Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  3. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  4. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  5. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  6. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  7. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  8. Vorbehaltlos Ja zum Leben!
  9. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  10. Zeitliche und ewige Zukunft
  11. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  12. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  13. Neuer Papst erweist sich als Publikumsmagnet
  14. Massive Mehrheit in Österreich sieht Leben mit Muslimen kritisch
  15. „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat

,Ich habe den Schmerz nicht gespürt, solange ich im Gebet blieb‘

19. November 2023 in Spirituelles, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Jordan Petersons Ehefrau Tammy erzählt in einem berührenden Video, wie sie während einer Krebserkrankung den Rosenkranz kennen lernte und Heilung erlebte. Von Petra Knapp.


Linz (kath.net) Nur noch zehn Monate zu leben. Mit dieser schockierenden Prognose ging Tammy Peterson nach Hause, nachdem bei ihr eine Krebserkrankung festgestellt wurde. Die Frau des bekannten kanadischen Psychologen Jordan Peterson berichtet in einem neuen berührenden You-Tube-Video, wie Gott ihr Leben vollkommen umkrempelte.

Ihre Freundin Queenie besuchte sie damals im Spital, als Geschenk hatte sie einen Rosenkranz mit, der vom Papst gesegnet worden war. „Ich weiß, was das ist, aber ich weiß nicht, wie er benutzt wird“, kommentierte Tammy das Geschenk. Queenie erklärte ihr alles, und in der Folge beteten sie wochenlang täglich den Rosenkranz. „Die Gebete halfen mir, unerträgliche Bestrahlungen zu überstehen“, bekennt Tammy Peterson. „Ich habe den Schmerz nicht einmal gespürt, so lange ich im Gebet blieb.“


Sie habe sich selbst nicht erlaubt, sich zu sorgen. „Ich habe mich einfach Gott anvertraut und dem Gebet.“ Vor einer Kontrolluntersuchung sei sie noch von einem Priester gesegnet worden, der ihr außerdem ein Skapulier geschenkt habe sowie ihr empfohlen habe, die Novene für die Kranken des heiligen Josemaria Escrivá zu beten.

Während dieser Novene sei täglich ein Wunder passiert, am fünften Tag der Novene hätten die Ärzte festgestellt, dass es zu einer Heilung gekommen sei. Dieser Tag sei gleichzeitig ihr 30. Hochzeitstag gewesen. Sie erinnerte sich daran, Monate zuvor zu ihrem Mann Jordan gesagt zu haben, dass es ihr an ihrem Hochzeitstag am 19. August wieder besser gehen würde.

„Die Dinge habe sich für mich komplett verändert, seitdem ich begonnen habe, den Rosenkranz zu beten“, erzählt Tammy Peterson im Rückblick auf diese Zeit. „Je mehr du dem folgst, was Gott von dir will, desto abenteuerlicher und herausfordernder wird alles.“  Gebet, Glaube, Rosenkranz seien Übungen und Gewohnheiten geworden, bemerkt Tammy.

„Du wirst durch schwere Zeiten in deinem Leben gehen und nichts wird überleben, außer jene Dinge, die du täglich einübst. Wenn das Leben endet und alles ausgelöscht wird, wird das einzige, was du in der Asche finden wirst, das sein, was du eingeübt und regelmäßig gemacht hast, und deswegen überlege dir, was das sein soll.“

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  3. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  4. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  5. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  6. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  7. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  8. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  9. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  10. Ermittlungen im Fall Orlandi offenbar an einem Wendepunkt
  11. Wie Johannes vom Kreuz mit nervigen Menschen umging
  12. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  13. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  14. „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat
  15. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz