Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  2. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  3. Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
  4. INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
  5. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
  6. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  7. 'Weihnachten im Juli': Der Gedenktag der Heiligen Drei Könige
  8. Pax tecum – Wenn der Papst über Frieden spricht
  9. Vatikan dementiert Berichte über Ende des Rupnik-Verfahrens
  10. Deutsches Auswärtiges Amt verzichtet auf Genderschreibweise
  11. Papst ruft zu christlichem Lebensstil im Urlaub auf
  12. Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
  13. Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
  14. Papst Leo: „So können wir als Christen das Alter leben: gebrechlich, aber zugleich berufen“
  15. Leo beruft den lehramtstreuen US-Erzbischof Cordileone in die Apostolische Signatur

"Katholische Aktion" blamiert - Klare Mehrheit der Österreicher lehnen Gender-Unsinn ab!

29. Jänner 2024 in Österreich, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Umfrage zeigt: Nur ein Viertel unterstützen den Gender-Unsinn - Die von den Bischöfen finanzierte Gruppe "Katholische Aktion"


Wien (kath.net)

Eine ganz klare Mehrheit der Österreicher ist gegen das Gendern. Dies zeigt eine aktuelle Umfrage der Zeitung "Heute". Aus der Umfrage geht hervor, dass nur ein Viertel (26%) explizit das Gendern unterstützen, eine klare Mehrheit ist dagegen. Die meisten Gender-Gegner gibt es bei ÖVP und bei der FPÖ. 

Blamiert ist durch die Umfrage auch die linke "Katholische Aktion", die vergangene Woche sich noch für den Gender-Unsinn aussprach.  Die von den österreichischen Bischöfen mit viel Kirchensteuer ausgestatteten Gruppe, die von Katholiken aber nicht demokratisch gewählt wurde, behaupteten in einer Aussendung, dass das Geschlecht eines Menschen sein Leben und seine Lebensmöglichkeiten in vielen Aspekten bestimme. "Deshalb sind Gleichwertigkeit und Gerechtigkeit für alle Menschen unabdingbar. Das soll und muss sich auch in einer geschlechtergerechten Sprache ausdrücken, ebenso in der Gestaltung aller Lebensbereiche."


Und im Schwurbelton geht es dann weiter. Behauptet wird, dass die eine "vielfach verbreitete Über- und Unterordnung der Geschlechter" Ursachen in der Arbeitsteilung habe und eine angebliche "Ungleichheit" durch unsere Wirtschaftsform in breiten Teilen weiter stabilisiert werde. "Dazu kommen archaische Bilder im Geschlechterverständnis, die von gewissen Medien und auf Medienplattformen verbreitet und stabilisiert werden. Unter den Folgen leiden alle, Männer, Frauen und Diverse.", behauptete die KAÖ dann noch.

Papst Franziskus hat übrigens mehrfach vor der Gender-Ideologie gewarnt.  kath.net hat Erzbischof Lackner um eine Stellungnahme zur Gender-Propanganda angefragt!

Kontakt: Erzbischof Franz Lackner:  [email protected]


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 blaulaub 2. Februar 2024 
 

Gendern

Ach, was regen wir uns eigentlich (unnötig) auf?! Gendern...ja, vielleicht eher in engen Grenzen. Seit geraumer Zeit schreibe ich in Rundmails auch immer im Anschreiben "Liebe Elter:innen..." (Haha! Macht es wie ich und ihr werdet die Gender-Freaks damit zur Weißglut treiben. Denn: Die haben keinen Humor!) Nein, im Ernst jetzt: Der Mensch ist in der Masse ein "bequemes Herdentier". Alles, was dieser Bequemlichkeit entgegensteht, ob zu lang, zu umständlich oder zu aufwändig wird daher vermieden. Glaubt mir! Selbst in den aller durch-gegendertsten Texten kommt der Punkt,wo das nicht konsequent durchgehalten wird. Achtet mal darauf, wie viele Genderverstöße meist auftreten, je länger so ein Text ist. Das "Problem" wird daher irgendwann von alleine verschwinden...wie jetzt die Klimakleber, Harhar!


0
 
 Stefan Fleischer 29. Jänner 2024 

Wo niemand mehr die Wahrheit des Glaubens

zu verkündigen und zu verteidigen wagt, macht sich dieVerwirung bis hin zur offenen Lüge breit.


2
 
 Wilolf 29. Jänner 2024 
 

Diese ganze, völlig deplazierte Betonung der Geschlechter

ist doch nur der Versuch einer weiteren Sexualisierung des Alltags. Eine Reduzierung des Menschen auf sein Geschlecht. Gerne hat so etwas übrigens KEIN EINZIGER Mensch, auch kein „Trans-Mensch“, der von sich selbst weiß, dass er mehr ist als ein aktives oder passives Sexualobjekt. Für die „Großen“ bei Politik, Banken, Pharma, Medizin, Industrie… ist es dagegen sehr vorteilhaft, wenn möglichst viele Menschen sich durch das andauernde Propaganda-Trommelfeuer auf ihre tierischen Grundbedürfnisse reduzieren lassen. Was von diesen „Großen“ am schärfsten bekämpft wird, sind daher Zweifel an der (tatsächlich nie vorhandenen) Wahrheit von Werbekampagnen. Oder, ganz allgemein gesagt: Selbstständiges Denken.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  3. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  4. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  5. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  6. DANKE JUSTIN! - Kanadischer Sänger bringt Stadion während WM-Finale mit „Halleluja“ zum Schweigen!
  7. Krebs und Paradies – Das Leben des 17-jährigen David Buggi
  8. Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
  9. Kardinal Burke: ‚Die Synodalität muss gestoppt werden‘
  10. INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
  11. Erzdiözese Wien bestätigt Pensionierung von Dompfarrer Faber
  12. Leo beruft den lehramtstreuen US-Erzbischof Cordileone in die Apostolische Signatur
  13. Birkenstock springt auf "Nun Girl Summer"-Trend auf: Animierte Filz-Nonne in Birkenstock-Sandalen
  14. Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
  15. Irrtümer über den Jakobsweg

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz