Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  2. Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
  3. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  4. US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
  5. Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
  6. Leo XIV. über Papst Franziskus: Ein großes Geschenk für die Welt
  7. Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
  8. ‚Augustiner für den Frieden‘ – Der spätere Leo XIV. bei einer Friedensdemonstration in Rom 1983
  9. Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
  10. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  11. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  12. Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
  13. Renaissance des Glaubens: Amerikas junge Männer kehren in die Kirchen zurück
  14. Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump
  15. Finanzströme des Islam-Terrors: Hisbollah-Netzwerke bis nach Österreich aktiv

Deutscher Fußball: Strafe wegen Spruchband ‚Es gibt nur 2 Geschlechter‘

3. Februar 2024 in Deutschland, 10 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ideologischer Aktivismus treibe weltweit Sportverbände vor sich her, kommentierte NIUS.


Berlin (kath.net) 18.000 Euro Strafe muss der Verein Bayer Leverkusen zahlen, weil Fans bei einem Auswärtsspiel ein Spruchband hochhielten, auf dem stand „Es gibt viele Musikrichtungen, aber nur 2 Geschlechter“. Dieses Verhalten sei „diskriminierend“ und „unsportlich“, argumentierte der Deutsche Fußballbund (DFB) in der Begründung seiner Strafe.

„Der Vorfall zeigt, wie ein ideologischer Aktivismus mittlerweile die größten Sportverbände der Welt vor sich hertreibt“, kommentierte das Nachrichtenportal NIUS das Ganze. Der DFB lasse Männer und Frauen in unterschiedlichen Teams antreten und führe großspurige Kampagnen für den Frauenfußball. Die Leverkusen-Fans würden für das Aussprechen einer Wahrheit bestraft, „die man jeden Tag in den Vereinen selbst lebt und durchsetzt“, heißt es in dem Beitrag. 


Offenbar sei der Druck der Trans-Aktivisten aber massiv geworden und sie versuchten, nun auch im Sport Fuß zu fassen. Viele Sportverbände ließen sich von Trans-Verbänden beraten und  übernähmen oft unkritisch die radikale Ideologie der Aktivisten, aus Angst, nicht „divers“ genug zu sein, so NIUS.

Das Ziel der Trans-Aktivisten, dass auch Männer im Frauensport antreten können, werde häufig erreicht: Immer öfter wechseln Männer, die sich als Frauen identifizieren, in Frauenteams und gewinnen dort Medaillen. Der Weltschwimmverband „World Aquatics“ hat auf diesen Trend mittlerweile reagiert und Trans-Frauen von der Teilnahme an Frauen-Wettbewerben ausgeschlossen.

Der DFB indes lässt sich von einer Trans-Aktivistin beraten und will in Zukunft „Spieler*innen unterschiedlichster Geschlechteridentitäten“ entscheiden lassen, ob sie bei den Frauen oder Männer spielen wollen. Der Grund sei, dass man zeigen wolle, dass „der Fußball für Vielfalt steht“. 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  3. Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
  4. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  5. Christus, das Licht der Jugend und der Familien
  6. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  7. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  8. Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
  9. Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump
  10. Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
  11. Der Fall „Correctiv“: Ein journalistischer Sündenfall und seine Folgen
  12. Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
  13. "Einfach viel unverschämter vom persönlichen Glauben erzählen"
  14. US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
  15. Bischof Ivo Muser: "Der größte Mangel, den wir in unserer Diözese haben, ist der Gläubigenmangel"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz