Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  2. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  3. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  4. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  5. Der Tod der Theologie in Deutschland
  6. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  7. Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
  8. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  9. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  10. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  11. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  12. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  13. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  14. Papst Leo XIV. ernennt Lebensschützer zum neuen Erzbischof von Denver
  15. 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!

Demokraten verlieren hispanoamerikanische Wähler an Republikaner

9. Oktober 2022 in Chronik, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Laut Umfragen unterstützen wenige Hispanoamerikaner die radikale Abtreibungspolitik der Demokraten.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Im letzten Jahrzehnt hat es eine deutliche Verschiebung unter den hispanoamerikanischen Wählern gegeben. Immer mehr Stimmen dieser Wählergruppe gehen zur Republikanischen Partei während die Demokratische Partei verliert, berichtet The Post Millenial.

Das zeigt eine aktuelle Umfrage von NBC/Telemundo. Mit 54 Prozent unterstützt die Mehrheit der Hispanoamerikaner immer noch die Demokraten. 33 Prozent wählen die Republikaner, der Rest wollte sich nicht festlegen. Der Vorsprung der Demokraten beträgt 21 Prozentpunkte, aber das ist nur mehr die Hälfte von 2012. Damals unterstützten 65 Prozent der Hispanoamerikaner die Demokraten, während nur 23 Prozent die Republikaner wählten. Das ergab einen Vorsprung von 42 Prozentpunkten für die Demokraten.


In der Umfrage bevorzugten die hispanoamerikanischen Wähler die Republikaner mit 38 zu 34 Prozent in Wirtschaftsfragen, bei der Grenzsicherung mit 36 Prozent zu 33 Prozent und in der Verbrechensbekämpfung mit 36 Prozent zu 28 Prozent.

Andere aktuelle Umfragen kommen zu ähnlichen Ergebnissen. Ein Beispiel für die Wählerverschiebung ist der überraschende Sieg der Republikanerin Mayra Flores über ihren Demokratischen Herausforderer in einem Wahlbezirk in Texas, in dem 84 Prozent der Wähler Hispanoamerikaner sind. Präsident Biden hatte 2020 den Wahlbezirk mit 13 Punkten Vorsprung für sich entschieden.

Wirtschaftliche Probleme dürften der Hauptgrund für die Bewegung der Hispanoamerikaner sein. Umfragen zeigen aber auch, dass die Abtreibungspolitik der Demokraten viele dieser Wähler abstößt. Eine Umfrage von Trafalgar im Mai 2022 ergab, dass 64 Prozent der Hispanoamerikaner der Ansicht sind, Abtreibung sollte in allen oder in den meisten Fällen verboten sein. Im Durchschnitt der Gesamtbevölkerung sind es 58 Prozent. Dieses Ergebnis wird durch andere Umfragen bestätigt.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  2. US-Gesundheitsministerium setzt sich für medizinisches Personal ein, das Abtreibungen ablehnt
  3. Kalifornien: 90 Millionen US-Dollar für Planned Parenthood
  4. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  5. Papst Leo XIV. ernennt Lebensschützer zum neuen Erzbischof von Denver

Abtreibung

  1. USA: Ist die katholische Privat-Universität Notre Dame noch katholisch?
  2. US-Gesundheitsministerium setzt sich für medizinisches Personal ein, das Abtreibungen ablehnt
  3. Kalifornien: 90 Millionen US-Dollar für Planned Parenthood
  4. Influencerin: Entscheidung für Abtreibung war einfacher als Bestellung bei McDonalds
  5. ‚Seien Sie die Person, die eine Frau mit der Hoffnung verbindet!‘

Politik

  1. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  2. Interne Grünen-Mail nach Berlin-Blackout: „NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen“
  3. Das große CDU-Chaos ODER wenn ein angebliches Plagiat schlimmer als Abtreibung im 9. Monat ist!
  4. Erfolg für den Lebensschutz – Kein Geld für Planned Parenthood aus US-Bundesbudget
  5. US-Repräsentantenhaus untersucht möglichen Missbrauch von Steuergeld durch Planned Parenthood







Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  4. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  5. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  6. Der Tod der Theologie in Deutschland
  7. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  8. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  9. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  10. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  11. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  12. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  13. „In unendlicher Liebe durch das Leben geführt“
  14. 'Ich bin der Liebe Gottes würdig, einfach weil ich existiere.'
  15. 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz