Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. 'Rote Linien dürfen nicht überschritten werden'
  2. Maria 2.0: „Wir machen die Dinge einfach selbst… Das ist eine Art Selbstermächtigung“
  3. "Dieser Vergleich macht mich wütend"
  4. St. Michael/Emden: Kirchenbänke verscherbeln, dafür aber neue Stühle für die Kirche kaufen
  5. DBK-Vorsitzender Bätzing: „Wir leben in einem Missionsland“
  6. „Eine Transfrau ist eine Frau. Punkt!“ – Wirklich?
  7. Wir brauchen einen Beauftragten für die Theologie des Leibes
  8. Papst zu Liturgiestreit in Kerala: "Wo Ungehorsam ist, ist Schisma"
  9. Kirche und Kommunismus: Gedanken über ein Bekenntnis von Papst Franziskus
  10. CDU-Politiker Wolfgang Bosbach: "Die Kirchentage sind für mich mittlerweile eher Parteitage..."
  11. ,Baby Lasagna‘: ,Mit Gott habe ich mich selbst zurückgewonnen‘
  12. Polens Bischöfe bekräftigen Position der Kirche zu Abtreibung
  13. Football-Spieler Harrison Butker ermutigt Frauen ihrer Berufung als Mutter zu folgen
  14. Marienmonat Mai: Priester startet "Rosenkranz-Challenge"
  15. Evangelische Theologische Hochschule/Basel ehrt Peter Seewald

Bäh! - Stadt Wien gendert Schafe

10. November 2021 in Chronik, 10 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die NEOS, der neue Koalitionspartner der Wiener Sozialisten, betreibt in der österreichischen Hauptstadt irres Gender-Gaga - Schafe werden als ,tierische MitarbeiterInnen‘ der Stadt Wien bezeichnet


Wien (kath.net)

Der Genderwahnsinn wird immer irrer. In der von Sozialisten und den Neos geführten Stadt Wien haben Mitarbeiter jetzt eine Broschüre mit dem Thema "Gendergerechtes Formulieren" erhalten. Dabei gibt es die Anweisung, wie man sogar Schafe gendert. Der Gender-Unsinn wird übrigens unter der Verantwortung des Vizebürgermeister Christoph Wiederkehr (NEOS) verbreitet. Sein Ressort meint, dass so eine richtige Ansprache beginnen müsse: "Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, sehr geehrte intergeschlechtliche Menschen!" Als Alternative gibt es auch den Vorschlag: "Liebe Wienerinnen, liebe Wiener und liebe intergeschlechtliche Menschen in Wien." Doch das Absurdestes ist das Gendern bei den Schafen, die von der Stadt zum Mähen eingesetzt werden. In der Aussendung hieß es laut "Krone": "Sie fühlen sich rundum wohl auf der Insel: die 70 Krainer Steinschafe, die heuer bereits die dritte Saison als ,tierische MitarbeiterInnen‘ der Stadt auf der Donauinsel verbracht haben." 



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Winrod 10. November 2021 
 

Das Tier nähert sich dem Menschen an,

weil der Mensch nicht mehr weiß, was er ist.


1
 
 Diadochus 10. November 2021 
 

Bäh!

So mancher ging mit Wolle aus und kam geschoren dann nach Haus. Nicht so das Schaf. Das wird heute gegendert. Armes Schaf.


2
 
 Lino 10. November 2021 
 

Bürger*Innenmeister*Innenkandidat*Innen


1
 
 Herbstlicht 10. November 2021 
 

Es sind noch immer Steigerungen möglich!

Na, dann werden sich die "Schaf-innen" aber mächtig freuen, dass sie extra erwähnt werden.

Aber mal ganz ernsthaft - geht es noch skurriler?
Entweder sind Leute, die so etwas forcieren, total von ihrer Gender-Thematik durchdrungen oder aber es steht wirklich eine Agenda dahinter, die es umzusetzen gilt.
Es ist ja schon seit längerem zu beobachten, wie daran gearbeitet wird, alles Traditionelle (z.B. Familie), zum Verschwinden zu bringen, zumindest es zu entwerten.


2
 
 Wiederkunft 10. November 2021 
 

NEOS

Dum- dümmer- Neos


2
 
 lakota 10. November 2021 
 

Ich frage mich immer öfter

wollen die einen verar......und lachen sich dabei ins Fäustchen oder sind die wirklich so dumm, also komplette Idiot*innen? Kann man wirklich so bescheuert sein?


5
 
 Chris2 10. November 2021 
 

Pardon:

Jeder / jede / jedes ... Wählerinnen, Wähler und Wählende ...
Wahlweise auch:
Jede:x ... Wähl:ende ...


1
 
 Chris2 10. November 2021 
 

Es ist gut, dass NEOS diesen Quatsch macht,

denn dann weiß jeder, der noch halbwegs bei Sinnen ist, dass er sich bei der nächsten Wahl eine andere Partei suchen sollte. Es ist wie mit den bunten Warnfähnchen an Kirchen: "Achtung, hier herrschen Ideologien. Gehen Sie weiter, hier gibt es nichts (katholisches) zu sehen..."


3
 
 matthieu 10. November 2021 
 

Unsinn

Dann habe ich neulich vielleicht keine Fliege erschlagen sondern einen Flieger. Und keine Spinne ... - Scherz beiseite , denn die Verfasser solcher Texte sind schon witzig genug. Arme Wiener


7
 
 Critilo 10. November 2021 
 

Nicht tierische Mitarbeitende?

Frage für Befreundete *facepalm*


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ,Baby Lasagna‘: ,Mit Gott habe ich mich selbst zurückgewonnen‘
  2. Kirche und Kommunismus: Gedanken über ein Bekenntnis von Papst Franziskus
  3. "Dieser Vergleich macht mich wütend"
  4. St. Michael/Emden: Kirchenbänke verscherbeln, dafür aber neue Stühle für die Kirche kaufen
  5. 'Rote Linien dürfen nicht überschritten werden'
  6. Maria 2.0: „Wir machen die Dinge einfach selbst… Das ist eine Art Selbstermächtigung“
  7. Marienmonat Mai: Priester startet "Rosenkranz-Challenge"
  8. Wir brauchen einen Beauftragten für die Theologie des Leibes
  9. „Eine Transfrau ist eine Frau. Punkt!“ – Wirklich?
  10. P. Karl Wallner: „Es gibt keine Pflicht, immer zu Kommunion zu gehen bei der Hl. Messe“
  11. Kritik an Video über ,selbstbestimmte Sexarbeiterin‘ und Christin
  12. CDU-Politiker Wolfgang Bosbach: "Die Kirchentage sind für mich mittlerweile eher Parteitage..."
  13. USA: Bewaffneter löst bei Erstkommunion Panik aus
  14. Papst zu Liturgiestreit in Kerala: "Wo Ungehorsam ist, ist Schisma"
  15. Johannes Hartl wurde in den Deutschen Knigge-Rat berufen

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz