Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht mehr ernst zu nehmen
  2. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  3. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  4. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  5. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  6. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  7. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  8. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  9. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  10. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  11. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  12. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
  13. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  14. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  15. Ständige Anbetung in Mainz unter Druck

Papst Franziskus ein Kommunist? - Argentinien wählt den 'Anti-Franziskus'-Präsidenten

20. November 2023 in Chronik, 16 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


143% Inflation, Argentinien am Abgrund. Am gestrigen Sonntag haben die Argentinier mit Javier Milei einen neuen Präsidenten gewählt, der für Home-Ehe, gegen Abtreibung ist und der Papst Franziskus als einen Kommunisten beschimpft.


Buenos Aires (kath.net)
143% Inflation, Argentinien am Abgrund. Doch am gestrigen Sonntag hatten die Argentinier offensichtlich genug von linker "Wirtschaftspolitik" und haben mit Javier Milei einen neuen Präsidenten gewählt, der für einen wirtschaftlichen Totalumbruch in Argentinien steht. Milei, der für Homo-Ehe, aber gegen Abtreibung ist, möchte in Zukunft eine Regierung, die das Privateigentum und den freien Handel respektiert. Er möchte als "Anarchokapitalist" jetzt statt der argentinischen Crash-Währung den US-Dollar als Zahlungsmittel einführen und die Zentralbank sowie weitere Ministerien abschaffen. Auch die Sozialausgaben sollen gekürzt werden. Außenpolitisch hat sich Milei klar pro-westlich positioniert und lehnt Diktaturen, im Gegensatz zum brasilianischen Präsidenten Lula, klar ab.


Der Kandidat der Partei La Libertad Avanza erhielt 55,69 Prozent der Stimmen und hält Papst Franziskus übrigens für einen Kommunisten. Als antikirchlich gilt der neue Präsident aber nicht, nicht wenige Katholiken dürften Milei unterstützt haben. Was der Präsident allerdings durchsetzen kann, ist unklar, denn im Parlament selbst hat er keine klare Mehrheit und braucht dort Verbündete.

Auch die neue Vize-Präsidentin des Landes, Victoria Villarruel, steht für eine Änderung der politischen Richtung: Sie gilt als ausdrückliche Pro-Life-Politikerin, die auch klar gegen alle Ideologien auftritt, welche sich gegen die Familie richten.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. „Fest in der Realität verankert, immun gegen Illusionen, ohne uns von Angst überwältigen zu lassen“
  4. Ständige Anbetung in Mainz unter Druck
  5. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  6. Polnische Bischofskonferenz: „Leihmutterschaft ist eine in sich falsche Handlung“
  7. Jerusalemer Patriarch will zwischen Putin und Selenskyj vermitteln
  8. Russland: Autobiografie von Papst Franziskus zensiert
  9. Vatikan-Außenminister zieht positive Bilanz seiner Moskau-Reise
  10. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  11. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  12. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  13. Polen - Erzbischof Galbas: „Es gehört auch zum Auftrag der Kirche zu sagen: ‚Du darfst nicht‘“
  14. Die Freiheit der Liebe und die Einheit im Gebet
  15. Jüngerschaft in Wien und darüber hinaus

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz