Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Schweiz: Bischof Bonnemain bei Beerdigung von Bischof Huonder
  2. Bistum Trier entlässt AFD-Landtagsabgeordneten Schaufert aus einem Kirchengremium
  3. Der Münchner Pro-Life-Marsch UND was die deutschen Medien verschweigen
  4. Kardinal Müller: "Sie sind wie die SA!"
  5. 'Allahu akbar' - Angriff auf orthodoxen Bischof in Australien - Polizei: Es war ein Terrorakt!
  6. Ablehnung von Fiducia supplicans: Afrikas Bischöfe haben ‚für die ganze Kirche’ gesprochen
  7. Großes Interesse an Taylor Swift-Gottesdienst in Heidelberg
  8. Eine kleine Nachbetrachtung zu einer Konferenz in Brüssel
  9. Deutsche Bischofskonferenz nimmt Bericht zur reproduktiven Selbstbestimmung „mit großer Sorge“ wahr
  10. Mehrheit der Deutschen fürchtet Islamisierung Europas
  11. Höchstgericht entscheidet über Bibel-Tweet von Ex-Ministerin Räsänen
  12. ,Ich habe Pornographie gemacht – jetzt mache ich Rosenkränze!‘
  13. Meloni: Leihmutterschaft ist ,unmenschliche Praxis‘
  14. Vatikan: Religionsfreiheit durch Urteil gegen Kardinal bedroht
  15. Das Mediennetzwerk Pontifex, gegründet 2005 als "Generation Benedikt", beendet seine Tätigkeit

Verhaftung nach Messerattacke auf römisch-katholischen Iraker

16. Oktober 2022 in Österreich, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der 19jährige ebenfalls aus dem Irak stammende Angreifer wurde in Wien verhaftet. Er streitet eine Tötungsabsicht ab.


Wien/Klagenfurt (kath.net/jg)

In Wien ist am 5. Oktober ein 19jähriger Iraker von der Polizei festgenommen worden. Er wird verdächtigt, im Juni in Klagenfurt einen Mordversuch an einem damals 52jährigen Landsmann verübt zu haben. Dies berichten österreichische Medien.

Der Verdächtige gab er habe sich über Aussagen des Opfers in den sozialen Medien geärgert. Er habe 52jährigen nur Angst machen wollen, eine Mordabsicht bestreitet er, gab die Staatsanwaltschaft auf Anfrage der Nachrichtenagentur APA bekannt.


Der mittlerweile 53jährige betreibt mehrere Kanäle auf sozialen Netzwerken. Dort übt er auch Kritik an der irakischen Regierung, den Behörden und der Religion. Seit 2015 lebt er in Österreich. Hier hat er ebenso wie im Irak Hass und Gewalt erlebt. Dies sei unter anderem deshalb der Fall, weil er römisch-katholisch sei und nicht muslimisch, sagte er aus.

Der Vorfall ereignete sich am 7. Juni vor dem Wohnhaus des Opfers in Klagenfurt. Der Mann wollte gerade die Haustür aufsperren, als er von dem 19jährigen mit dem Messer attackiert wurde. Auf einem Überwachsungsvideo sieht man, wie der Täter mehrmals in den Schulter-Nackenbereich sticht und dann wegläuft. Das Opfer sprach zu diesem Zeitpunkt über sein Mobiltelefon zu seinen Abonnenten. Es konnte den Angreifer kurz verfolgen und stellte fest, dass ein zweiter Mann gemeinsam mit diesem flüchtete.

Die Sendung „Fahndung Österreich“ berichtete über den Fall und zeigte die Beweisvideos.

Bei einer Hausdurchsuchung in der Wohnung des 19jährigen Angreifers fand die Polizei mehrere Waffen. Die Behörden untersuchen weiterhin mögliche Tatmotive sowie Mittäter. Sie halten eine Auftragstat für möglich.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 heiner1898 16. Oktober 2022 
 

@Chris2

Können Sie bitte sagen, auf welche Statistik Sie sich hier berufen?
Wenn zwischen 2006 und 2020, also in 14 Jahren pro Tag 1,1 Tötungsdelikte geschehen, dann sind es insgesamt 14 * 365 * 1,1 = 5621 Tötungsdelikte (ohne Schaltjahre gerechnet).


1
 
 SalvatoreMio 16. Oktober 2022 
 

Tötungsdelikte, Vergewaltigungen, Morde

Flüchtlinge genießen bei uns Gastrecht und Sicherheit. Und das muss die ganze Gesellschaft bezahlen. Jeder solchen Person, die hier anderen schwer schadet, sollte sofort der Schutz entzogen werden, ganz egal, wie es in deren Heimat aussieht.- Wer hier Sicherheit gewährt bekommt, darf nicht selbst Gefahr werden. (Aber das ist Wunschdenken!)


1
 
 Chris2 16. Oktober 2022 
 

In Deutschland ein Tötungsdelikt pro Tag

Zwischen 2006 und 2020 wurden knapp 2000 Deutsche Opfer von Tötungsdelikten durch Asylzuwanderer, was fast 1,1 Opfern pro Tag entspricht. Und da sind die nichtdeutschen und vor allem die zahlreichen Opfer unter echten Flüchtlingen (v.a. Christen) noch gar nicht mitgerechnet. Aber die bösen Bilder im Inneren stören machbesessene Politiker und linke Ideologen ja nicht. Und Merkel wusste, dass ihre neuen Freunde vor allem in den Redaktionen die schlimmen Bilder nicht senden würden, die Opfer stets namen- und gesichtslos bleiben würden...


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Verbrechen

  1. Elon Musk: Soros gefährdet öffentliche Sicherheit durch Unterstützung linker Staatsanwälte
  2. Historischer Tabernakel aus Kirche in Brooklyn gestohlen
  3. Wetten, dass ihr jetzt zu Hause bleiben werdet, ihr Heuchler!
  4. Knochenuntersuchung im Vatikan endet ohne Spur von Orlandi
  5. Medien: Vatikan will zu 1983 verschwundenem Kind ermitteln
  6. Kirche Maria Immaculata in Wien überfallen: Mehrere Verletzte
  7. Rom: Knochen auf Vatikangelände stammen von einem Mann
  8. Österreich: Zahl der Vergewaltigungen um 43,3 Prozent gestiegen
  9. Priester bewusstlos geschlagen – ‚Das ist für all die Kinder’
  10. Erzbischof von Palermo mahnt zu weiterem Kampf gegen Mafia







Top-15

meist-gelesen

  1. 'Allahu akbar' - Angriff auf orthodoxen Bischof in Australien - Polizei: Es war ein Terrorakt!
  2. Kardinal Müller: "Sie sind wie die SA!"
  3. Eine kleine Nachbetrachtung zu einer Konferenz in Brüssel
  4. Schweiz: Bischof Bonnemain bei Beerdigung von Bischof Huonder
  5. Der Münchner Pro-Life-Marsch UND was die deutschen Medien verschweigen
  6. ,Ich habe Pornographie gemacht – jetzt mache ich Rosenkränze!‘
  7. Der Teufel sitzt im Detail
  8. Ablehnung von Fiducia supplicans: Afrikas Bischöfe haben ‚für die ganze Kirche’ gesprochen
  9. Das Mediennetzwerk Pontifex, gegründet 2005 als "Generation Benedikt", beendet seine Tätigkeit
  10. "Ich verzeihe dir, du bist mein Sohn. Ich liebe dich und werde immer für dich beten"
  11. Frankreich: „Inzwischen bedeutet Katholizismus, seinen Glauben erklären zu können“
  12. Der Mann mit Ticketnummer 2387393
  13. Taylor sei mit Euch
  14. Großes Interesse an Taylor Swift-Gottesdienst in Heidelberg
  15. Krakau: Einleitung des Seligsprechungsprozesses der mit 25-Jahren ermordeten Helena Kmieć

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz