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Vatikan: Weltsynode ökumenisch begehen2. November 2021 in Weltkirche, 16 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
In gemeinsamem Brief schlagen Kurienkardinäle Koch und Grech vor, Delegierte aus anderen Kirchen zu den synodalen Prozessen in den Diözesen einzuladen
Vatikanstadt (kath.net/KAP) Der Vatikan hat die Ortskirchen dazu ermuntert, schon bei der ersten Phase der im Oktober begonnenen Weltsynode auch Partner aus anderen Kirchen mit einzubeziehen. In einem gemeinsamen Brief gaben die Kurienkardinäle Kurt Koch und Mario Grech dazu praktische Hinweise, wie das Portal "Vatican News" berichtete. Sowohl die Synodalität als auch das Miteinander der Kirchen seien "Prozesse des gemeinsamen Vorangehens", und gerade im Bereich der Synodalität lasse sich viel von anderen Kirchen lernen. 
Der Präsident des Vatikanischen Einheitsrats und der Verantwortliche für die Organisation von Bischofssynoden schlagen unter anderem vor, Delegierte aus anderen Kirchen zu den synodalen Prozessen in den Diözesen einzuladen und sie um ihre Meinung zu bitten. Die von Papst Franziskus eröffnete Weltsynode soll 2023 in eine Bischofssynode im Vatikan münden.
Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
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Lesermeinungen| | ottokar 4. November 2021 | | | | Was deuten die vielen roten Daumen an? Sie zeigen ganz eindeutig ,wie sehr die meisten von uns Diskutaden den Finger eine klaffende Wunde legen.Das spornt an! |  7
| | | | | Zeitzeuge 4. November 2021 | | | | Ökumenismus ohne Wahrheit (Lortz) ist eine unkatholische Ideologie; mehr dazu im Link von Papst Pius XI. in seiner
Enzyklika "Mortalium animos"!
Die Enzyklika zeigt uns in ungebrochen kath.
Sicht, was Wiedervereinigung im Glauben wirklich
ist - und was nicht!
Der Text ist auch hervorragend geeignet als
kath. Nachhilfe für "Ökumaniker" (sic!)! www.kathpedia.com/index.php/Mortalium_animos_(Wortlaut) |  6
| | | | | ottokar 3. November 2021 | | | | Man kann auch mit solchen Zielen die bestehende Verwirrung vergrössern Das zeigen bereits die vielen Daumen nach unten.Wenn ich Klarheit über meinen, den von Jesus Christus eingesetzten Glauben erlangen möchte,also Klarheit über die absolute Wahrheit, dann suche ich keine Inspiration bei Luther oder Mohammed.Ob die beiden Kardinäle wohl im Auftrag von Papst Franziskus handeln, der Abu Dhabi eobringen lassen möchte? |  6
| | | | | SalvatoreMio 3. November 2021 | | | | Christus hat nur eine Kirche gestiftet, auferbaut auf dem Fundament der Apostel @SDanke, geehrter Menke! Ganz Recht! Was Sie sagen, ist eindeutig und klar! Und wenn 2007 Papst Benedikt XVI die evang. Kirche brüskierte mit der Ausage, "sie sei keine Kirche im eigentlichen Sinn" (begründet vor allem damit, dass ihr das sakramentale Priestertum fehle) - so ist sein Wort nicht zu widerlegen, was überhaupt nicht heißt, dass ein evangelischer Christ frommer sein kann als ein katholischer. Das wäre wieder ein ganz andere Thema. |  10
| | | | | Diadochus 3. November 2021 | | | | Eiferer Nanu, was ist denn da passiert? Hier sind wohl einige oekumenebeflissende Eiferer unterwegs, gibt ja genügend von der Sorte. Oekumene soll nicht dazu führen, dass die katholische Kirche in irgendeiner Welteinheitsreligion aufgeht. Wäre schlimm, wenn gerade in Rom dazu die Wege bereitet würden. |  10
| | | | | Philosophus 3. November 2021 | | | | @menke Unter den "anderen" Kirche könnte man unter Umständen die Ostkirchen einordnen. Die Protestanten wurden bislang in offiziellen lehramtlichen Dolumenten als "kirchliche Gemeinschaften" bezeichnet. |  8
| | | | | winthir 3. November 2021 | |  | Die Einladung an andere Konfessionen ist ja nun auch nicht gerade etwas Grundstürzend Neues. Beim II. Vatikanischen Konzil waren die (so die Bezeichnung damals auch schon als "Beobachter" dabei.
Was ich schon damals gut fand.
Damals waren z. B. dabei Pfr. Karl Bernhard Ritter (Mitbegründer der ev. Michaelsbruderschaft), dessen Mitbruder Pfr. Herbert Goltzen ich noch persönlich begegnen durfte.
nun -
wer eingeladen wird, bestimmt der Gastgeber. Und da traue ich unserem "Rom" durchaus einiges zu :-)
winthir. |  8
| | | | | Stephaninus 3. November 2021 | | | | Hat eigentlich irgendeine der letzten Synoden in der Kirche irgend etwas bewirk? Diese Frag ist ernst gemeint. |  7
| | | | | Taubenbohl 3. November 2021 | | | |
Lasst hundert Blumen blühen, lasst hundert Schulen miteinander wetteifern"
Aber mit einer Prise Barmherzigkeit nätürlich...Sprechen tüt doch soo gut. (Latinisten und deren Sympathisanten ausgenommen).
Da ergibt sich irgendeine Synthese.
Befreiungs Theologie....mach Durcheinander und sehe was raus kommt.
Wow! |  4
| | | | | SalvatoreMio 3. November 2021 | | | | Totale Verwirrung! @Lieber Diadochus! Ihre Diagnose hat sich längst bewahrheitet! Aber es gibt 'Krankheiten', die sich über lange Zeit im Verborgenen entwickeln, bis es zum Kollaps kommt. Ich nenne sie mal "Glaubensblindheit". Blindheit kommt meist nicht schlagartig, sondern entwickelt sich langsam, bis auch die beste Lupe nicht mehr hilft. Sie schreiben: "Am Ende bleibt vom kath. Glauben nichts mehr übrig". Auf diesem Weg sind wir schon weit fortgeschritten. Wenn der 'Wanderführer" uns nun Beine macht, geht es gewiss noch schneller! |  9
| | | | | Richelius 3. November 2021 | | | |
Also nach Dominus Jesus würde diese Aussage bedeuten, daß die Protestanten nicht beteiligt sind, weil sie keine Kirchen sind. Wenn man die Orthodoxen, Altorientalen und die Kirche des Ostens einlädt, sind unsere Reformer schnell in der Minderheit. Die Piusbrüder müßte man natürlich dann auch einladen. Irgendwie gefällt mir der Gedanke gerade. |  6
| | | | | Lämmchen 3. November 2021 | | | | wie oft werden eigentlich die Katholiken bei irgendwelchen Versammlungen offiziell als Teilnehmer eingeladen (also analoge Veranstaltungen)? |  5
| | | | | matthieu 3. November 2021 | | | | Nicht die richtigen Trainer Schlagen wir dem FC Bayern vor, für die Mannschaftsaufstellung die Trainer vom BVB und RB Leipzig zu Rate zu ziehen. Super! Warum nimmt man für die Synode nicht lieber Konvertierte? Die wissen, wovon sie reden. |  7
| | | | | Chris2 3. November 2021 | | | | Unter seinen Vorgängern galten u.a. Gebet, eine würdige Liturgie und "Entweltlichung" als Gebote der Stunde. Unter Franziskus, sind es "Prozesse des gemeinsamen Vorangehens". Merke: "Gestern standen wir noch am Rande des Abgrunds. Heute sind wir schon einen großen Schritt weiter"... |  10
| | | | | Zeitzeuge 3. November 2021 | | | | Lieber Diadochus, bei dieser Nachricht mußte ich sofort an eine
Vision der sel. A.K. Emmerick vom April 1823(!)
denken, vgl. Link!
Wir haben vor dem 2. Vaticanum für die Wiedervereinigung im Glauben gebetet, das alleine entspricht dem Willen des HERRN Jesus Christus, dem
Haupt seiner einzigen, hl. Kirche!
"Versöhnte Verschiedenheit" entspricht Hegels
"Gleichklang der Gegensätze", aber katholisch
ist das nicht mehr!
Laudetur Jesus Christus! www.jochen-roemer.de/Gottes%20Warnung/Hintergrund/Archiv/Beitraege/Visionen%20von%20Anna%20Katharina%20Emmerich.pdf |  15
| | | | | Diadochus 3. November 2021 | | | | Ende Am Ende bleibt vom katholischen Glauben nach der Synode nichts mehr übrig. Davon kann man jetzt schon ausgehen. Am Ende wird jeder so verwirrt sein, dass keiner mehr weiß, was eigentlich das genuin katholische ist. Die Traditionellen wissen es weiterhin. Der Rest wird es nicht mehr wissen. Was heißt heute eigentlich Oekumene? Sitzen nach der Lesart von Papst Franziskus die Muslime auch mit im Boot? Hat sich denn Jesus Christus im Evangelium nicht klar ausgedrückt, als dass darüber neu diskutiert und verhandelt werden müsste? |  16
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