SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
- Ein unvermeidliches Schisma?
- Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
- Der deutsche Frauenweiheämterstuhlkreis
- Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
- Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
- „Die große Würde des Priestertums besteht …“
- Bischof Hansen von Oslo will Angebot für 'Alte Messe' ausbauen
- Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlang
- Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
- Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
- Kirche SOS
- Bereits vierte Kirchenübergabe an Kopten in Wien
- Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), tot – Polizei ermittelt wegen Mord
- Bischöfe aus aller Welt werden in Rom über Familien in Krisen sprechen
| 
Wissenschaftlicher Konsens: ab Befruchtung liegt menschliches Leben vor24. September 2022 in Prolife, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Das bestätigt der New Yorker Kinderarzt Dr. Michael Egnor, der auf ideologische Scheuklappen bei den wenigen Biologen verweist, die diesen Konsens oft vehement bestreiten.
New York (kath.net/mk) Der New Yorker Kinderarzt und Neurochirurg Dr. Michael Egnor bestätigt in einer Kolumne in Evolution News, dass nach wissenschaftlichem Konsens das menschliche Leben mit der Empfängnis beginnt. Das berichtet LifeNews. Der Universitätsprofessor verweist darauf, dass die Biologie hier seit dem frühen 19. Jahrhundert eine klare, einhellige Meinung gehabt habe. Dass es mittlerweile Wissenschafter gebe, die oft vehement bestreiten, dass der Embryo schon ein Mensch sei, begründet Egnor mit einer Ideologie, die die Abtreibung um jeden Preis rechtfertigen will. Diese Ideologie sei wie ein blinder Fleck, der der offensichtlichen Wahrheit in die Quere komme. 
„Wenn das Leben wirklich erst irgendwann nach der Empfängnis, etwa mit der Lebensfähigkeit oder dem Schmerzempfinden beginnen würde, was wäre dann der Fötus vor diesem Zeitpunkt?“, stellt Egnor als provokante Frage. Denn er könne keinesfalls als Teil der Mutter angesehen werden, schließlich habe er eine andere DNA, und in 50 % der Fälle ein anderes Geschlecht. Mit der durch die DNA determinierten Einzigartigkeit dieses neuen Wesens könnten Vertreter solcher ideologiebasierter Theorien nicht umgehen. Weil Abtreibung ansonsten ein offensichtlicher moralischer Gräuel wäre, müssten deren Verfechter dem ungeborenen Kind die Menschlichkeit absprechen, resümiert der Wissenschafter. Nach einer Umfrage unter 5.500 Biologen auf der ganzen Welt vertraten 96 % die Ansicht, dass das menschliche Leben mit der Befruchtung beginnt.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Lemaitre 25. September 2022 | | | | ... Abtreiber wie Querdenker rühmen sich ihres selbst(!)ständigen Denkens, berufen sich auf den "gesunden Menschenverstand" (Das ist doch nur ein Zellhaufen) und scheitern allesamt an Lehre und Natur, die ihrer eigenen Meinung und Wahrnehmung nur im Weg steht. Keine dieser Gruppen hat die notwendige Demut, um ihre subjektiv Meinung hinter objektiven Erkenntnismechanismen wie Lehre und Wissenschaft zurücktreten zu lassen. |  2
| | | | | unbedeutend 24. September 2022 | | | | Nicht die Wissenschaft zählt, sondern die Ideologie. Besonders bei denen, die "Listen to the science" brüllen. Leider. |  2
| | | | | SCHLEGL 24. September 2022 | | | | Das haben wir schon lange gewusst! Der Kinderarzt bestätigt wieder einmal, was die unfehlbare Lehre der katholischen Kirche (auch aller orientalischen Kirchen) schon immer gewusst und vertreten hat!Der Mensch ist Mensch von Augenblick der Empfängnis an.
Schon der Brief an DIOGNET , ca. aus dem Jahr 150 n. Chr., sagt es deutlich von den Christen: "Sie werfen das Ungeborene nicht weg!" Bereits seit dieser Zeit zählt die Abtreibung zu den "peccata mortalia vel capitalia", für die neben MORD,EHEBRUCH und GLAUBENSABFALL, öffentliche, oft lebenslange, Kirchenbuße zu leisten war. Bei Abtreibung betrug sie meist 10 Jahre! |  5
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
- „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
- Der deutsche Frauenweiheämterstuhlkreis
- Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
- Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
- Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
- Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlang
- Papst zieht auch in Castel Gandolfo zurück in seinen Palast
- Ein unvermeidliches Schisma?
- Bischof Hansen von Oslo will Angebot für 'Alte Messe' ausbauen
- Niederlande: Erstmals Tötung eines Kindes unter zwölf Jahren im Rahmen der aktiven Sterbehilfe
- Kirche SOS
- Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
- „Die große Würde des Priestertums besteht …“
- Vor 50 Jahren anerkannt: Die wunderbare Heilung des Soldaten Vittorio Micheli in Lourdes
|