
"Die Ungeborenen haben keine Stimme"6. Dezember 2023 in Prolife, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Elon Musk weist auf X eine Forderung einer britischen Verhaltensforscherin klar zurück, die die Menschheit reduzieren will: "Sie argumentiert für einen Genozid", betont Musk und bekräftigt seine Pro-Life-Einstellung
USA (kath.net)
Elon Musk, der bekannte Gründer von TESLA und Eigentümer von X (ehem. Twitter), hat diese Woche in einem Tweet scharfe Kritik an Aussagen an der britischen Verhaltensforscherin Jane Goodall geübt, die als UN-Gesandte sich für eine Bevölkerungsreduktion ausgesprochen hat. Goodall behauptete, dass es derzeit zu viele Menschen auf Erden gäbe und meint, es zu wenig Ressourcen für alle gäbe. Elon Musk betonte erneut seine Pro-Life-Einstellung und wies diese Behauptungen zurück. "Sie liegt so falsch. Wer damit argumentiert die Menschheit zu reduzieren, argumentiert für einen Genozid. Die Ungeborenen haben keine Stimme." 
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