Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  2. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  3. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
  4. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  5. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  6. Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi
  7. Liegt ein Schisma in der Luft?
  8. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  9. MAGNIFICA HUMANITAS
  10. Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
  11. Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
  12. Vatikan veröffentlicht die Leitlinien für den Umsetzungsweg der Synode über die Synodalität
  13. Yoga-Kongress am Geburtsort des heiligen Franz Xaver
  14. US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
  15. Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 ‚beunruhigend‘ und ‚verblüffend‘

Kärntner Landesregierung zog nach Protesten einen offiziellen Gender-Leitfaden zurück

16. Dezember 2022 in Österreich, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


ORF: „Wegen der kontroversen Diskussion wird das interne, für den Verwaltungsdienst als Handlungsanleitung gedachte, den Kärntner Genderleitfaden ergänzende Wörterbuch zurückgezogen.“


Klagenfurt (kath.net) Es gab Proteste, ja „Wirbel“, wegen des neuen Gender-Leitfadens im österreichischen Bundesland Kärnten, schreibt der ORF. „Wegen der kontroversen Diskussion wird das interne, für den Verwaltungsdienst als Handlungsanleitung gedachte, den Kärntner Genderleitfaden ergänzende Wörterbuch zurückgezogen, heißt es in der Aussendung des Landes“, so der ORF wörtlich. Es geht hauptsächlich um das den Leitfaden ergänzende Wörterbuch. Auch der SPÖ-Landeshauptmann Landeshauptmann Peter Kaiser stellt fest, dass sich das Wörterbuch „in einigen Passagen als überzogen“ darstelle. Nach Darstellung des „Standard“ seien im Wörterbuch Vorschläge gekommen wie Bauern als „landwirtschaftlich Beschäftigte“ oder Polizisten als „Polizeikräfte“ zu bezeichnen. Gender-willige politische Kräfte versuchen nun, das Debakel in einen Sieg umzuwandeln, indem sie statt unterschiedlichem Kleinklein in jedem einzelnen Bundesland eine österreichweit einheitliche Regelung anstreben.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 




Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  2. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  3. MAGNIFICA HUMANITAS
  4. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  5. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  6. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  7. Komm, o Geist der Heiligkeit! Aus des Himmels Herrlichkeit!
  8. Liegt ein Schisma in der Luft?
  9. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  10. Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
  11. „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
  12. Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
  13. „Synodenbericht präsentiert einen toxischen ‚Paradigmenwechsel‘“
  14. US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
  15. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz