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Republikanische Attorney Generals drohen Google: ‚Keine Zensur von Pro-Life-Einrichtungen!’

29. Juli 2022 in Prolife, 1 Lesermeinung
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Die „Unterdrückung von Stimmen, die sich für das Leben und für die Mutter einsetzen, nach Druck von staatlicher Seite“ widerspreche der amerikanischen Vorstellung vom ‚Markt der Ideen’.


Richmond (kath.net/LifeNews/jg)

Republikanische Attorney Generals aus 17 Bundesstaaten haben einen offenen Brief an Google geschrieben, in dem sie das Unternehmen auffordern, Schwangerschaftskrisenzentren, die keine Abtreibungen anbieten, bei Suchanfragen nicht zu diskriminieren.

Die Initiative für den Brief ging von Jason Miyares, dem Attorney General von Virginia, aus. Die Politiker antworten mit ihrem Schreiben auf einen Brief Demokratischer Abgeordneter an Google vom 17.Juni. In diesem Brief verlangten die Demokratischen Politiker, Google solle bei Suchanfragen zum Thema „Abtreibung“ oder „Abtreibungspille“ keine Pro-Life Schwangerschaftszentren anführen. Diese würden falsche Informationen über Abtreibung und Verhütung verbreiten und „keine umfassende Gesundheitsversorgung“ anbieten und seien deshalb „gefährlich für die Gesundheit von Frauen“, formulierten die Abgeordneten.


Die Attorney Generals halten diese Forderung für unangemessen. Sie kündigen sie an, Ermittlungen gegen Google aufzunehmen, falls sich das Unternehmen „linkem politischem Druck“ unterwerfen würde. Die Ermittlungen würden sich auf mögliche Verstöße gegen das Kartellrecht und religiöse Diskriminierung richten, da viele Pro-Life Schwangerschaftszentren von religiösen Trägern betrieben werden. Die „Unterdrückung von Stimmen, die sich für das Leben und für die Mutter einsetzen, nach Druck von staatlicher Seite“ widerspreche der amerikanischen Vorstellung vom „Markt der Ideen“, heißt es in dem Brief wörtlich.

Der Attorney General ist eine Position in der Regierung der US-Bundesstaaten und der Bundesregierung. Sie umfasst die Aufgaben des Justizministers und des obersten Staatsanwaltes.

 


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Lesermeinungen

 girsberg74 29. Juli 2022 
 

Es geht ja nicht nur darum "pro life" vor Zensur zu schützen,

sondern es geht am Ende um Meinungsfreiheit überhaupt, die nach und nach von denen eingeschränkt wird, die man nicht sieht, die im Dunkeln sitzen.

Es fängt alles klein, wie das Unkraut im Gerten.


3
 

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