Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  2. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  3. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  4. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  5. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  6. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  7. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  8. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  9. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  10. Leere der kirchlichen Lehre
  11. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  12. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  13. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  14. Maria, die Mutter des Friedens
  15. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette

Deutscher Fußball: Strafe wegen Spruchband ‚Es gibt nur 2 Geschlechter‘

3. Februar 2024 in Deutschland, 10 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ideologischer Aktivismus treibe weltweit Sportverbände vor sich her, kommentierte NIUS.


Berlin (kath.net) 18.000 Euro Strafe muss der Verein Bayer Leverkusen zahlen, weil Fans bei einem Auswärtsspiel ein Spruchband hochhielten, auf dem stand „Es gibt viele Musikrichtungen, aber nur 2 Geschlechter“. Dieses Verhalten sei „diskriminierend“ und „unsportlich“, argumentierte der Deutsche Fußballbund (DFB) in der Begründung seiner Strafe.

„Der Vorfall zeigt, wie ein ideologischer Aktivismus mittlerweile die größten Sportverbände der Welt vor sich hertreibt“, kommentierte das Nachrichtenportal NIUS das Ganze. Der DFB lasse Männer und Frauen in unterschiedlichen Teams antreten und führe großspurige Kampagnen für den Frauenfußball. Die Leverkusen-Fans würden für das Aussprechen einer Wahrheit bestraft, „die man jeden Tag in den Vereinen selbst lebt und durchsetzt“, heißt es in dem Beitrag. 


Offenbar sei der Druck der Trans-Aktivisten aber massiv geworden und sie versuchten, nun auch im Sport Fuß zu fassen. Viele Sportverbände ließen sich von Trans-Verbänden beraten und  übernähmen oft unkritisch die radikale Ideologie der Aktivisten, aus Angst, nicht „divers“ genug zu sein, so NIUS.

Das Ziel der Trans-Aktivisten, dass auch Männer im Frauensport antreten können, werde häufig erreicht: Immer öfter wechseln Männer, die sich als Frauen identifizieren, in Frauenteams und gewinnen dort Medaillen. Der Weltschwimmverband „World Aquatics“ hat auf diesen Trend mittlerweile reagiert und Trans-Frauen von der Teilnahme an Frauen-Wettbewerben ausgeschlossen.

Der DFB indes lässt sich von einer Trans-Aktivistin beraten und will in Zukunft „Spieler*innen unterschiedlichster Geschlechteridentitäten“ entscheiden lassen, ob sie bei den Frauen oder Männer spielen wollen. Der Grund sei, dass man zeigen wolle, dass „der Fußball für Vielfalt steht“. 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Experte: Bedrohung durch islamistischen Terror ist "ernst"
  3. US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘
  4. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  5. Prophetische Theologie Benedikts XVI., gefunden in Paris
  6. Bei Papst Leos Frankreichreise wird die Hl. Tunika Jesu den 80.000 Jugendlichen gezeigt werden
  7. Gideon Böss: „Warum die Linken wegschauen, wenn Christen verfolgt werden“
  8. Theologen: Der hl. John Henry Newman bleibt für Gewissens- und Glaubensfragen aktuell
  9. … und das Leben der kommenden Welt
  10. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  11. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  12. Warum Sie am 17. September in die Kinos gehen sollten!
  13. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
  14. Katholische Gebetsinitiative in den USA: ‚Millions of Monicas‘
  15. „Maria ist eine historische Gestalt, eine für Gott unendlich offene Person, eine Tochter Israels“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz