Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  2. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  3. Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
  4. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  5. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  6. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  7. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  8. "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
  9. Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
  10. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  11. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  12. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  13. Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
  14. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  15. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“

Anwalt: "Impfstoff-Hersteller wie Biontech haften nicht für Impfschäden. Das ist ein Skandal!"

27. April 2023 in Deutschland, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In Deutschland starten ab Mai Prozesse gegen den Staat nach Covid-Impfschäden. Impffirmen wie Biontech können trotz Milliarden-Gewinne Prozesskosten an den Staat abtreten


Berlin-Geisingen (kath.net)

In Deutschland gibt es jetzt mindestens 180 Klagen von Menschen, die gegen Covid geimpft wurden, und später mußmaßliche Schäden erlitten. Ab Mai sollen die ersten Prozesse beginnen.  Einer der Kläger ist Dietmar S. aus Geisingen in  Baden-Württemberg, wie die "BILD" berichtet. Der Mann war Befürworter der Impfung bis er nach seiner Impfung auf einem Auge fast erblindete. Jetzt klagt er gegen Biontech und möchte 150.000 Euro Schadenersatz. Gegen der BILD erzählt er, dass er am Tag nach seiner 2. Impfung im plötzlich die Namen der deutschen Nationalelf nicht mehr einfließen. Er kämpfte  wochenlang mit Wortfindungs- und Konzentrationsstörungen.  Nach einigen Wochen hatte er dann einen Augeninfarkt und einem Schatten im rechten Auge und sah 1 Monat später nur mehr drei Prozent und wurde aufgrund der Erkrankung auch arbeitslos und hat kein Einkommen.


Dieter S. kritisierte in seiner Klage, dass Biontech nicht genug über die Gefahren seines Impfstoffs Comirnaty informiert hat und dass seiner Meinung nach monetäre Kommerz­interessen über das Gesundheitswohl der Bevölkerung gestellt wurden. Im Prozess geht es um die brisante Frage, ob dieser Augeninfarkt eine Folge der Impfung war, ab dem 3. Juli startet am Landgericht in Rottweil der Prozess.

Auch ein andere Fall sorgt für Entsetzen in Deutschland. So soll ein 15-jähriges Mädchen, das zweimal mit Biontech geimpt wurde, jetzt halbseitig gelähmt und bettlägrig sein. Anwalt Joachim Cäsar-Preller, der hunderte Menschen nach Impfschäden vertritt, erklärt gegenüber der Zeitung:  "Impfstoff-Hersteller wie Biontech haften nicht für Impfschäden. Das ist ein Skandal!" Laut den Verträgen dürfen Hersteller Kosten für Prozesse und Schadenersatz dem Staat in Rechung stellen und dies obwohl sie in der Pandemie Milliardengewinne gemacht haben. Der Anwalt stellt klar, dass er kein Impfgegner sei und selber auch geimpft sei. Aber der Staat müsse hier helfen, nachdem dieser massiv für diese Impfung geworben hatte und Verweigerer unter Druck gesetzt hatte. "Gesundheitsminister Lauterbach behauptete sogar, die Impfungen wären nur ein Piks ohne Nebenwirkungen. Mehr Verharmlosung geht nicht!“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
  3. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  4. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  5. Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
  6. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  7. Bischof Hansen/Oslo kündigt Diözesansynode an – Keine Abstimmung über die kirchliche Lehre
  8. "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
  9. Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
  10. Wenn der Sturm den Glauben prüft - Der Friede Christi mitten im Gegenwind
  11. Präfekt des Dikasteriums für die Gesetzestexte: Kirchenrecht soll dem Heil der Seelen dienen
  12. Expertin fordert nach Aufsichtsversäumnissen in den Provinzen nun nationalen Sterbehilfe-Watchdog
  13. Chaldäischer Patriarch: Rückkehr der Christen größte Herausforderung
  14. Jugendliche: Mladifest in Medjugorje "Tankstelle für den Glauben"
  15. Karekin II. – persönliche Erinnerungen und der Versuch einer nüchternen Bilanz

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz