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Der neue Chef der österreichischen Sozis wollte Schulkreuze anzünden

14. Juni 2023 in Österreich, 9 Lesermeinungen
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Der neue öst. SPÖ-Vorsitzende Andreas Babler hatte in den 90er Jahren als damaliger Vertreter der Jungsozialisten zum Verbrennen von Kruzifixe aufgerufen


Wien (kath.net/rn)

Der neue öst. SPÖ-Vorsitzende Andreas Babler hatte in den 90er Jahren als damaliger Vertreter der Jungsozialisten  die katholische Kirche auf einmalig irre Weise attackiert und unter dem Motto "Kreuz mit der Kirche" und damals ernsthaft einen angeblichen öffentlichen Aufruf zur Gewalt, nämlich zum Annageln von Menschen auf Holz, gemacht. Babler rief dann auch zum Verbrennen der Kruzifixe in den Schulen auf. "Wenn’s euch stört, nehmt es ab! Handschuhe verwenden – Ansteckungsgefahr. Nicht im Klassenzimmer verbrennen – schlechte Luft, eventuell giftige Gase", wird er von der "Krone" jetzt zitiert.


Foto: (c) Archiv, NÖ Rundschau , Screenshot


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Lesermeinungen

 lasperanza 20. Juni 2023 

Steht

wieder einer weniger zur nächsten Wahl...


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 gertsch22 17. Juni 2023 
 

Erzdiözese Wien

Gibt es dazu eine Stellungnahme von Kardinal Schönborn bzw. von der Erzdiözese Wien. Ich denke, leider nicht ...


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 Chris2 15. Juni 2023 
 

Der Mensch kann dazulernen

Allerdings dürfen das zumindest in Deutschland nur linke. Joseph Martin "Joschka" Fischer z.B., der einst eine linke Schlägertruppe à la SA anführte, durfte später sogar Außenminister werden. Oder Habeck, der noch 2009 als gutbezahlter Landtagsabgeordneter "mit Deutschland nichts anzufangen" wusste. Bei Konservativen wird noch nach Jahrzehnten gehetzt, wenn sie in der Jugend mal nach rechtsaußen ausgeschert sind oder etwas gesagt haben, das heute als voll fett krass total end-igitt gilt (Entrag im Klassenbuch!). Obwohl: In Deutschland ist alles rechts von links eh längst "Nazi". Den Begriff "Patriotismus" gibt es bezeichnenderweise schon seit Jahren nicht mehr...


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 Gregorz 14. Juni 2023 
 

Schule Kreuze

Das kommt mir bekannt vor. Unsere Kinder haben in einem Unterricht Fach bei Abitur etwas gelernt von 2. Weltkrieg da sollten sich in Deutschland in einem Ort oder Gebiet die Kreuze abgenommenes werden wegen Befehl. Aber die da wohnenden alle katholischen Menschen haben das nicht gemacht und die Politik hat akzeptiert. Wenn wir Menschen etwas wirklich wollen dann machen wir alles möglich.


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 lesa 14. Juni 2023 

Vor allem fordere ich auf für jene zu beten, die Macht ausüben. (Hl. Paulus)

Nach Jahren in Traiskirchen wird Herr Babler doch etwas reifer geworden sein - man bei ihm auch ein Hin-und Hergerissensein in seinen Anschauungen feststellt.
Jedenfalls versteht man in unseren Tagen immer besser, warum es Paulus für das dringlichste Gebetsanliegen galt, für die Politiker zu beten.


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 Richelius 14. Juni 2023 
 

@ Schlegl

Leider haben viele den Ostblock nicht mehr erlebt. Ich kann mich noch an den Stacheldraht und die Wachtürme erinnern. Für so manchen jungen Menschen klingt der Marxismus wie das erfüllbare Versprechen einer besseren Welt. Im Standard-Forum finden sich Kommentare, die einem Schaudern lassen. Da wird aus dem Realsozialismus plötzlich ein rechter Faschismus. Ein linker Kommunismus wäre viel besser… Ich suche schon ein Land in das ich auswandern kann. Besser Flucht als Gulag.


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 Leopold Trzil 14. Juni 2023 

Ein paar Wochen früher

hätte man das vielleicht auch schon herausfinden können - vor der denkwürdigen Wahl.


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 SCHLEGL 14. Juni 2023 
 

Norbert Sch?necker

Jetzt werden sich wieder die linken Jusos bemüßigt fühlen vor dem Schulbeginn gegen den Religionsunterricht zu hetzen! Kreisky wird sich im Grab umdrehen, er war immer in Gesprächskontakt mit Kardinal Dr. Franz König und auch am KONKORDAT betreffend die katholischen Privatschulen beteiligt.
Vor einigen Jahren habe ich als geistlicher Assistent des erzbischöflichen Amtes für Unterricht und Erziehung in der Kirche am Hof mit dem damaligen Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer über die katholischen Privatschulen sprechen können, weil unsere Privatschule am Judenplatz Jubiläum gefeiert hat.
Allerdings glaube ich,dass Babler mit seiner linken Crew bei der nächsten Wahl abblitzen wird.Die haben nämlich nicht kapiert, dass sie mit ihren Ansichten für Kickl ungewollte Werbung machen und auch das erfüllt mich mit Sorge. Jedenfalls werden Sozialisten, besonders aus dem BSA, die SPÖ verlassen,das weiß ich von Lehrerkollegen.Der Marxismus hat ausgedient und ist am Müllhaufen der Geschichte gelandet!


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 Norbert Sch?necker 14. Juni 2023 

Mit halbem Link

Unten ist der Link zum Artikel in der Kronen-Zeitung.
Der ganze Artikel, den Genosse Babler verfasst hat, ist anscheinend bislang nicht online zu finden.
Es ist erschütternd, dass ein Politiker, der als Erwachsener so einen Müll absondert, nicht nur in einer staatstragenden (?) Partei bleiben darf, sondern drei Jahrzehnte später auch Kanzler werden kann.
Tröstlich sind zwei Sachen:
1) Damals haben mehrere etablierte SPÖ-Politiker sofort gegen den Artikel protestiert.
2) Als Babler vor einigen Jahren beim Papst zur Audienz war, hat er dessen Kreuz nicht angezündet. Vielleicht hat er Anstand gelernt. Oder sich bekehrt. Dann würden wir ihn herzlich willkommen heißen. Aber dann würde er sich wahrscheinlich auch von Karl Marx uns dessen Ismus distanzieren. Also wohl eher nicht. Schade.

www.krone.at/3032116


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