SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
- „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
- Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
- Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
- Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
- Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
- Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
- "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
- Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
- ‚Waldbrände in der Kurie‘
- Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
- Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
- Frust beim Klima-Kleber-Jesuiten
- 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
- Deutschland: Katholische Kirche verzeichnet mehr Erwachsenentaufen trotz Mitgliederrückgang
| 
Woke-Alarm: Auch James Bond soll umgeschrieben werden!1. April 2023 in Chronik, 11 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die James-Bond-Bücher gelt als politisch nicht korrekt und sollen deswegen jetzt umgeschrieben werden und mit Warnhinweisen versehen werden
London (kath.net)
Seit 1953 existiert in der Literatur die Roman-Reihe James Bond von Ian Felming, diese gilt als Romanvorlage für die erfolgreiche Kino-Serie. Laut Medienberichten sollen diese aber jetzt umgeschrieben werden. So soll am Beginn jedes Buches nun stehen: "Dieses Buch wurde zu einer Zeit geschrieben, als Ausdrücke und Einstellungen, die von heutigen Lesern als beleidigend empfunden werden können, allgemein gebräuchlich waren". Beim Roman "Goldfinger" soll jetzt nicht mehr erwähnt werden, dass "schwarze" Soldaten hier tätig waren, sondern nur mehr Soldaten. Und im Buch "Live and Let Die" sollen afrikanische Kriminelle nicht mehr als "gesetzestreue Kerle, außer wenn sie zu viel trinken", sondern nur noch als "gesetzestreue Kerle" bezeichnet werden. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Lemaitre 2. April 2023 | | | | Bezeichnend... ist, dass nachweisbare Fakten, die aufzeigen, dass die Liebe zur Zensur nicht nur links, sondern auch rechts zunimmt, von der Redaktion selbst zensiert werden. |  1
| | | | | bibelfreund 1. April 2023 | | | | Fehlt nur noch…. …. Dass die „Kirchen“ das begrüßen und fördern. Wetten, dass einzig der Koran ungeschoren dabei wegkommt…. Da sind diese intellektuellen Nieten zu feige |  0
| | | | | Chris2 1. April 2023 | | | | Tätergeschlecht, Täterrasse, politisch unkorrektes Verhalten Ich glaube, es wird Zeit, sich mal wieder einen Bond-Film ansehen, so lange das noch erlaubt ist.
Im Fernsehen kommen sie ja schon eine Weile nicht mehr, stattdessen sind inzwischen etwa 1/3 der Filme im örTV in Deutschland di- und auch sonstwie -vers - und das weit außerhalb der Homolebensweise-Werbewochen im Juni. Und jetzt will sogar der Opportunist Söder noch auf den Zug aufspringen und Bayern mitreißen. Mögen ihm die Bayern dafür bei der Wahl die rote Karte zeigen. Auch dafür, dass er lange DER Coronamaßnahmen-Hardliner in Deutschland war (man erinnere sich nur an die Lüge über die angeblich extrem hohen Krankenhausinzidenzen der "Ungeimpften", mit der man das gnadenlose 2G begründete. Bis herauskam, dass alle unbekannten Fälle einfach als "ungeimpft" gezählt worden waren - in Bayern teils über 70% aller Fälle, in Hamburg sogar über 90%!) |  0
| | | | | Lemaitre 1. April 2023 | | | | ... Was haben "David", |  0
| | | | | Fatima 1713 1. April 2023 | | | | Achso... Ich dachte die Frauengeschichten sind politisch inkorrekt... |  2
| | | | | joh14,6 1. April 2023 | | | | Als nächstes die BIBEL ?! Überfällig ! |  1
| | | | | winthir 1. April 2023 | |  | Die Bibel wird doch schon umgeschrieben, ottokar. Und zwar in China.
Und DAS ist kein Aprilscherz. Leider. |  1
| | | | | Herbstlicht 1. April 2023 | | | | klassische oder bis dato gewohnte Texte umschreiben - die neue Tugend! Wie gut muss es jenen tun, vorschreiben zu können, wie etwas formuliert werden darf.
Das tut dem Selbstwertgefühl doch ungemein gut, nicht wahr?
Diese Leute haben wahrscheinlich keinerlei Verbindung zur Lebensrealität der meisten Bürger, sie leben in ihrer eigenen Welt und sind von ihrer Wichtigkeit vollkommen überzeugt. |  2
| | | | | matthieu 1. April 2023 | | | | @Josephus Scherzkeks ? |  2
| | | | | ottokar 1. April 2023 | | | | Und wann wird die Bibel umgeschrieben? |  3
| | | | | Josephus 1. April 2023 | | | | Ja, es ändert sich vieles! Auch kath.net wird heute am 1. April umgeschrieben. Es heißt künftig katholisch.de und übernimmt deren Redaktionslinie. Umgekehrt wird gloria.tv zu kath.net und wird sich in Zukunft mäßigen, was die Angriffe auf Papst Franziskus betrifft. |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
- Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
- Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
- "Die meisten kommen wegen der Sozialleistungen"
- Frust beim Klima-Kleber-Jesuiten
- Grösse
- Angeklagt, weil er einen schismatischen Bischof nicht rehabilitierte: Armeniens Patriarch Karekin II
- Scharfe innerorthodoxe Kritik an Kyrills Atomwaffen-Predigt
- „Ich spüre die Berufung zu pilgern“ – Andrzej Kurek pilgert seit 65 Jahren nach Tschenstochau
- Salzburg: Opernstar bereitete Franziskus-Rolle im Kapuzinerkloster vor
- Ceuta: Integrationsministerin Bauer fordert mehr Außengrenzschutz und effektive Rückführungen
- ALfA startet „von-Galen-Projekt“ zum 85. Jahrestag der Predigt von St. Lamberti
|