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USA: Demokratische Politiker kritisieren Pro-Abtreibungspolitik ihrer Partei

14. Jänner 2022 in Prolife, 1 Lesermeinung
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Die Linie der Partei vertreibe Lebensschützer. Diese hätten den Eindruck, bei den Demokraten unerwünscht zu sein, kritisieren Politiker der Demokratischen Partei. Bei den Wahlen im November drohen Verluste.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Kongressabgeordnete der Demokraten räumen ein, dass die Pro-Abtreibungspolitik ihrer Partei Wähler abschreckt.

Das Nachrichtenportal Politico hat ein Interview mit einem Kongressabgeordneten der Demokratischen Partei veröffentlicht. Der Politiker wollte anonym bleiben, um Schwierigkeiten mit der Parteiführung zu vermeiden. Obwohl er selbst für legale Abtreibungen ist, lehnt er die Linie der Partei ab. Lebensschützer hätten den Eindruck, dass sie in der Demokratischen Partei unerwünscht seien. Der Unterschied zwischen der Parteiführung und den Wählern sei ein wirkliches Problem, betont der Politiker.


Als der Oberste Gerichtshof im Dezember einen Fall angenommen hat, der das Abtreibungsurteil „Roe v. Wade“ aufheben oder teilweise verändern könnte, veröffentlichte die Parteiführung Dutzende Presseaussendungen, in welchen Kandidaten und Abgeordnete der Republikanischen Partei wegen ihrer Opposition zur legalen Abtreibung angegriffen wurden. Ein anderer Politiker der Demokratischen Partei kritisierte dieses Vorgehen. Das sei Aufgabe von Organisationen wie Planned Parenthood. Er werde im Wahlkampf die Lebensschützer nicht attackieren. Das sei in seinem Wahlbezirk ein Fehler, betonte er gegenüber Politico.

Die Demokratischen Politiker erinnerten an die Niederlage von Terry McAuliffe bei den Gouverneurswahlen im Bundesstaat Virginia im November 2021. McAuliffe (Demokrat) hatte die Abtreibung zum zentralen Thema seines Wahlkampfes gemacht und mit seiner Pro-Abtreibungspolitik gegen den Lebensschützer Glenn Youngkin (Republikaner) verloren. Im Herbst 2022 werden das Repräsentantenhaus und ein Teil des Senats neu gewählt. Meinungsforscher sagen den Demokraten Verluste voraus.

 


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