SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
- Ein unvermeidliches Schisma?
- Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
- Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
- Der deutsche Frauenweiheämterstuhlkreis
- Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
- „Die große Würde des Priestertums besteht …“
- Bischof Hansen von Oslo will Angebot für 'Alte Messe' ausbauen
- Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlang
- Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
- Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
- Bereits vierte Kirchenübergabe an Kopten in Wien
- Kirche SOS
- Bischöfe aus aller Welt werden in Rom über Familien in Krisen sprechen
- Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
| 
Finnland: Christliche Politikerin freigesprochen31. März 2022 in Chronik, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die frühere finnische Innenministerin Päivi Räsänen wurde diese Woche bei einer Prozess wegen angeblicher Hassrede freigesprochen worden - Die Politikerin hatte unter Berufung auf die Bibel
Helsinki (kath.net) Die frühere finnische Innenministerin Päivi Räsänen wurde diese Woche bei einer Prozess freigesprochen. Es ging um den Vorwurf der "Hassrede". Dies teilte die Menschenrechtsorganisation ADF mit. Demnach wurde bei einem Bezirksgericht in Helsinki am 30. März alle Anklagepunkte zurückgewiesen. Was war passiert? Im April hatte die finnische Generalstaatsanwältin Raija Toiviainen Anklage gegen Räsänen erhoben, weil diese öffentlich geäußert hat, dass praktizierte Homosexualität aus biblischer Sicht Sünde sei. Auch der Bischof der Evangelisch-Lutherischen Missionsdiözese Finnlands, Juhana Pohjola, wurde aus dem selben Punkt angeklagt. Beide wurden jetzt freigesprochen. Der Richter begründete dies damit, dass es nicht Sache des Bezirksgerichts sei, biblische Begriffe auszulegen. Räsänens Aussagen seien daher von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt. Paul Coleman, der leitende Anwalt der christlichen Menschenrechtsorganisation ADF International, spricht trotzdem davon, dass sogenannte "Hassrede-Gesetze“ eine ernste Bedrohung für Demokratien darstellen. 
Foto: (c) ADF
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Ebuber 31. März 2022 | | | | Gute Nachricht Während wir uns darüber freuen, dass die finnische Innenministerin Päivi Räsänen freigesprochen wurde und weiterhin sagen darf, dass nach biblischer Aussage praktizierte Homosexualität Sünde ist, tun die meisten unsere Bischöfe alles dafür, dass dies im KKK geändert und die Lehre dazu "den Realitäten" angepasst wird.
Frage: Wer dient hier Jesus und wer arbeitet gegen ihn? Ich glaube, die Antwort kennen hier alle... |  5
| | | | | Chris2 31. März 2022 | | | | Merke: "Hassrede" ist niemals links oder islamistisch (man nenne mir gerne vereinzelte Ausnahmen). Sie ist immer rechts von weit links... |  1
| | | | | Uwe Lay 31. März 2022 | | | | Zensur ist gewollt, auch wenn es dies mal nicht klappte Bemerkenswert ist bei dieser Kampagne der Homolobby, daß nur Christen wegen angeblicher Haßreden angezeigt werden, nicht Vertreter anderer der praktizierten Homosexualität sblehnend gegenüberstehender Religionen. Prinzipiell muß auch festgestellt werden, daß jetzt gerade der sich als liberal verstehende "Freie Westen" seine eigene Liberalität abschaffen will durch tatkräftige Zensurmaßnahmen: Haßtexte seien zu verbieten
Uwe Lay Pro Theol Blogspot |  10
| | | | | stenov 31. März 2022 | | | | Wunderbar - Gott sei Dank! Inhaltlich finde ich den sprachlich äußerst fehlerhaften Text einfach großartig! |  4
| | | | | Lemaitre 31. März 2022 | | | | ... Halleluja. |  4
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
- „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
- Der deutsche Frauenweiheämterstuhlkreis
- Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
- Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
- Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
- Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlang
- Papst zieht auch in Castel Gandolfo zurück in seinen Palast
- Ein unvermeidliches Schisma?
- Bischof Hansen von Oslo will Angebot für 'Alte Messe' ausbauen
- Niederlande: Erstmals Tötung eines Kindes unter zwölf Jahren im Rahmen der aktiven Sterbehilfe
- Kirche SOS
- Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
- „Die große Würde des Priestertums besteht …“
- Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
|