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USA: Oberste Gerichtshof dürfte Abtreibungsgesetz aufheben - Großer Sieg für die Pro-Life-Bewegung!

3. Mai 2022 in Prolife, 23 Lesermeinungen
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Entwurf der Mehrheitsmeinung des Gerichts zeigt: Roe v. Wade ist Geschichte. 5:4 Entscheid - Ohne die drei Höchstrichternennungen durch Donald Trump wäre der Richtungsentscheid nicht möglich gewesen


Washington D.C. (kath.net)

Das dürfte die weltweit wichtigste Pro-Life-Entscheidung der letzten Jahre werden: Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten (Supreme Court) dürfte in Kürze das Pro-Abtreibungs-Skandal-Urteil "Roe v. Wade" aufheben. Dies geht aus einem dem Nachrichtenmagazin "Politico" zugespielten Entwurf der Mehrheitsmeinung des Gerichts sein. Der Entwurf wurde vom konservativen Höchstrichter Samuel Alito verfasst und soll eine 5:4 Zustimmung innerhalb des Gerichts haben. Unterstützung dürfte sicher von  Clarence Thomas, Neil Gorsuch, Brett Kavanaugh und Amy Coney Barrett kommen. Die drei liberalen Richter des Gerichts wollen eine abweichenden Meinung veröffentlichen. Unklar ist derzeit, wie der Oberste Richter John Roberts letztendlich stimmen wird.


Aus dem Entwurf geht hervor, dass das Urteil "Roe v. Wade" von Anfang an falsch gewesen sei und dies daher aufgehoben werden müsse. Die Causa der Abtreibung müsse daher auf die Eben der Gesetzgebung der Menschen zurückgebracht werden. In der Praxis heißt dies, dass die jeweiligen Bundesstaaten der USA Pro-Life-Gesetze erlassen dürfen - was inzwischen schon dutzendfach passiert ist - und dass diese nicht mehr von einem Höchstgericht aufgehoben werden können. Die offizielle Bekanntgabe dieser wichtigen Pro-Life-Entscheidung soll innerhalb der nächsten 2 Monate stattfinden

Klar ist jetzt auch, dass diese Entscheidung ohne US-Präsident Donald Trump und seinen 3 Ernennungen (Gorsuch, Kavanaugh und Barrett) von konservativen Höchstrichtern nicht möglich wäre. Trump dürfte damit für die Pro-Life-Bewegung der wichtigste US-Präsident der letzten Jahrzehnte gewesen sein.

 

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Lesermeinungen

 Tante Ottilie 5. Mai 2022 
 

Lebensrechts-Beratung in Berlin

Inzwischen hat man uns seitens der Stiftung "Ja zum Leben" angerufen und eingeräumt, dass sie hinsichtlich der pro femina-Beratungsstelle am Kurfürstendamm in Berlin offenbar falsch informiert waren:

Die von 1000plus geförderte Schwangerenkonflikt-Beratung pro femina betreibt weiterhin in Berlin am Kurfürstendamm auch physisch eine Beratungsstelle für Frauen im Schwangerschaftskonflikt.
Allerdings ist diese Beratungsstelle nicht äußerlich ohne weiteres erkennbar. Vielleicht kommt das durch die Anschläge aus der linksmilitanten Abtreibungsbefürworter-Szene auf pro femina- Beratungsstellen sowohl in Berlin als auch vor kurzem in München.

Jedenfalls will nun auch die Stiftung "Ja zum Leben" eine eigene Beratungsstelle in Berlin eröffnen und sieht sich angesichts der dortigen großen Beratungsbedarfsnachfrage nicht als Konkurrenz sondern eher als Ergänzung zu pro femina.

Wir werden die Stiftung auch weiterhin finanziell durch Spenden unterstützen.


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 girsberg74 4. Mai 2022 
 

Befürworter wofür?

@Claus F. Dieterle „Überhaupt informiert? - „Haben sich die Befürworter mal Videos angesehen, …?“

Der Begriff „Befürworter“ erschließt sich einem nicht sogleich. Musste erst nachdenken, weil ich auch schon solche Videos angesehen habe; allerdings nicht lange.


0
 
 Claus-F-Dieterle 4. Mai 2022 
 

Überhaupt informiert?

Haben sich die Befürworter mal Videos angesehen, wie die ungeborenen Kinder getötet werden und sich über die organischen und psychischen Risiken
(Post-Abortion-Syndrom) informiert?

Und in Deutschland: Ehepaare adoptieren Kinder im Ausland, weil es hier zu wenige Kinder für die Adoption gibt, das muss aber nicht sein.  Für werdende Mütter gibt es vielfältige Hilfen:

Babyklappe, anonyme Geburt, aber auch finanzielle und praktische Unterstützung vom Staat und privaten Organisationen.

"Du sollst nicht töten", 2.Mose 20,13,

"Kinder sind eine Gabe Gottes", Psalm 127,3


0
 
 Tante Ottilie 4. Mai 2022 
 

Danke, Katholikana, für Ihre Nachricht

Nach der pro femina-Beratungsstelle in Berlin habe auch ich gegoogelt und dabei festgestellt, dass die physische Betatungsstelle von Pro femina am Kurfürstendamm 69 in der Tat noch existiert und geöffnet ist.

Insofern ist meine ursprüngliche Frage an die Stiftung "Ja zum Leben" bzgl. der Notwendigkeit einer u.a. wg. der hohen Mietkosten kostspieligen eigenen physischen Beratungsstelle für Schwangerschaftskonflikte durchaus virulent. Wäre es seitens der gen. Stiftung nicht doch sinnvoller, die schon bestehende Beratungsstelle von Pro femina zu unterstützen und (personell?) zu verstärken, als hier in Berlin mit 1000plus quasi in Konkurrenz zu treten?

Bin gespannt, wie sich die Stiftung "Ja zumLeben" hierzu äußern wird.


1
 
 toni98 4. Mai 2022 
 

Gut, aber nicht genug

Gleichzeitig sollte die Antibabypille und Kondome verboten werden.


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 petrafel 4. Mai 2022 
 

Abtreibungsverbot wäre richtig, ...

... würde aber das eigentliche Problem nicht lösen.
Das Abtreibungsrecht ist ja keine Pflicht. Die entscheidende Frage ist also, warum so erschütternd viele Frauen dieses "Recht" in Anspruch nehmen. An deren Einstellung zur Abtreibung würde sich durch ein Verbot kaum etwas ändern. Dann werden Alternativen zur legalen Abtreibung gesucht und gefunden, nicht selten mit grausamem Ausgang für Mutter und Kind. Ich kenne das aus Rumänien in den 70er Jahren. Dort sind immer wieder Frauen jämmerlich mit ihrem ungeborenen Kind auf schlimmste Weise bei illegalen Abtreibungen gestorben. Die Frauen selbst, die Ehemänner oder Eltern, die die Kinder nicht wollten, haben dieses Risiko billigend in Kauf genommen.
Zum Abtreibungsverbot müssten parallel massive Aufklärungskampagnen laufen, die klarmachen, dass ungeborenen Kinder Menschen sind, die man nicht tötet. Ohne diese Einsicht, wird es immer Abtreibungen geben, legal oder illegal ist dann eher eine Nebenfrage.


0
 
 Katholikana 4. Mai 2022 
 

1000plus in Berlin

Zu 1000plus: Mich hat die Nachricht von „Tante Ottilie“ gerade auch verwirrt. Deshalb habe ich jetzt mal direkt bei 1000plus angerufen und nachgefragt.

Die Berliner Beratungsstelle ist NICHT geschlossen worden, wurde mir gesagt. Man ist zwar wegen der vermehrten Angriffe dort etwas vorsichtiger bzgl. der öffentlichen Wahrnehmung, aber die Beratungsstelle ist intakt und nach wie vor geöffnet.

1000plus ist also weiterhin ganz normal in Berlin vor Ort tätig. Das sieht man übrigens auch, wenn man nach „Pro Femina Berlin“ googelt.


1
 
 Chris2 4. Mai 2022 
 

@Smaragdos

Nichts da. US-Präsidenten erhalten den Dynamitpreis nur noch als leistungsfreie Erwartungs-Vorschusslorbeere (so wie damals Obama) oder mit abstrusen Begründungen (so wie sein Vize Gore) und nur mit der richtigen, "bolschewoken", Haltung (wie sie Biden hätte). Und zu der gehört selbstverständlich die finanzielle und gesetzliche Förderung zigmillionenfacher vorgeburtlicher Kindstötung...


1
 
 Smaragdos 3. Mai 2022 
 

Friedensnobelpreis für Trump

Dafür verdient Trump den Friedensnobelpreis!

Wie sagte noch Mutter Teresa in ihrer Dankesrede für den Friedensnobelpreis 1979 in Oslo: "Abtreibung ist der grösste Zerstörer des Friedens!"

Recht hatte sie!


2
 
 girsberg74 3. Mai 2022 
 

Tut mir leid

[Chris2 betreffend @girsberg74]

Mögen Sie bitte Ihren Post bereffend meinen Post noch anders formulieren.


0
 
 Taubenbohl 3. Mai 2022 
 

Es wird getobt und ....

Spitzendemokraten – Sprecherin des Repräsentantenhauses Nancy Pelosi und Mehrheitsführer im Senat Chuck Schumer – bezeichneten den möglichen Sturz von Roe v Wade als „Greuel, eine der schlimmsten und schädlichsten Entscheidungen in der modernen Geschichte“.

„Mehrere dieser konservativen Richter, die dem amerikanischen Volk gegenüber in keiner Weise rechenschaftspflichtig sind, haben den US-Senat belogen, die Verfassung zerrissen und sowohl den Präzedenzfall als auch den Ruf des Obersten Gerichtshofs geschändet“, sagten Schumer und Pelosi – eine gläubiger Katholikin – in ein Statement.

„Die Partei von Lincoln und Eisenhower hat sich nun vollständig in die Partei von Trump verwandelt“, schrieben sie weiter.

Wow!

Dieser leak gibt die Biden (gläubiger Katholik...ja so sagt uns die BBC). Ist höchst politisch....die Biden Democrats werden alles tün Gesetze auf Bundesebene aufzustellen...die aber künftig wieder gekippt werden können.


1
 
 Tante Ottilie 3. Mai 2022 
 

Ich bin jetzt etwas verwirrt:

Ich hatte meine Info, dass die von 1000plus betriebene physische (pro femina-)Beratungsstelle in Berlin geschlossen wurde, direkt von der Stiftung "Ja zum Leben", denn ich fand es etwas kontraproduktiv, dass die Stiftung in Berlin eine eigene Beratungsstelle aufmacht, wo doch eine solche von 1000plus (bzw. pro femina) bereits dort existiert.

Jetzt allerdings finde ich im Internet, dass die pro femina-Betstungsstelle am Kurfürstendamm in Berlin anscheinend doch immer noch existiert und momentan auch geöffnet ist.

Wer gibt/gab hier Falschinformationen aus?


1
 
 Lemaitre 3. Mai 2022 
 

Beratungsstelle 1000plus

Warum wurde diese aufgegeben (Beitrag Tante Ottilie)? Weiß man hier schon mehr? Das wäre wirklich interessant.


2
 
 Taubenbohl 3. Mai 2022 
 

Ich habe gerade die 98 Seiten gelesen und bin überzeugt das dieses Dokument die kommende `Ruling' schon darstellt.

Zur Zeit ist steht die Entscheidung 5 zu 3 da der Chief Justice Roberts seine Stimme enthält (als Vorsitzender) bis zur letzten Stimmrunde.

Das Dokument vernichtet die Rechtslage der Abtriebung wie sie sichjetzt seit fast 50 Jahre etabliert hat. Ein Erdbeben.

Die Ernennungen von Donald Trump und Mike Pence.....Gorsuch, Kavanaugh und Amy Coney Barratt haben das Supreme Court zur einer historischen Wende in USA geführt.

Die dunklen Mächte werden tatsächlich jetzt wüten.


5
 
 Tante Ottilie 3. Mai 2022 
 

Ja, möge der Himmel uns schützen!

Bittet Gott auf Knien um den Frieden!

Spendet für Lebensrechtsorganisationen, die sich wirklich vor Ort der Schwangeren in Not annehmen.

Nachdem 1000plus offenbar in Berlin die physische Beratungsstelle vor Ort aufgegeben hat bzw. vielleicht auch aufgeben musste zugunsten von online-Beratung, will nun die Stiftung "Ja zum Leben" in dem Abtreibungsbrennpunkt Berlin eine eigene Vor-Ort-Beratungsstelle für Frauen im Schwangerschaftskonflikt eröffnen.


3
 
 n.thuex 3. Mai 2022 
 

Dank sei Gott


2
 
 Väterchen Frost 3. Mai 2022 
 

Mit dieser Ankündigung wird, dafür brauch man kein Prophet sein,

ein Sturm der Hölle entfesselt werden. Bis zur endgültigen Veröffentlichung des Urteils werden die Dämonen alle Hebel in Bewegung setzen, um es in letzter Sekunde zu kippen! Möge der Himmel uns schützen!


4
 
 Lemaitre 3. Mai 2022 
 

...

Genau die eine Sache, die Donald richtig gemacht hat. Dank sei Gott.

Wer es sich einrichten kann, wie von Gandalf vorgeschlagen, mit zum Pro Life March in zu reisen: während meines Studiums in den USA habe ich daran teilgenommen. Eine unglaubliche, gläubige Atmosphäre, friedliche Stimmung, nur empfehlenswert.


5
 
 Katholikheute 3. Mai 2022 
 

Gott sei Dank!


3
 
 Chris2 3. Mai 2022 
 

@girsberg74

Wie war das nochmal mit der "grünen" Ex-Ministerin, die noch während der Flut gegenüber ihren Mitarbeitern wörtlich das richtige "wording" und den Beginn des "blame game" ("Sündenbockspiels") anmahnte. Es gibt also wider Erwarten auch für Politiker noch Grenzen dessen, was man sich leisten darf...


3
 
 Gandalf 3. Mai 2022 

Die wichtigste Meldung des Jahres aus den USA

Und eine Meldung, die die Welt bewegen wird. Danke an den lieben Gott und Danke an Donald Trump für die Ernennung der 3 Höchstrichter, die das ermöglicht haben! UND wer kommt mit in die USA? Januar 23 March for Life? Eventuell planen wir eine kleine Reise


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 Chris2 3. Mai 2022 
 

Deo gratias!

Und Dank an Ex-Präsident Donald Trump, der dieses Urteil zur Rettung von Abermillionen ungeborener Kinder mit seinem konsequenten Pro-Life-Kurs überhaupt erst ermöglicht hat. Und an alle Beter, die ihn dabei unterstützt haben.


4
 
 girsberg74 3. Mai 2022 
 

Bin berührt!

Meine Überlegung ist nur, ob man diese Richter als „konservativ“ bezeichnen sollte und sie damit einem Kampfbegriff aussetzt.

Mir genügte es, wenn diese Richter objektiv einen Rechtsfehler erkennen und diesen korrigieren; einzig darauf sollte die Rede abgestellt werden.


4
 

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