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Bischof Strickland: Gossenjargon der Pro-Abtreibungspolitiker zeigt, woher ihre Botschaft kommt

17. Juli 2022 in Prolife, 1 Lesermeinung
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Politiker hätten die eine besondere Verpflichtung, Personen mit Integrität und Verantwortungsbewusstsein zu sein, sagte der Bischof.


Tyler (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Joseph Strickland, der Bischof von Tyler (US-Bundesstaat Texas), hat Politiker kritisiert, welche die Aufhebung des Urteils „Roe v. Wade“ mit Vulgärsprache bekämpfen.

Strickland bezog sich in der Sendung „The Bishop Strickland Show“ konkret auf Lori Lightfoot, die Bürgermeisterin von Chicago. Sie hatte die Clarence Thomas, einen Richter des Obersten Gerichtshofes, der für die Aufhebung von „Roe v. Wade“ gestimmt hat, bei einer LGBTQ-Veranstaltung mit ordinären Schimpfworten bedacht.


Aussagen wie diese würden zeigen, „wo die Wahrheit ist und sie ist nicht bei diesen Leuten“, sagte Strickland. Man verwende keine unflätige Sprache, wenn man über die Wahrheit Jesu Christi spreche. Die Verwendung des Gossenjargon zeige, woher die Botschaft komme, nämlich aus der Gosse. Das gehe alle an, fuhr Bischof Strickland fort. Insbesondere Politiker hätten die Verpflichtung, Personen mit Integrität und Verantwortungsbewusstsein zu sein, betonte er.

 

© Foto Bischof Strickland: Diözese Tyler

 


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