Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  2. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  3. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  4. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  5. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  6. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  7. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
  8. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  9. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  10. „Junge Menschen, die zum Glauben zurückkehren, wollen den ‚vollen fetten Glauben‘“
  11. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  12. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  13. 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
  14. Gleichgültigkeit und Dekadenz – Die größte Hoffnung für iranische und russische Diktatoren
  15. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden

Ist Charles Michel der größte "Klima-Heuchler" in der ganzen EU?

25. April 2023 in Chronik, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


EU-Ratspräsident Charles Michel &. Co. wollen den EU-Bürgern den Verbrenner-Motor verbieten. Doch Michel gönnte sich 2022 unzählige Luxusreisen mit einem Privatflieger. Im EU-Parlament selbst stiegen die Heizkosten um das Vierfache binnen 1 Jahr


Brüssel (kath.net)

Wer ist der größte Klima-Heuchler in der ganzen EU?  EU-Ratspräsident Charles Michel hat gute Chancen, im Ranking ganz weit oben zu sein. Während die EU-Leitung beim Klimapanik-Verbreiten immer lautstark vertreten ist und man Verbrenner-Motoren ab 2035 verbieten möchte, gönnt sich Michel laut der französische Zeitung "Le Monde" unzählige Luxusreisen mit einem Privatflieger, insgesamt soll er 2022 mindestens 700 000 Euro für Privatjet-Flüge ausgegeben haben. Seine Flüge gingen unter anderem nach Wien (Treffen mit Kanzler Nehammer), Berlin (Treffen mit Olaf Scholz). Auch für ein Abendessen nach Paris gab Michel 35750 Euro aus. Besonders brisant: Gemeinsam mit Ursula von der Leyen flog er zum mit einer Privatmaschine zum Klimagipfel nach Ägypten (Hinflug: 103 632 Euro, Rückflug: 50 550 Euro). 2022 hatte Michel nur dreimal den Zug genommen. Selbst nach Paris (Reiszeit 1 Stunde, 20 Minuten) fährt Michel lieber mit dem Auto.


Die EU-Leitung selbst hat übrigens nicht vor, sich besonders einzuschränken. Das Reisebudget 2024 für die EU-Ratspräsidentschaft soll laut "Bild", um 27,5 Prozent auf 2,6 Millionen samt Delegationen steigen. Und während durch EU-Gesetze Millionen EU-Bürger zu Investitionen für angeblich klimafreundliche Heizung und Dämmung gezwungen werden sollen, verprasst das EU-Parlament Energie auf Kosten der Steuerzahler wie nie zuvor. So haben sich laut "Bild" innerhalb eines Jahres von 2021 auf 2022 die Energie-Kosten des EU-Parlaments auf fast 57 Millionen vervierfacht.

Gute Chancen bei der Klima-Heuchler-Hitparade hat auch die österreichische "Umweltministerin" Gewessler von den "Grünen". Die Ministerin Leonore stieg 2022 30 Mal in die Lüfte. Auch Privatreisen sind für die Ministerin kein Problem. So reiste sie laut "oe24" unter anderem mit Kanzler Karl Nehammer im Privatjet nach Abu Dhabi. Und auch Kurzstreckenflüge sind kein Problem. So nutzte sie statt der Bahn aus der nahen Slowakei lieber eine AUA-Maschine.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  2. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  3. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  4. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  5. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  6. Papstsekretär: Leo XIV. bleibt "Padre Roberto"
  7. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  8. 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
  9. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  10. Britisches Innenministerium stoppt Ermittlungen gegen legale Online-Posts
  11. Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
  12. Nicht Erinnerung, sondern Gegenwart - Ostern im Riss der Zeit
  13. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  14. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  15. Weltweit gibt es 1,42 Milliarden Katholiken

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz