Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  3. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  4. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  5. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  6. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  7. Vorbehaltlos Ja zum Leben!
  8. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  9. Zeitliche und ewige Zukunft
  10. 2025 wurden 46 römisch-katholische Kirchen und Kapellen in Deutschland profaniert
  11. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  12. Massive Mehrheit in Österreich sieht Leben mit Muslimen kritisch
  13. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  14. Neuer Papst erweist sich als Publikumsmagnet
  15. Zwischen Krippe und Weltpolitik. Die Gottesmutter als Ort des Friedens

Papst lobt Kardinal Pell für dessen wirtschaftliche Weitsicht

8. Juli 2022 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der australische Kardinal habe richtigerweise darauf beharrt, im Vatikan professionelle Strukturen zur Kontrolle der Geldflüsse und gegen Korruption einzuführen.


Vatikan (kath.net/mk) Papst Franziskus hat unlängst in einem Interview den australischen Kardinal George Pell dafür gelobt, dass dieser darauf bestanden habe, im Vatikan professionelle Strukturen zur Kontrolle der Geldflüsse und gegen Korruption einzuführen, wie aleteia berichtet. In der Vergangenheit seien im Wirtschaftsbereich oft Geistliche ohne entsprechende Erfahrung eingesetzt worden, die dann naturgemäß Freunde oder angebliche Experten gefragt hätten und so in die Irre geführt worden seien. Nunmehr seien laut Franziskus Professionelle am Werk, die die vatikanische Güterverwaltung in sicherere Gefilde führen sollen.  


Im Mittelpunkt des Finanzskandals steht der Kurienkardinal Angelo Becciu, der sich vor der vatikanischen Justiz wegen Veruntreuung und Betrug verantworten muss und selbst angegeben hat, von angeblichen Experten getäuscht worden zu sein. Ein zentraler Vorwurf kreist um den Ankauf einer Londoner Luxusimmobilie, die mittlerweile mit großem Verlust wieder verkauft werden konnte – kath.net hat berichtet.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Tante Ottilie 8. Juli 2022 
 

"DER amtierende Papst lobt Kardinal Pell." - Ach ja?


2
 
 Chris2 8. Juli 2022 
 

Eine späte Genugtuung

für Kardinal Pell, der als Opfer einer Hexenjagd mit absurden Vorwürfen monatelang in Haft saß und dort nicht einmal zelebrieren durfte, bis man ihn Freisprach.
Ob das Problem im Finanzskandal wirklich die Kleriker waren, ist zumindest anhand des Beispiels mehr als fraglich. "Experten" hätten vielleicht noch mehr in Luxusimmobilien und andere reine Spekulationsobjekte investiert, was auch nicht viel besser gewesen wäre...


1
 
 Hängematte 8. Juli 2022 
 

Und Kardinal Pell sind in seinem Wirken im Wirtschaftsdikasterium

Riesensteine in den Weg gelegt worden..........


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  3. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  4. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  5. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  6. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  7. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  8. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  9. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  10. Ermittlungen im Fall Orlandi offenbar an einem Wendepunkt
  11. Wie Johannes vom Kreuz mit nervigen Menschen umging
  12. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  13. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  14. „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat
  15. Die Lügen der österreichischen SPÖ-Frauen-Ministerin

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz