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Papst Franziskus: "Der Laie muss Laie bleiben"

12. März 2023 in Aktuelles, 19 Lesermeinungen
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Franziskus in italienischer Zeitung "Il Fatto Quotidiano": "Noch schlimmer sind klerikalisierte Laien. Sie sind eine Pest in der Kirche. Der Laie muss Laie bleiben"


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Papst Franziskus will eine Kirche ohne Klerikalismus und er hat in diesem Zusammenhang auch eine "Klerikalisierung" von katholischen Laien vehement zurückgewiesen. "Klerikalismus ist das Schlimmste, was der Kirche passieren kann, schlimmer noch als zu Zeiten der korrupten Päpste", sagte er der italienischen Zeitung "Il Fatto Quotidiano" (Sonntag). Franziskus sprach von einer "sehr ansteckenden Krankheit", die der Kirche schade, wenn sie Priester, Bischöfe oder Kardinäle befalle. "Noch schlimmer sind klerikalisierte Laien. Sie sind eine Pest in der Kirche. Der Laie muss Laie bleiben", so der Papst.

"Ich träume von einer Kirche ohne Klerikalismus", sagte Franziskus und verwies auf den französischen Theologen Henri de Lubac (1896-1991), der auch Joseph Ratzinger beeinflusste, den späteren Papst Benedikt XVI. De Lubac warnte laut Franziskus vor Klerikalismus mit dem Begriff einer "spirituellen Verweltlichung". Diese sei "unendlich viel desaströser als jede nur moralische Verweltlichung".

Franziskus bekräftigte seinen Wunsch nach einer volksnahen Kirche. "Die Kirche muss rausgehen, sie muss mitten unter den Leuten sein", sagte er. "Wir sind Engel mit nur einem Flügel", fuhr der Papst fort. Um zu fliegen, müsse man sich mit anderen zusammentun. "Niemand rettet sich allein", so der 86-Jährige auf die Frage nach seinen Wünschen für die Kirche. Anlass der Äußerungen war der zehnte Jahrestag seiner Papstwahl am 13. März 2013.

Copyright 2022 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten



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Lesermeinungen

 Wiederkunft 14. März 2023 
 

Unverständlich

Diese Ausdrucksweise von PF ist nicht leicht zu verstehen. Für mich hört sich das so an, dass er damit meint , so eine Art Elite Denken. " Wir sind die Guten, die besseren Katholiken!" Sie kreisen um sich selbst und heben sich von Anderen ab. Der Papst sagte doch früher auch, dass solche Klerikale die nicht hinein lassen, die in die Kirche wollen. Für mich zwar verwirrend, aber ich glaube so meint er das. Dem gegenüber steht wieder die Aussage der letzten Tage, dass der Zölibat nicht unumstösslich ist.Krone und ORF berichteten! Alles sehr verwirrend!


0
 
 guemos 13. März 2023 
 

klerikalisierte Laien und laiisierte Kleriker

Immer wenn dieser Papst versucht etwas anderes als Platitüden zu erzeugen stellt sich Ratlosigkeit ein. Ob nach Fußnoten oder nach Interviews geht anschließend das Rätselraten los. So auch hier: Was, um alles in der Welt sind "klerikalisierte Laien"? Wie Vita Aeterna schon sagte sind alle Personen, bevor sie in den Klerikerstand erhoben werden Laien! Auch der Papst war einer. Diese kann er also nicht meinen. Wen aber dann? Sind es vll. die sog. "Ständigen Diakone", wie sie nach dem Vat.II vermehrt zum Einsatz kommen? Das würde Sinn machen, denn seit der Einführung dieses Weiheamtes flammen in regelmäßigen Abständen die Diskussionen um Zölibat und Frauenendiakonat auf. Diese als "Pest" zu bezeichnen ist zwar hart aber nicht unberechtigt, bezeichnet sie doch eine Krankheit, die tödlich verlaufen kann. Aber nein, das kann auch nicht sein, denn es ist nicht bekannt, dass PF zu Pius X. übergelaufen ist. Was aber dann? Hm, da sind mir seine Platitüden lieber!


0
 
 Chris2 13. März 2023 
 

@Jothekieker

Das ist interessant, denn ich bilde mir ein, es nach 10 Jahren das erste Mal verstanden zu haben. Zwar ist der Begriff "spirituelle Verweltlichung" schillernd, aber es ist klar, dass damit keine frommen Priester gemeint sind, sondern eher ungläubige Apparatschiks.
Völlig unmissverständlich ist das da: "Noch schlimmer sind klerikalisierte Laien. Sie sind eine Pest in der Kirche."
Und beides zersetzt die katholische Kirche von innen heraus. Hochorganisierte, aber leere und teils sogar völlig atheistische bis kirchenfeindliche Strukturen, die sich im Wirt und mit seinem Geld breitmachen und mittlerweile ganz offen nach der Macht greifen...


1
 
 SalvatoreMio 13. März 2023 
 

Bei Laienpredigt rausgehen ...

@Hängematte: Meine Hochachtung, gut so! Ich habe das vor Monaten auch schon mehrfach gemacht und 3 x dem Priester vorgehalten, er dürfe nicht völlig grundlos Laien die Kommunionausteilung überlassen, während er sich hinsetzt. (Meines Erachtens steckt der Bischof dahinter). Mittlerweile bin ich einfach auf die Flucht gegangen (woanders hin), da solche Situationen recht nervig sind und einem jedes Mal den ganzen Sonntag verderben.


1
 
 Hängematte 13. März 2023 
 

Ich würde bei Laienpredigten aus der Kirche

hinausgehen, egal ob ich allein oder in einer vollen Kirchenbank sitze.
Nach der Predigt komme ich wieder herein.
Wenn das mehrere Leute machen würden?
Irgendwann würde es denen lästig werden......


4
 
 Judith Belz 13. März 2023 
 

@Dismas und Wandersmann

in der Diözese Rottenburg ist schon seit Kaspers Zeiten mittels eines Dekrets (?) den Laien die Homilie erlaubt worden. Man kennt hier so seine eigenen Auslegungen des CIC auf verschiedenen Gebieten...
gute Kirchenrechtler sind schwer zu finden.

Dies wird in vielen Gemeinden auch so umgesetzt. Da kommen dann PR und GR wenigstens zu den Gottesdiensten, wo sie Predigtdienst haben (das ist der positive Nebeneffekt).
Ich kenne bei uns nur seeeehr wenige PR und GR, die in den Sonntagsgottesdiensten zu sehen sind, wenn sie "keinen Einsatz" haben.

Bei der Menge an Mitarbeitern im hiesigen Ordinariat müssten die Kirchen am Sonntag voll sein.... Rottenburg ist quasi ein Dorf, man kann also sehr gut einschätzen, was Sache ist.


4
 
 Richelius 13. März 2023 
 

@ wandersmann

Ob man dort weiter in die Messe gehen kann, solltan Sie mit Ihrem Beichtvater/geistlichem Begleiter besprechen. Eine Diagnose aus der Ferne ist nicht möglich.

Ebenso läßt sich die Frage, ob es sich um eine schwere Sünde handelt, nicht allgemein beantworten. Wenn der Laie eine Predigt eines Geweihten vorträgt (z.B: die Predigt des Priesters, weil der heiser ist), dann wäre es sogar erlaubt.


3
 
 matthieu 13. März 2023 
 

@Jothekieker

Kann ich leider auch nicht aufklären, mir geht es gleich. Kann mal jemand typische Symptome nennen? Vielleicht gibt es in Rom mehr vom Klerikalismus Befallene? Therese von Lisieux schreibt, dass sie nach ihrer Romreise wusste, wie wichtig das Gebet (insbesondere der Karmeltinnen) für die Priester ist.


3
 
 JP2B16 13. März 2023 
 

Da ist Papst Franziskus unbedingt zuzustimmen ...

...ich würde ihn dahingehend verstehen, dass er beim Begriff "Klerikalismus" die Kleriker und Laien vor Augen hat, die mit ihren Ämter bzw. im Fall der Laien den angestrebten Ämtern zuvorderst kokettieren bzw. kokettieren wollen, statt demütig(!!) den Pflichten, die das Amt mit sich bringt, nachzukommen, bzw. alle Kraft auf das Dienen (im Amt) aufzuwenden.


5
 
 Dismas 12. März 2023 

Laienpredigt

@Wandersmann
zu Ihrer Frage: Kirchrechtlich ist lt.c. 767 § 1 Die Homilie in der Feier der Heiligen Messe dem Kleriker vorbehalten. Also Priester oder Diakon.
Einem Laien ist dies NICHT erlaubt.-
Es gibt in manchen Gemeinden mitunter einen "Predigertausch",also der ev.Pastor bzw.Pastorin ist in diesem Sinne aber natürlich auch Laie,so ist dies nicht zulässig.


5
 
 SalvatoreMio 12. März 2023 
 

Laienpredigt - warum?

@wandersmann:gewiss freuen etliche sich auf Selbstdarstellung; andere wollen die Kirche reformieren und haben das "Rezept" eigenmächtig entwickelt. Jede ungesetzliche Apotheke würde umgehend abgesperrt, aber die deutsche Kirche setzt jetzt schon schismatisch Eigenideen um. - Unsere große Kraft als weltweite Kirche besteht aber gerade darin, dass wir quer über den Kontinent genährt und geeint sind durch gleiche Glaubenslehre, Liturgie und Moral.Wir in Deutschland sägen an diesem Stützpfeiler - voller Stolz. "Dummheit und Stolz wachsen...?


5
 
 dalex 12. März 2023 
 

Im Moment kommt ...

ja ein Interview nach dem anderen mit ihm. Habe heute zwei lange mit südamerikanischen Medien durch deepl gejagt. Seine Aussagen zu Gender (La Nacion) waren Balsam nach dem Synodalen-Terror in Frankfurt. Seine Aussagen zur Ehe (Infobae) und Zulassung von Geschiedenen zur Kommunion hinterlassen mich ein wenig ratlos: "Leute, die Ehe [der meisten Paare] ist [mangels rechter Disposition] ungültig. Sie können es vielleicht nicht beweisen, und da kommt das Gewissen des Bischofs ins Spiel. Ich rate getrennten Paaren, zu ihrem Bischof zu gehen und ihm ihre Situation darzulegen." Puh...

Der Satz zu den klerikalen Laien stammt vom 18.2. während einer Konferenz in der Aula del Sinodo und ist auf der Vatikanseite nachlesbar:
„Peggio ancora di un prete o del vescovo caduti nel clericalismo sono i laici clericalizzati: per favore, sono una peste nella Chiesa. Il laico sia laico. " Offenbar hat PF das jetzt wiederholt.


1
 
 Seeker2000 12. März 2023 
 

Worte ohne Taten?!

Lässt PF seinen Worten auch einmal Taten folgen oder bleibt diese Aussage wieder ein leere Hülse?

Wenn man in D die Entwicklung und gerade auch die Entscheide der letzten Runde der Versammlung des Synodalen-Irr-Wegs betrachtet, dann ist das doch genau das, was PF anprangert. Aber, was gedenkt er dagegen aktiv zu tun?
"Pest" um bei seiner Wortwahl zu bleiben, rottet man auch nicht damit aus, dass man sie als "falsch" bezeichnet, sondern damit, dass man aktiv dagegen angeht, die "gesunde Gruppe von den damit Infizierten trennt". D. h. die Infizierten absondert, nicht die Gesunden.
Statt dessen hat man die Gesunden von der Kirche fern gehalten und vertreibt sie. Die Pest tastet man nicht an. Das wäre ja nicht nett, nicht sofitg genug.
Und: Man könnte sich ja selbst anstecken, selbst Schaden nehmen .... und man will sich doch nicht selbst gefährenden....


10
 
 girsberg74 12. März 2023 
 

Punkt.


1
 
 wandersmann 12. März 2023 
 

Klerikalisierte Laien sind eine Pest in der Kirche - Laienpredigt

Gestern gab es bei uns in der heiligen Messe ein Laienpredigt. Für mich ist auch das eine Form der Selbstklerikalisierung von Laien.

Worum machen die das? Es ist ja nicht so, dass die Messebesucher sonst ohne Predigt bleiben würden.

Die einzige Erklärung, die mir einfällt: Selbstdarstellung.

Wo bekommt man schon ein Publikum geboten, das quasi gezwungen ist, zuzuhören?

Kann man dort noch weiterhin in die heilige Messe gehen oder sollte man sich besser was anderes suchen?

Ist die Laienpredigt eine schwere Sünde? Wie ist die zu bewerten?


10
 
 Chris2 12. März 2023 
 

Endlich verstehe ich, was der Papst meint.

Ob die "Motoren" des Synodalen Weges, überwiegend "spirituell verweltlichte" Kleriker und klerikalistische, nach der Macht greifende, Laien, das zur Kenntnis nehmen wollen?
Komm Schöpfer Geist, kehr bei uns ein...


8
 
 czmy 12. März 2023 
 

Weltkirche versus "Synodaler Weg"

Dieser Artikel zeigt überdeutlich, wie die Richtungen von Katholischer Weltkirche hier und DEU Synodalem Weg dort derzeit völlig auseinanderlaufen. In DEU wollen die Laien endlich an den Altar, viele von ihnen haben - wie die Priester- Theologie studiert, arbeiten häufig hauptamtlich in der Kirche und meinen sowieso, dass sie alles besser wissen. Ob die "normalen" Gottesdienstbesucher sie denn überhaupt am Altar sehen wollen, das wird natürlich nicht gefragt.


7
 
 Vita Aeterna 12. März 2023 
 

Klerus=Klerikalismus?

Ein Laie muss Laie bleiben? Jeder geweihte Diakon, jeder geweihte Priester war mal ein Laie.
Spätberufene waren einmal Laien. So auch die Ordensfrauen und Ordensmänner.


2
 
 Jothekieker 12. März 2023 
 

Auch nach zehn Jahren noch nicht

Ich habe bis heute noch nicht verstanden, was das Wort "Klerikalismus" bedeutet. Das scheint so eine Art Parole zu sein.


6
 

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