Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bistum Trier entlässt AFD-Landtagsabgeordneten Schaufert aus einem Kirchengremium
  2. Schweiz: Bischof Bonnemain bei Beerdigung von Bischof Huonder
  3. Kardinal Müller: "Sie sind wie die SA!"
  4. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  5. Das Leben des Menschen ist schutzwürdig oder doch nicht?
  6. Ablehnung von Fiducia supplicans: Afrikas Bischöfe haben ‚für die ganze Kirche’ gesprochen
  7. Höchstgericht entscheidet über Bibel-Tweet von Ex-Ministerin Räsänen
  8. Eine kleine Nachbetrachtung zu einer Konferenz in Brüssel
  9. Großes Interesse an Taylor Swift-Gottesdienst in Heidelberg
  10. Erzbistum Hamburg verliert 2023 Millionen Euro durch Mitgliederschwund
  11. ,Ich habe Pornographie gemacht – jetzt mache ich Rosenkränze!‘
  12. Mehrheit der Deutschen fürchtet Islamisierung Europas
  13. Meloni: Leihmutterschaft ist ,unmenschliche Praxis‘
  14. Vatikan: Religionsfreiheit durch Urteil gegen Kardinal bedroht
  15. Das Mediennetzwerk Pontifex, gegründet 2005 als "Generation Benedikt", beendet seine Tätigkeit

Ist Charles Michel der größte "Klima-Heuchler" in der ganzen EU?

25. April 2023 in Chronik, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


EU-Ratspräsident Charles Michel &. Co. wollen den EU-Bürgern den Verbrenner-Motor verbieten. Doch Michel gönnte sich 2022 unzählige Luxusreisen mit einem Privatflieger. Im EU-Parlament selbst stiegen die Heizkosten um das Vierfache binnen 1 Jahr


Brüssel (kath.net)

Wer ist der größte Klima-Heuchler in der ganzen EU?  EU-Ratspräsident Charles Michel hat gute Chancen, im Ranking ganz weit oben zu sein. Während die EU-Leitung beim Klimapanik-Verbreiten immer lautstark vertreten ist und man Verbrenner-Motoren ab 2035 verbieten möchte, gönnt sich Michel laut der französische Zeitung "Le Monde" unzählige Luxusreisen mit einem Privatflieger, insgesamt soll er 2022 mindestens 700 000 Euro für Privatjet-Flüge ausgegeben haben. Seine Flüge gingen unter anderem nach Wien (Treffen mit Kanzler Nehammer), Berlin (Treffen mit Olaf Scholz). Auch für ein Abendessen nach Paris gab Michel 35750 Euro aus. Besonders brisant: Gemeinsam mit Ursula von der Leyen flog er zum mit einer Privatmaschine zum Klimagipfel nach Ägypten (Hinflug: 103 632 Euro, Rückflug: 50 550 Euro). 2022 hatte Michel nur dreimal den Zug genommen. Selbst nach Paris (Reiszeit 1 Stunde, 20 Minuten) fährt Michel lieber mit dem Auto.


Die EU-Leitung selbst hat übrigens nicht vor, sich besonders einzuschränken. Das Reisebudget 2024 für die EU-Ratspräsidentschaft soll laut "Bild", um 27,5 Prozent auf 2,6 Millionen samt Delegationen steigen. Und während durch EU-Gesetze Millionen EU-Bürger zu Investitionen für angeblich klimafreundliche Heizung und Dämmung gezwungen werden sollen, verprasst das EU-Parlament Energie auf Kosten der Steuerzahler wie nie zuvor. So haben sich laut "Bild" innerhalb eines Jahres von 2021 auf 2022 die Energie-Kosten des EU-Parlaments auf fast 57 Millionen vervierfacht.

Gute Chancen bei der Klima-Heuchler-Hitparade hat auch die österreichische "Umweltministerin" Gewessler von den "Grünen". Die Ministerin Leonore stieg 2022 30 Mal in die Lüfte. Auch Privatreisen sind für die Ministerin kein Problem. So reiste sie laut "oe24" unter anderem mit Kanzler Karl Nehammer im Privatjet nach Abu Dhabi. Und auch Kurzstreckenflüge sind kein Problem. So nutzte sie statt der Bahn aus der nahen Slowakei lieber eine AUA-Maschine.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 25. April 2023 
 

"Früher zählte das Erreichte,

heute reicht das Erzählte!"
Ein Leserkommentar in der WELT


0
 
 Chris2 25. April 2023 
 

"Was anders ist als 68:

Die Extremisten sind an der Macht"
Norbert Bolz, em. Professor für Medienwissenschaften an der TU Berlin


0
 
 Chris2 25. April 2023 
 

"Zivilisation ist das,

was den Alten gelingt, vor dem Angriff der jungen Idealisten zu retten"
Nicolás Gómez Dávila


0
 
 Chris2 25. April 2023 
 

"Lasst uns dieses Europa gemeinsam verenden,

liebe Freundinnen und Freunde"
Annalena Baerbock, "Grüne" Hochstaplerin und Außenministerin, die "Strom im Netz speichern" kann


0
 
 Chris2 25. April 2023 
 

"Lieber Doppelmoral als keine Moral"

Luisa Neubauer, reiche Klimaaktivistin


0
 
 Stock 25. April 2023 
 

Prophetisch

Mitte der 70er-Jahre machten französische Kommunikationsforscher zwei Aussagen, die mich spontan überzeugten und mit denen sie vollauf Recht behalten haben.
1. Wir werden mit der Fülle der Informationen nicht mehr fertig.
2. Wir entwickeln uns wieder zum Feudalismus zurück.

Im Klartext: 1. Wir verrecken an der Menge/Transportgeschwindigkeit von Mitteilungen, können sie nicht mehr qualitativ bewerten und erreichen das Gegenteil von ›informiert sein‹: Chaotische Desinformation.
2. Von der Demokratie zur Demokratur. Präzise hat diesen Verfallsprozess schon Platon in seiner "Politeia" beschrieben.

Den Fortgang der Geschichte lese man bei Mt 24 f nach.


1
 
 Jothekieker 25. April 2023 
 

Quod Jovi licet, non bovi licet

Wer so wichtig ist, fliegt über den Gesetzen.


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  2. KOMMEN SIE MIT! EINMALIGE REISE - 13. Oktober 2024 in Fatima + Andalusien!
  3. Kardinal Müller: "Sie sind wie die SA!"
  4. Eine kleine Nachbetrachtung zu einer Konferenz in Brüssel
  5. Schweiz: Bischof Bonnemain bei Beerdigung von Bischof Huonder
  6. ,Ich habe Pornographie gemacht – jetzt mache ich Rosenkränze!‘
  7. Der Teufel sitzt im Detail
  8. Ablehnung von Fiducia supplicans: Afrikas Bischöfe haben ‚für die ganze Kirche’ gesprochen
  9. Das Mediennetzwerk Pontifex, gegründet 2005 als "Generation Benedikt", beendet seine Tätigkeit
  10. "Ich verzeihe dir, du bist mein Sohn. Ich liebe dich und werde immer für dich beten"
  11. Der Mann mit Ticketnummer 2387393
  12. Frankreich: „Inzwischen bedeutet Katholizismus, seinen Glauben erklären zu können“
  13. Taylor sei mit Euch
  14. Bistum Trier entlässt AFD-Landtagsabgeordneten Schaufert aus einem Kirchengremium
  15. Großes Interesse an Taylor Swift-Gottesdienst in Heidelberg

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz