Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
  2. „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
  3. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  4. Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
  5. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  6. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  7. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  8. "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
  9. Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
  10. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  11. Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
  12. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  13. Frust beim Klima-Kleber-Jesuiten
  14. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  15. Deutschland: Katholische Kirche verzeichnet mehr Erwachsenentaufen trotz Mitgliederrückgang

Papst ist prolife - "Das Leben ist immer heilig und unantastbar"

23. Mai 2022 in Prolife, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Papst drückte beim Regina Caeli seine Verbundenheit zur ProLife-Bewegung aus - Franziskus erinnert: Die Stimme des Gewissens darf nie zum Schweigen gebracht werden


Vatikanstadt (kath.net/pl) "Ich grüße alle, die an der nationalen Veranstaltung »Wählen wir das Leben« in Rom teilgenommen haben. Ich danke euch für euer Engagement für das Leben und für die Verteidigung der Verweigerung aus Gewissensgründen, bei deren Ausübung oft versucht wird, sie einzuschränken. Leider hat sich in den letzten Jahren die allgemeine Mentalität geändert, und wir neigen heute immer mehr dazu, das Leben als ein Gut zu betrachten, über das wir frei verfügen können, das wir nach Belieben manipulieren, gebären oder sterben lassen können, als ausschließliches Ergebnis einer individuellen Entscheidung. Denken wir daran, dass das Leben ein Geschenk Gottes ist! Es ist immer heilig und unantastbar, und wir dürfen die Stimme des Gewissens nicht zum Schweigen bringen.“ Das sagte Papst Franziskus am Sonntag beim Regina Caeli zu anwesenden Lebensschützern. In Rom hatte am Wochenende unter dem Motto "Wählen wir das Leben" eine nationale Kundgebung von engagierten Lebensschützern stattgefunden.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 girsberg74 24. Mai 2022 
 

Es klingt merkwürdig,

wenn man bei Franziskus extra erwähnt, dass er "pro-life" sei.

Ist das nicht das Selbstverständlichste für einen Papst?

Stimmt da etwas nicht?

Merkwürdig - sehr merkwürdig.


1
 
 modernchrist 24. Mai 2022 
 

modernchrist

Wie schön, dass Papst Franziskus immer wieder auf die Heiligkeit des Lebens, gerade auch der Ungeborenen hinweist. Wichtige Dinge muss man wieder und wieder ins Wort nehmen und sich nicht auf Verlautbarungen vor Jahren verlassen oder diese als Alibi und als ausreichend betrachten, wie dies viele Hirten und Priester in unserem Land tun; sie sprechen den Lebenschutz viel zu wenig in den Predigten an. Darum sind Märsche fürs Leben so wichtig: Berlin am 17. September 2022 und der nächste Münchner Marsch fürs Leben am 25. März 2023: Maria Verkündigung! Heute schon vormerken! Werden auch wir alle Lebensbotschafter und aktive Lebensschützer!


1
 
 lakota 24. Mai 2022 
 

Schön,

alles richtig, was P.Franziskus da sagt.

Nur sollte er dann nicht Verwirrung stiften, indem er Abtreibungsbefürworter Audienzen gewährt und auch noch auszeichnet.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  3. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  4. „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
  5. Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
  6. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  7. "Die meisten kommen wegen der Sozialleistungen"
  8. Frust beim Klima-Kleber-Jesuiten
  9. Grösse
  10. Angeklagt, weil er einen schismatischen Bischof nicht rehabilitierte: Armeniens Patriarch Karekin II
  11. Scharfe innerorthodoxe Kritik an Kyrills Atomwaffen-Predigt
  12. „Ich spüre die Berufung zu pilgern“ – Andrzej Kurek pilgert seit 65 Jahren nach Tschenstochau
  13. Salzburg: Opernstar bereitete Franziskus-Rolle im Kapuzinerkloster vor
  14. Ceuta: Integrationsministerin Bauer fordert mehr Außengrenzschutz und effektive Rückführungen
  15. ALfA startet „von-Galen-Projekt“ zum 85. Jahrestag der Predigt von St. Lamberti

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz