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"Signore, ti amo" - "Herr, ich liebe dich – Die neue Erinnerungspostkarte von Papst Benedikt

17. Jänner 2023 in Buchtipp, 3 Lesermeinungen
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Christoph Hurnaus, der Papst Benedikt XVI. auf 19 Auslandsreisen als akkreditierten Fotograf begleitet hat, hat dieses Bild 2005 mit seiner Kamera bei der Fronleichnamsprozession in Rom aufgenommen.


Linz (kath.net)

"Signore, ti amo", auf Deutsch: "Herr, ich liebe dich", das waren die letzten Worte von Papst Benedikt XVI., die er in der Nacht vom 30. auf den 31. Dezember 2022 aussprach, bevor er in den frühen Morgenstunden entschlief. Die Liebe zu seinem Herrn prägte das gesamte Leben von Joseph Ratzinger. Von seiner Kindheit in Bayern, über seinen Dienst als Bischof und Glaubenspräfekt, bis zu dem Tag als er zum Nachfolger des heiligen Petrus gewählt wurde. Während seines achtjährigen Pontifikates führte der "Mozart der Theologie" die Kirche zurück zu ihrem Ursprung. Diese Postkarte mit den letzten Worten Benedikts erinnert an einen großen Lehrer und Erneuerer der Kirche, der sich bis zu seinem letzten Atemzug für die Kirche Christi hingegeben hat. Christoph Hurnaus der Papst Benedikt XVI. auf 19 Auslandsreisen als akkreditierten Fotograf begleitet hat, hat dieses Bild 2005 mit seiner Kamera bei der Fronleichnamsprozession in Rom aufgenommen.


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Lesermeinungen

 Vergilius 18. Jänner 2023 
 

Das Bild brachte mich zu folgender Anfrage:

Warum lässt sich Papst Franziskus bei der Feier der Eucharistie vertreten? Selbst JP II hat - schon schwer von Krankheit gezeichnet - am Altar gefeiert, sitzend. Die Probleme beim Stehen scheinen mir als Begründung nicht unbedingt ausreichend. Papst Franziskus nimmt ja auch andere Termine wahr, bei denen er etwas gehen und stehen muss. Ist es nicht ein Grundvollzug priesterlichen Wirkens, Eucharistie zu feiern, gerade für einen Papst?


0
 
 traube 17. Jänner 2023 
 

Wunderbar!


1
 
 HeikeSti 17. Jänner 2023 
 

Der Herr und der einfache Arbeiter im Weinberg des Herrn. Schönes Bild!


3
 

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