Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Corona: Grazer Theologen sehen Impfpflicht "problematisch"
  2. Papst: Messritus aus Zaire mögliches Modell für Amazonas-Liturgie
  3. Andere Leeren – Krippen auf dem Petersplatz. La Piazzetta
  4. Warum wir am 21. Dezember 2020 unbedingt den Himmel beobachten sollten!
  5. Erscheint uns wieder der Stern von Bethlehem?
  6. Zur Nichtwahl eines Churer Bischofs durch das Domkapitel
  7. Allein den Betern kann es noch gelingen - Schicken Sie uns Ihr Anliegen!
  8. "Interviews mit Bedford-Strohm oder Margot Käßmann nur noch schwer an Kitsch zu übertreffen"
  9. Propagandaexpertin warnt: COVID-Isolierung dient offensichtlich der sozialen Kontrolle
  10. "Und dann kam der November 2020"
  11. O Heiland, reiß die Himmel auf, herab, herab vom Himmel lauf!
  12. Autoritäre Regime verwenden Corona als Waffe
  13. US-Bischof fordert: Keine Impfung, die mit Hilfe abgetriebener Babys entwickelt wurde
  14. Die Chancen stehen gut, dass das Fehlurteil kassiert wird
  15. Wien: 'Tot den Christen'-Aufruf im Gemeindebau

Kirche Maria Immaculata in Wien überfallen: Mehrere Verletzte

27. Dezember 2018 in Österreich, 31 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Zwei Personen haben in Klosterkirche mehrere Personen überfallen, diese beraubt und zum Teil schwer verletzt. Opfer stundenlang gefesselt - Am Vormittag Bombendrohung gegen Stephansdom - UPDATE: Täter haben ausländischen Akzent, sind flüchtig


Wien (kath.net)
In der Kirche Maria Immaculata in Wien-Floridsdorf haben am Donnerstag zwei bislang unbekannte Täter mehrere Personen überfallen und beraubt. Dies berichten österreichische Medien. Demnach passierte der Vorfall in der Klosterkirche. Zwei Personen haben bis zu 15 Personen überfallen, beraubt und zum Teil schwer verletzt. Der Überfalls verlief äußerst brutal, auch Schüsse sollen gefallen sein. Derzeit läuft in Wien eine Großfahndung.

Laut ORF wurde ein Geistlicher schwerst verletzt. "Ein Geistlicher hielt sich im Hauptraum auf, dieser Mann wurde mit einer Pistole bedroht, wurde aufgefordert, sich auf den Boden zu legen, und wurde dann mit stumpfer Gewalteinwirkung schwer verletzt", so Polizeisprecher Harald Sörös. Laut ORF sollen weitere Ordensbrüder verletzt worden sein.


Der oder die Täter sollen nach Angaben des Polizeisprechers Sörps Deutsch mit ausländischem Akzent gesprochen haben. Laut der Wiener Berufsrettung wurden insgesamt fünf Personen verletzt, einer davon schwer.

Laut der Zeitung "Heute" solle es sich bei den Opfern um fünf Ordensbrüder (alle über 60) handeln Alle wurden stundenlang gefesselt und misshandelt. Laut der Zeitung war es auch keine spontante Tat. Ein Zeuge berichtet gegenüber "Heute", dass er einen der Täter wiedererkannt habe. Dieser habe sich in den vergangenen Tagen bereits umgeschaut.

Bereits am Vormittag gab es in Wien einen Bombendrohung im Umfeld des Stephansdoms. Dieser wurde kurzfristig geräumt und gesperrt. Es wurde allerdings nichts Verdächtiges gefunden.

UPDATE:

Kardinal Schönborn "tief betroffen" von Überfall auf Schulbrüder

Kardinal Christoph Schönborn ist "tief betroffen" vom Überfall auf fünf Schulbrüder in Wien-Strebersdorf. "Kirchen sind Orte des Friedens und der Zuwendung - das macht uns die Weihnachtszeit in besonderer Weise bewusst. Umso trauriger ist die Nachricht vom brutalen Raubüberfall", sagte der Wiener Erzbischof am Donnerstagabend gegenüber "Kathpress". Unmittelbar nach Beendigung des Großeinsatzes der Polizei machte sich der Kardinal auf dem Weg, um die Ordensbrüder im "De La Salle"-Schulzentrum in Strebersdorf zu besuchen und sagte: "Gottseidank kommt so etwas in Österreich nur sehr selten vor. Ich bete für die baldige Genesung der Opfer und die Reue der Täter."


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Hadrianus Antonius 31. Dezember 2018 
 

@Rosenzweig Neuevangelisierend

@Rosenzweig, für Ihren so lustigen Kommentar möchte ich herzlich danken:
Sie gratulieren @nazareth ("...Juweliere..."). schrieben wörtlich von den "...seelischen Traumata..." und dann am Ende noch von "...lohnen...."
Daß dann im Tresor eine 9 mm- Parabellumpistole, übrigens ohne Waffenschein, gefunden und gestohlen wurde, haben Sie nicht gewußt/unterschlagen.
Der Verlust einer schönen Waffe tut sicher weh ;-) ; ob der Bestohlenen dafür "im Himmel seinen Lohn empfangen" wird, ist mir sehr unklar.
Meines bescheidenen Erachtens sollten Sie mehr bei den österreichischen Klatschzeitungen kommentieren zwecks Neuevangelisierung.
Ihre Sachkunde wäre da sehr nützlich.


2

0
 
 Lämmchen 28. Dezember 2018 
 

@Einsiedlerin

Sie haben meinen Fokus missinterpretiert. Mir ging es darum, dass die Täter dich nicht unnötig lange aufhalten....
Übrigens ist nach StGB ein Raubüberfall, wo Nötigung und Diebstahl zusammen kommen. Es muss nicht zu Gewalttäter gegen dir Opfer kommen, Androhung reicht schon aus. Wenn mir ein Dieb sich in die Quere stellt und droht, mich zu verletzen, wenn ich die Polizei rufe, ist das schon der Fall. Trifft also auf ziemlich viele Überfälle auf Banken und Juwelier zu. Allerdings gilt auch hier, wie ich es gemeint habe: so schnell wie möglich Beute machen, bevor Polizei kommt und ab durch die Mitte.


3

0
 
 griasdigott 28. Dezember 2018 

Raub ?

Wurde ausser der Waffe etwas gestohlen?
Den Medien konnte ich darüber nichts entnehmen . Deswegen meinen manche, es könnte ein Racheakt oder etwas in dieser Richtung sein.
Weiss jemand mehr?


5

0
 
 Einsiedlerin 28. Dezember 2018 
 

Raubüberfall

@Lämmchen:
"so weit ich weiß laufen "normale" Raubüberfälle immer etwas anders ab: rein ins Objekt der Begierde, Beute fassen und so schnell wie möglich ab durch die Mitte."
Was Sie beschreiben ist ein Diebstahl! Raub ist immer mit Gewalt gegen Personen verbunden.
Ich schließe mit @Gandalfs und @Schlegls Meinung an. Man muss nicht ständig gleich das Feindbild Migranten hervorholen.


4

0
 
 griasdigott 28. Dezember 2018 

nur mehr ein Täter

Standart. at meldet, dass nur noch von einem Täter gesprochen wird. Er soll sich etwa 2 Stunden dort aufgehalten haben. Ein Ordensbruder konnte sich aus seiner Fesselung befreien und gegen 16.16 h Hilfe holen. Es waren auch noch 12 weiter Geistliche im Pfarrhaus. Es wird untersucht, ob sie nicht doch etwas gehört haben.
Dubios die 9mm Pistole im Safe. Wozu? Was war noch im Safe? Seltsam auch, dass berichtet wird, der Täter habe den Ordensmann mit der Waffe bedroht. Eventuell hat der Täter dann jetzt 2 Waffen?
Offiziell spricht man von einem Vermögensdelikt, ist aber doch ein brutaler Raubzug.


2

0
 
 Chris2 28. Dezember 2018 
 

Täter?

@Gandalf Die brutale Gewalt ist typisch für die neue Zuwanderungskriminalität, wie sie auch in Deutschland um sich greift. Die Täter stammen dabei meist aus den selben Ländern, aus denen auch die Flüchtlinge und (vor was auch immer) "Geflüchteten" stammen. Die Länder sind praktisch ausschließlich muslimisch regiert oder zumindest stark muslimisch geprägt. Leider kein Thema für Politik und Medien. Die erschlagen höchstens den Boten, der die schlechte Nachricht überbringt.


17

0
 
 Kirchental 28. Dezember 2018 

@Lämmchen

Ich kann Ihre Ausführungen hinsichtlich Albaner nur bestätigen.

Große Probleme beispielsweise in Schulen.
In Albanien ist Schule Männersache - und die lassen sich beim Sprechtag von einer - vielleicht noch jungen - weiblichen Lehrkraft nichts sagen.


15

0
 
 JuM+ 28. Dezember 2018 
 

Maria Immaculata, steh' uns bei!

Lasst uns unsere Kirchen und deren Diener mit Entschiedenheit beschützen und verteidigen!


17

0
 
 Lämmchen 28. Dezember 2018 
 

@Schlegl

wollte nur Ihre Ausführungen bezüglich Albanien updaten - christliche Wurzeln.... das albanische Volk ist muslimisch geprägt, und somit in Ihrer Aufzählung deplaziert. Und ja, die albanische Mafia ist zumindest in Deutschland ein großes Problem.


14

0
 
 SCHLEGL 28. Dezember 2018 
 

@Lämmchen

Ihr Posting hat doch nichts mit dem brutalen Überfall zu tun!Msgr.Franz Schlegl


4

0
 
 Lämmchen 28. Dezember 2018 
 

Albanien

übrigens Religionszugehörigkeit 56,7 % muslimisch


12

0
 
 Rosenzweig 28. Dezember 2018 

DANKE - werte @nazareth..

-
für Ihre Darlegung zum Thema!
Lässt mich ebenfalls Nach-denken..!
-
Beten wir (ja mit möglichst viel Liebe..!)
um Aufklärung..! und für die fünf ORDENSMÄNNER um Genesung u. Heilung auch Ihres gewiss seel.Traumata- zumal in ihrem vorgerückten Alters!
Möge GOTT Ihnen einmal alles überreich lohnen!
-
So vertrauend verbunden..


9

0
 
 SCHLEGL 28. Dezember 2018 
 

@Tisserant

Darf ich Ihnen raten, nicht reflexartig zu urteilen! Gerade in Österreich hatten wir im vergangenen Jahr eine Reihe von Raubüberfällen durch Verbrecher aus Serbien, Rumänien, Moldawien, Albanien, Mazedonien und Bulgarien! Auf dem Papier Länder mit christlichen Wurzeln, jedoch durch die jahrzehntelange Herrschaft des Kommunismus wirtschaftlich und moralisch ruiniert! Also keine vorschnellen Urteile, wenn jemand den Akzent und die Satzstellung der Verbrecher gut beschreiben kann, kann man einen slawischen Hintergrund, einen rumänischen Hintergrund, oder einen orientalischen Hintergrund ganz gut auseinanderhalten.
Ich erkenne bei Menschen im Gespräch sehr rasch, ob sie eine slawische Muttersprache haben, oder ob sie aus Rumänien, Ungarn oder dem orientalischen Raum stammen.Msgr. Franz Schlegl


14

0
 
 lakota 28. Dezember 2018 
 

@Gandalf

" fünf Ordensbrüder (alle über 60) handeln Alle wurden stundenlang gefesselt und misshandelt".
Also für mich klingt das nicht nach einem "normalen" Raubüberfall, schon eher nach Hass auf Christen.


23

0
 
 Lämmchen 28. Dezember 2018 
 

@Nazareth

so weit ich weiß laufen "normale" Raubüberfälle immer etwas anders ab: rein ins Objekt der Begierde, Beute fassen und so schnell wie möglich ab durch die Mitte.Nur, wenn der Beutezug schief geht und zu früh Polizei da ist, Geiselnehmen, um sich den Weg frei zu handeln...
Das scheint mir hier etwas anders verlaufen zu sein.


17

0
 
 Diadochus 28. Dezember 2018 
 

@hortensius

Eine Videoüberwachung in Kirchen möchte ich nicht. Da reden Sie nur den Gutmenschen das Wort. Die Grenzen gehören dagegen endlich geschlossen. Das ist der beste Schutz. Wir sehen anschaulich, was da reingekommen ist.


9

0
 
 priska 28. Dezember 2018 
 

Das sind die Früchte der Willkommenspolitik und der Gut menschen nicht vergessen,wir werden einmal im Untergrund Heilige Messen feiern ..und von den eigenen Leuten verraten werden,"so wie es in der Bibel steht."


21

0
 
 Klostermann 28. Dezember 2018 

Wen wundert es?

Hr. Schönborn und ihre ach so politisch korrekten Freunde, sind es nicht Sie andauernd der predigt Andersgläubige unkontrolliert ins Land zu lassen? Versagt Ihre Stimme immer, wenn es um verfolgte und ermordete Christen in der ganzen Welt geht? Sind es nicht Sie, der fragwürdige Gestalten im Stephansdom saufend und grölend auf der Kommunionsbank tanzen lässt und somit die gläubigen Christen selbst verhöhnt?
Jetzt sich zu wundern, Hr.Schönborn, wird nichts mehr nützen, denn das ist erst der Anfang der Drangsalierung christlicher Gläubiger mitten in Europa.


21

0
 
 nazareth 27. Dezember 2018 
 

Bitte mäßigt eure Kommentare

Raubüberfälle und ausrauben der Opferstöcke usw. gibt es immer wieder. Banden nehmen sich nicht nur Juweliere,Häuser und Optiker vor, sondern auch andere Ziele. Menschenverachtend brutal gehen sie auch sonst vor. Aber was ist in einem Herzen wenn man sofort ein passendes Feindbild hat ohne Beweislage? Das ist giftige Wurzel... und geht an den Absender letztlich zurück...denn Gott sieht alles und wir sind nicht die Richter. Beten wir um Aufklärung und dass Satan nicht so viel Macht hat. Mit möglichst viel Liebe, dass unsere Gebete überhaupt erhört werden..


8

0
 
 derGl?ckliche 27. Dezember 2018 
 

(laut Medienberichten) Im Safe des Klosters befand sich mitunter auch eine 9mm Pistole.

Nun sind die Täter auf alle Fälle mit einer scharfen Pistole bewaffnet, auch wenn sie das vorher nicht waren.


5

0
 
 Kirchental 27. Dezember 2018 

@Gandalf

Update
Jetzt in den späten Abendstunden wird auch in Deutschland online gemeldet.


3

0
 
 Tisserant 27. Dezember 2018 

@Gandalf
Verehrter Gandalf!
Ich traue inzwischen nicht mehr den Medien, seit Relotius vom Spiegel und selbst der Polizei.
Wer den Koran kennt und weiß, wohin die Migrantion dienen soll, der weiß auch, dass dies eine gezielte Tat ist.
Sollte ich mich irren, gut dann haben irgendwelche Strolche es getan.
Aber ich würde mich sehr irren, da es in das Muster unserer lieben Freunde der Religion dey Friedens passt.
Zur Weihnachtszeit mal eben losschlagen.
Verwirrung und Trauer sollte es schaffen.
Und die kath Kirche und ihre Gläubigen sind schwach, verweltlicht, gegendert und ein leichtes Opfer fur sie.

Egal wer es war, ihre Namen sind nicht Peter, Stefan, Ulrich, Lutz oder Hans!

Sillte eines Tages, die Wahrheit ans Licht kommen und ich mich geiirt haben, dann nehme ich alles zurück.
Aber das Ganze ist mir zu sehr bach Drehbuch der Friedensaktivisten dey Halbmondes.
Lest den Koran, da steht alles drin.


14

0
 
 Gandalf 27. Dezember 2018 

@Tisserant

Es gibt keinen einzigen Hinweis, dass dies irgendetwas mit Islamismus zu tun hat sondern das schaut nur nach einem ziemlich brutalen Raubüberfall durch Ausländer aus.


7

0
 
 Gandalf 27. Dezember 2018 

@Kirchental

In Österreich berichten alle Medien..


11

0
 
 Kirchental 27. Dezember 2018 

Warum wundere ich mich

dass in den deutschen Nachrichten kein Wort davon zu hören ist?

Und ist es gehässig, anzunehmen, dass es anders wäre, wenn der Überfall von einem Täter mit österreichischem Akzent auf eine Wiener Moschee ausgeübt worden wäre?


33

0
 
 Walahfrid Strabo 27. Dezember 2018 

Herr, steh und bei.

In was für gottlosen Zeiten leben wir. Beten wir um eine baldige Genesung der Opfer und daß die Täter ihrer gerechten Strafe zugeführt werden und sich bekehren.


27

0
 
 hortensius 27. Dezember 2018 
 

Videoüberwachung in Kirchen

Nicht nur Bahnhöfe und Flugplätze brauchen eine Video-Überwachung. Auch Kirchen brauchen diesen Schutz.


17

0
 
 Ginsterbusch 27. Dezember 2018 

Mit Eisenstangen schwere Kopfverletzungen zugefügt

Wie sehr Satan die katholische Kirche und die verbliebenen Katholiken doch hasst!
Möge die Gottesmutter alle Wunden heilen.


33

0
 
 myschkin 27. Dezember 2018 
 

Es wäre gut,

Personenbeschreibungen zu veröffentlichen, damit sich die Menschen vor den Verbrechern in Acht nehmen und Hinweise an die Polizei geben können, falls jemand auf Verdächtige trifft.


25

0
 
  27. Dezember 2018 
 

Wer?

Wer wird das wohl gewesen sein? Verärgerte Protestanten, die den Katholiken mal einen Streich spielen wollten? Kleine Jungs, die mal etwas Geiles anstellen wollten? Fragen über Fragen ...


14

0
 
 derGl?ckliche 27. Dezember 2018 
 

Kann es sein, dass die zwei Vorfälle in Zusammenhang stehen?

Der Erste, die Bombendorhung, um die Kräfte der Polizei im Stadtzentrum zu binden um dann in Folge den Überfall tätigen zu können? Islamisten? - wobei diese hätten die Kirchgänger getötet und nicht nur ausgeraubt.


18

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Verbrechen

  1. Wetten, dass ihr jetzt zu Hause bleiben werdet, ihr Heuchler!
  2. Knochenuntersuchung im Vatikan endet ohne Spur von Orlandi
  3. Medien: Vatikan will zu 1983 verschwundenem Kind ermitteln
  4. Rom: Knochen auf Vatikangelände stammen von einem Mann
  5. Österreich: Zahl der Vergewaltigungen um 43,3 Prozent gestiegen
  6. Priester bewusstlos geschlagen – ‚Das ist für all die Kinder’
  7. Erzbischof von Palermo mahnt zu weiterem Kampf gegen Mafia
  8. Berlin: Priester bei heftigem Streit getötet
  9. Papst Franziskus betet für Opfer von Las Vegas
  10. Ein italienischer Priester und die Bekehrung eines Mafia-Bosses








Top-15

meist-gelesen

  1. Warum wir am 21. Dezember 2020 unbedingt den Himmel beobachten sollten!
  2. kath.net-PAULUS-Leserreise: Fronleichnam auf Malta - Mit Michael Hesemann und P. Leo Maasburg
  3. Zur Nichtwahl eines Churer Bischofs durch das Domkapitel
  4. Andere Leeren – Krippen auf dem Petersplatz. La Piazzetta
  5. "Und dann kam der November 2020"
  6. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre DRINGENDE Hilfe!
  7. Eine seltsame Botschaft auf Twitter von Erzbischof Schick
  8. "Interviews mit Bedford-Strohm oder Margot Käßmann nur noch schwer an Kitsch zu übertreffen"
  9. Allein den Betern kann es noch gelingen - Schicken Sie uns Ihr Anliegen!
  10. Als der Terror begann, verschanzten sich die Jugendlichen in der Kirche
  11. Autor der ‚Benedikt-Option’ warnt: Der Westen wird totalitär
  12. Propagandaexpertin warnt: COVID-Isolierung dient offensichtlich der sozialen Kontrolle
  13. Hohe Vertreter der Kirche haben das Kerngeschäft der Seelsorge verlassen
  14. Die 13 neuen Kardinäle im Kurzporträt. Der Weg des Lebens und der Geschichte
  15. Erscheint uns wieder der Stern von Bethlehem?

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz