Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
  2. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  3. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  4. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  5. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  6. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  7. Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
  8. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  9. Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
  10. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  11. Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
  12. Nordische Bischöfe: Europa sucht bei der Migration „nach einem neuen Gleichgewicht“
  13. Wir machen da was mit Medien
  14. Eine katholische Fake-Priesterin möchte das Töten kleiner Kinder
  15. Blutiger Anschlag auf orthodoxe Kirche in Jordanien – Mindestens sechs Tote bei Trauerfeier

Papst: Journalisten sollen mutig Fehlentwicklungen anprangern

27. Jänner 2024 in Chronik, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Franziskus-Botschaft zur Verleihung des internationalen Jacques-Hamel-Preises im französischen Lourdes.


Lourdes/Vatikanstadt (kath.net/ KAP/KNA)
Papst Franziskus hat Journalisten zu sorgfältiger Arbeit aufgerufen. Das gelte insbesondere angesichts eines rasanten Wandels in der Medienwelt, so Franziskus in einer am Donnerstag im französischen Marienwallfahrtsort Lourdes verlesenen Botschaft. Journalisten hätten die Aufgabe, über das Denken anderer zu informieren, "ohne in Klischees und verkürzte Darstellungen zu verfallen". Zugleich sollten sie den Mut haben, Fehlentwicklungen anzuprangern, "vor allem, wenn sie Menschenwürde und Brüderlichkeit verletzen".
Franziskus äußerte sich zur Verleihung des internationalen Jacques-Hamel-Preises. Die Auszeichnung ist nach dem Priester Jacques Hamel benannt, der 2016 in seiner Kirche in Saint-Etienne-du-Rouvray in der Normandie einem islamistischen Attentat zum Opfer fiel. Geehrt werden journalistische Beiträge, die sich mit der Suche nach Frieden und interreligiösem Dialog auseinandersetzen. In diesem Jahr ging die Auszeichnung an die beiden Journalistinnen Sarah-Christine Bourihane aus Kanada und Romina Gobbo aus Italien.


Bourihane schildert in ihrer Reportage für das katholische Magazin "Le Verbe" das Schicksal einer Ordensfrau, die in Kamerun von Mitgliedern der Terrorgruppe Boko Haram entführt wurde. Gobbio widmet sich in ihrem Beitrag für das Magazin "Il Messagero di Sant'Antonio" dem Wirken des kongolesischen Friedensnobelpreisträgers Denis Mukwege.
Die Auszeichnung fand im Rahmen der Rencontres Internationales Saint Francois de Sales statt. Dieses Journalistentreffen wird vom französischen Verband der katholischen Medien (Federation des Medias Catholiques) organisiert und endete am Freitag. An der 27. Auflage des Treffens nahmen rund 200 Journalisten aus etwa 20 Ländern teil.

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Nicht Anpassung, sondern Verwandlung. Was die Kultur dem Christentum verdankt
  2. Papst Leo lädt zum Weltjugendtag ein: „Ich freue mich darauf, euch in Seoul zu sehen!“
  3. USA: Kontenschließungen von Banken bei Lebensschutz- und konservativen Gruppen
  4. Krakauer Regens: Johannes Paul II. war Hotspot für Verbindung mit Gott
  5. US-Erzbischof Cordileone: „Die Familie: Das Abbild Gottes“
  6. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  7. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  8. MISSIO Österreich - Nationaldirektor Johannes Laichner legt Amt aus gesundheitlichen Gründen zurück
  9. „Neun interessante Fakten über den heiligen Johannes Paul II., die Sie wohl noch nicht kannten“
  10. Wallner: „Richten sich kirchliche Stellen bei uns nicht klammheimlich als Palliativstationen ein?“
  11. Wortwahl dieses Berichts ist entmenschlichend und aggressiv!
  12. "Non abbiate paura - Habt keine Angst!"
  13. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  14. „Kirchliche Persilscheine für Rot-Grün-Rot“
  15. ‚Mission ist kein Gegensatz zu nachhaltiger Hilfe‘

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz