Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  3. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  4. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  5. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  6. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  7. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  8. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  9. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  10. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  11. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  12. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  13. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  14. „Das Ende von Maria 2.0“
  15. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘

"Danke für Eure Arbeit. Macht weiter so!"

7. Dezember 2021 in Aktuelles, 14 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ein kathnet-Leser schickt nach einer schweren Corona-Erkrankung ein berührendes Schreiben an die Redaktion: "Es wäre wünschenswert, wenn die Staatsfunker und die Journalisten der Mainstreampresse eine ähnliche Weite hätten. Macht bitte weiter so!"


Linz (kath.net)

kath.net bekommt seit Jahren wirklich täglich mehrere Zuschriften von Lesern. Eine Zuschrift im Advent hat uns besonders gefreut und uns auch sehr berührt. Mit Erlaubnis des Autors dürfen wir diese Zeilen Ihnen, verehrte Leser, auch weitergeben. Wir bedanken uns bei Herrn R. S. aus Deutschland und möchten uns auch bei allen bedanken, die uns im Advent schon finanziell bereits geholfen haben oder dies noch vorhaben. DANKE und Vergelt's Gott für jede Spende und DANKE für alle anderen ermutigenden Zuschriften von Lesern, die uns in den letzten Tagen erreicht haben!

Das Schreiben im WORTLAUT:

Ich möchte angesichts meiner Spende für Euch (800€) ein paar Worte des Lobes loswerden. Seit Beginn der Seuche beobachte ich bei Euch eine vorbildliche Berichterstattung, die verschiedene Stimmen und Meinungen zu Wort kommen läßt, auch bei den Kommentaren.


Besonders hervorheben möchte ich eine Aussage von Roland Noé im Rahmen einer solchen Diskussion, sinngemäß: Ich bin skeptischer Impfbefürworter, doch wir kämpfen hier dafür, daß jeder Mensch selber frei entscheiden kann, für oder gegen die Impfung.

Es wäre wünschenswert, wenn die Staatsfunker und die Journalisten der Mainstreampresse eine ähnliche Weite hätten. Macht bitte weiter so. In dieser Frage gibt es keine einfachen Lösungen. Audiatur et altera pars.

Kurz noch zu meinem Hintergrund: Ich hatte Corona, war 11 Tage im Krankenhaus, davon 3 Tage auf Intensiv, und kann aus eigener Erfahrung sagen, diese Seuche ist kein Kindergeburtstag. Das ist auch nicht, wie mitunter behauptet wird, einfach nur "eine Erkältungskrankheit wie die Grippe auch". Das Ding ist eine Stufe härter. Ich war in meinem Leben noch nie so krass krank.

ABER: Das gibt den staatlichen Organen nicht das Recht, totalitäre Maßnahmen zu ergreifen.

Ich werde mich mit dem Totimpfstoff impfen lassen. Das andere Zeug will ich nicht in meinem Körper haben, und ich unterstütze ausdrücklich das Anliegen, daß jeder selber herausfinden muß, ob und womit er sich impfen läßt.

Danke für Eure Arbeit. Macht weiter so!  Den Wunsch nach einer Spendenquittung habe ich an die entsprechende Stelle geschickt.

R. S., Leser aus Deutschland

 

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  3. Papst: Sexueller Missbrauch in erster Linie ein menschliches Problem
  4. Europas Zukunft im Licht des Evangeliums
  5. Europa kann nur aus seinem Gedächtnis Zukunft gewinnen
  6. Grenzen überwinden, ohne die Wahrheit zu verlieren
  7. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  8. Lichterprozession in Lourdes: Papst betet in Lourdes den Rosenkranz auf Latein
  9. Meloni kündigt Burka- und Niqab-Verbot, Ausländerquoten an Italiens Schulen an
  10. Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA
  11. Papst Leo XIV. trifft Missbrauchsbetroffene in Lourdes
  12. Die Würde des Menschen kennt keine Grenze: In den Augen Gottes ist niemand unsichtbar
  13. Den Willen Gottes für den Menschen bedenken und tun
  14. Buße, Hoffnung, ewiges Leben: Lourdes ruft zur Umkehr
  15. Ukrainischer Bischof: "Es gibt so unglaublich viel Leid"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz