nach ‚Geschlechtsumwandlung‘
  7. Neuer Eichstätter Bischof Würtz will jetzt beim deutsch-synodalen Irrweg mitmachen
  8. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  9. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  10. US-Studie: Regelmäßiger Kirchgang sorgt für glücklichere Ehen und mehr Intimität
  11. USA: Monat des Respekts für das Leben im Zeichen des Kampfs gegen Abtreibungspillen
  12. Florentiner Klosterapotheke entwickelte eines der frühesten Cola-Rezepte
  13. Gericht in Tschechien rehabilitiert "Märtyrer-Kardinal" Trochta
  14. Thilo Sarrazin warnt vor Folgen der demografischen Entwicklung in Berlin
  15. EILT! - Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz