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Deutscher Fußball: Strafe wegen Spruchband ‚Es gibt nur 2 Geschlechter‘

3. Februar 2024 in Deutschland, 10 Lesermeinungen
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Ideologischer Aktivismus treibe weltweit Sportverbände vor sich her, kommentierte NIUS.


Berlin (kath.net) 18.000 Euro Strafe muss der Verein Bayer Leverkusen zahlen, weil Fans bei einem Auswärtsspiel ein Spruchband hochhielten, auf dem stand „Es gibt viele Musikrichtungen, aber nur 2 Geschlechter“. Dieses Verhalten sei „diskriminierend“ und „unsportlich“, argumentierte der Deutsche Fußballbund (DFB) in der Begründung seiner Strafe.

„Der Vorfall zeigt, wie ein ideologischer Aktivismus mittlerweile die größten Sportverbände der Welt vor sich hertreibt“, kommentierte das Nachrichtenportal NIUS das Ganze. Der DFB lasse Männer und Frauen in unterschiedlichen Teams antreten und führe großspurige Kampagnen für den Frauenfußball. Die Leverkusen-Fans würden für das Aussprechen einer Wahrheit bestraft, „die man jeden Tag in den Vereinen selbst lebt und durchsetzt“, heißt es in dem Beitrag. 


Offenbar sei der Druck der Trans-Aktivisten aber massiv geworden und sie versuchten, nun auch im Sport Fuß zu fassen. Viele Sportverbände ließen sich von Trans-Verbänden beraten und  übernähmen oft unkritisch die radikale Ideologie der Aktivisten, aus Angst, nicht „divers“ genug zu sein, so NIUS.

Das Ziel der Trans-Aktivisten, dass auch Männer im Frauensport antreten können, werde häufig erreicht: Immer öfter wechseln Männer, die sich als Frauen identifizieren, in Frauenteams und gewinnen dort Medaillen. Der Weltschwimmverband „World Aquatics“ hat auf diesen Trend mittlerweile reagiert und Trans-Frauen von der Teilnahme an Frauen-Wettbewerben ausgeschlossen.

Der DFB indes lässt sich von einer Trans-Aktivistin beraten und will in Zukunft „Spieler*innen unterschiedlichster Geschlechteridentitäten“ entscheiden lassen, ob sie bei den Frauen oder Männer spielen wollen. Der Grund sei, dass man zeigen wolle, dass „der Fußball für Vielfalt steht“. 


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