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Warum die Priesterausbildung ein „Detox-Jahr“ beinhaltet22. November 2021 in Spirituelles, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Das vor die eigentliche Ausbildung gesetzte „Propädeutikum“ dient der geistlichen „Entschlackung“ der Priesteranwärter und soll ihre persönliche Heiligkeit fördern.
Washington D.C. (kath.net/aleteia/mk) Die letzten 50 Jahre haben die Schwachpunkte in der katholischen Priesterausbildung auf schmerzhafte Weise enthüllt. Zahlreiche Männer wurden zu Priestern geweiht, und strauchelten dann unter dem Einfluss weltlicher Versuchungen. Diese Erkenntnis veranlasste den heiligen Johannes Paul II. in seinem Schreiben „Pastores dabo vobis“, ein zusätzliches Ausbildungsjahr einzufordern. Eine Zeit der „menschlichen, christlichen, intellektuellen und geistlichen Vorbereitung“. 
Diese offiziell „Propädeutikum“ genannte Ausbildungsstufe wird von jeder Diözese und jedem Seminar anders umgesetzt. Das Priesterseminar in Denver, Colorado, bietet etwa ein „Geistliches Jahr“ an, das eine komplette geistliche „Entschlackung“ beinhaltet. Die Kandidaten müssen an sechs Tagen der Woche (der Samstag ist die Ausnahme) auf Handy und Internet verzichten und dürfen keine Einkäufe tätigen. Außerdem werden Gelegenheiten zur geistlichen Einkehr sowie geistliche Begleitung angeboten. Ein anderes Seminar in St. Paul, Minnesota, konzentriert sich auf Jüngerschaft. Die Anwärter zum Priestertum sollen eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus entwickeln, bevor sie die Ausbildung beginnen.
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Lesermeinungen| | claude 24. November 2021 | | | | Ich habe das mit einem engen Verwandten lebst erlebt... ... das wird in den Häusern der Tradition jedenfall steng gehandhabt.
Gut so. Das siebt Weizen von Spreu und macht die vlt .noch Wankelmütigen fest. |  0
| | | | | 723Mac 22. November 2021 | | | | dem Berufunswunder von Wichita /texas liegt neben einer sichtbaren Umsetzung vo Pastore dabo vobis 1993 und litrugischen Erneuerung
auch eine sichtbare Umsetzungg er Bitte von Papst Benedikt (in Sacramentum caritatis?)
priesterliche Leitbilder des XX. Jhd. an die Jugendliche weiterzugeben
In Diözese wichita ist es HW Emil Kapaun (gefaleln im nordkoreanischen Kries 1951- seine sterblichen Überreste wurden erst in JAhren 2020/2021 identifiziert und nach wichita feierlich übertragen
In der Sache der deutschen Priestermärtyrer wie Leisner, Lichtenberg, HAfner, Andritzki (deutschsprachiger Sorbe), Unzeitig wird leider eher wenig gemacht um an der Ebene der Pfarrereien und Pfarrverbunde diese Leitbilder an die männliche Jugendliche (v.A. Ministranten) weiterzugeben www.facebook.com/KapaunsMen/videos/2044149869146871/?__so__=channel_tab&__rv__=all_videos_card |  0
| | | | | 723Mac 22. November 2021 | | | | Es gibt inzwischen Priesterseminare in USA die überfüllt sind und müssen ausgebaut werden
z.B. Wichita/Texas
29 Seminaristen in einer Diözese mit nur rd 100 TSD Einwohner ist schon sehr viel
Diözese Wichita ist auch bekanntin USA wegen einer weiten Verbreitung der alten Messe
Im Priesterseminar wird die neue Messe sowohl zum Christo (in der Semianrkapelle) als auch zum Populo (in der neuen Seminarkirche) gepflegt catholicdioceseofwichita.org/vocations/ |  0
| | | | | Gotteskind76 22. November 2021 | | | | Super! Das finde ich echt super! Ausserdem sollte auf die regelmäßige Beichte Wert gelegt werden und den geweihten Priestern zumindest ein Mal im Jahr eine Woche Exerzitien und alle ein bis zwei Monate ein Einkekehrtag ermöglicht werden. |  3
| | | | | Stefan Fleischer 22. November 2021 | |  | Genau |  1
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