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Was du wirklich im Leben brauchst, hast du schon…

18. Jänner 2024 in Spirituelles, 4 Lesermeinungen
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„Was ist, wenn…?“ Wer sich von Ängsten leiten lässt, findet in der Bibel ein wundervolles Beispiel einer Vertrauensübung, erklärt Father David Michael Moses.


Linz (kath.net / pk) „Aber was ist, wenn…?“ Öfter als wir meinen, denken und sprechen wir diesen Satz. Er blockiert und hindert uns daran, mutig nach vorne zu gehen, erklärt der amerikanische Priester und You-Tuber Father David Michael Moses in einem seiner Videos.

Ein biblisches Prinzip lehre uns, komplett anders zu denken, erläutert er. „In Matthäus 10 sendet Jesus die Apostel aus, um zu evangelisieren, und er sagt ihnen, sie sollen kein Essen mitnehmen, kein Geld und Gewand zum Wechseln.“ Was heißt das nun in Bezug auf mögliche Ängste?

Moses verweist auf Psychologen, die es für eines der besten Dinge im Umgang mit Ängsten halten, die „Was ist, wenn…?“-Frage zu ändern. Anstatt also zu denken „Was ist, wenn ich krank werde?“ oder „Was ist, wenn ich den Kredit nicht abbezahlen kann?“, gilt es umzuformulieren in „Selbst wenn ich krank werde…“ oder „Selbst wenn ich den Kredit nicht abbezahlen kann…“.


„Ich denke, dass Jesus seinen Jüngern genau das beibringen will“, meint Moses. Möglicherweise habe Jesus seine Jünger genauso vorbereitet hinauszugehen in die Welt. Vielleicht habe er jedem von ihnen ein wenig Essen und etwas Geld gegeben und gemeint „Hoffen wir, dass die Menschen euch mögen!“

Und vielleicht habe Petrus dann geantwortet: „Warte mal, Jesus, aber was ist, wenn uns das Essen ausgeht? Wenn wir kein Geld mehr haben? Wenn uns die Leute nicht mögen?“ Möglicherweise habe Jesus darauf gesagt: „Hey, das ist ein guter Punkt. Es gibt eine Planänderung. Nehmt gar nichts mit!... Aber selbst wenn die Leute euch nicht mögen, wird es euch doch gut gehen, weil ihr mich habt!“

Jesus habe den Jüngern dadurch ermöglicht, den Glauben nicht nur zu verkündigen, sondern auch zu leben. Deswegen seien Momente von Unsicherheit in unserem Leben eine große Chance, dasselbe zu tun. „Oft, wenn wir glauben, eine Krise zu durchleben, sei es nicht wirklich eine Krise sondern ein Durchbruch“, zitiert Moses seinen geistlichen Begleiter.

Jesus gebe uns immer die Möglichkeit, unsere „Was ist, wenn…“ umzuwandeln in „Selbst wenn…“, fasst der Priester den Kern der biblischen Lehre zusammen. Er wolle nicht damit sagen, dass Gott unser Bankkonto auffüllen werde. „Ich sage, dass das, was du wirklich im Leben brauchst, etwas ist, das du schon hast.“

Wenn dir das bewusst wird, kannst du vertrauensvoll sagen „Selbst wenn diese Welt mein Geld weg nimmt, meine Freunde. Oder sogar mein Leben, wird es mir trotzdem gut gehen, weil sie mir nicht meinen Jesus wegnehmen kann.“

If You’re Anxious - Try THIS (youtube.com)


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Lesermeinungen

 Stefan Fleischer 18. Jänner 2024 

@ Mariat

Ja, was wäre wenn?
Was wäre z.B. wenn wir Christen alle, wenn unsere Kirche, wenn ich selbst Gott ganz bewusst (viel) mehr danken würden? Und der wichtigste Dank wäre dann wohl der Dank für unsere Erlösung aus Sünde und Schuld, welche uns Christus, der Herr, am Kreuz erworben hat. Die Grundfrade ist doch: "Wozu ist Christus Mensch geworden?" Sie Antwort der Schrift ist deutlich: "Er wird sein Volk aus seinen Sünden erlösen." (vgl. Mt 1,21 oder auch Tit 2,14)


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 Mariat 18. Jänner 2024 

"Fürchtet euch nicht"

Diese Worte stehen in der Bibel sehr oft. Es gilt für immer, für jeden Tag.
Wenn man im Leben zurückblickt - dann bemerkt man, dass einem Jesus aus jeder schwierigen Situation geholfen hat. Es geschieht anders - aber so, war es das Beste.
Dank sei Gott.
Ja, wir denken oft: was wäre wenn? Auch ich.


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 Stefan Fleischer 18. Jänner 2024 

@ gebsy

Dbei düfen wir aber eines nich vergessen, was un Palus sehr ans Herz gelegt hat:
"Sorgt euch um nichts, sondern bringt in jeder Lage betend und flehend eure Bitten MIT DANK vor Gott!"
Auch wir Menschen geben doch auch viel lieber jenden, die uns danken


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 gebsy 18. Jänner 2024 

D U R C H B R U C H

ist das Erlösungserlebnis schlechthin:
Wenn ich in der Versuchung mit meinem Latein am Ende bin, hat mein Gottvertrauen seine Chance; Hl. Schutzengel jetzt übergebe ich dir das Ruder, damit ich nicht (wieder) sündigen werden ...
Diese HELFENDE LIEBE zu erleben, kann nur jedem Menschen gewünscht, erbetet und erlitten werden!


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