Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  2. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  3. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  4. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  5. Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
  6. INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
  7. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  8. Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
  9. Gottes Wirken vollzieht sich im Verborgenen
  10. Vatikan dementiert Berichte über Ende des Rupnik-Verfahrens
  11. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
  12. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  13. Deutsches Auswärtiges Amt verzichtet auf Genderschreibweise
  14. 'Weihnachten im Juli': Der Gedenktag der Heiligen Drei Könige
  15. Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò

Innsbrucker Bischof solidarisch mit 'Fridays for Future', die gegen Israel hetzten

25. Oktober 2021 in Österreich, 12 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In Deutschland warnt die Präsidentin der Israelitische Kultusgemeinde München vor der Gruppierung, Auch CDU-Vize meint "Kinder und Jugendliche werden zum Hass gegen Juden verleitet" - Zum Marsch für das Leben in Wien hat Glettler geschwiegen


Innsbruck (kath.net) Mit einer "speziellen Aktion" hat sich  der Innsbrucker Bischof Glettler am vergangenen Freitag mit der umstrittenen Klima-Gruppierung "Fridays For Future"- solidarisiert. An der Wand des Bischofshauses prangte ein Banner mit der Aufschrift "Bischof For Future - Danke für euer Engagement". So meinte Glettler "Ich schätze das Engagement der Jugendlichen sehr, die sich mit den ökologischen Themen ernsthaft auseinandersetzen - unabhängig davon, wie schnell sie selbst zu einem alternativen Lebensstil bereit sind."


Was Glettler nicht sehen möchte: Der internationale Dachverband von „Fridays for Future“ (FFF) ist eben nicht eine vermeintlich harmlose Gruppe, die sich für die Umwelt engagiert. Die Gruppe rechtfertigt den antisemitischen Raketen-Terror gegen Israel und stellt sich immer wieder klar auf die Seite der Islamisten. Laut "BILD" hat die Grupper auf Twitter immer Aufrufe veröffentlicht wie z. B. dass Gewaltlosigkeit für die Palästinenser in ihrem Konflikt mit Israel keine „angemessene Option“ sei. Auch solidaristiert man sich mit den Hamas-Terroristen und verbreitete Landkarten, auf denen Israels Existenz delegitimiert wird.

Charlotte Knobloch, die Präsidentin der Israelitische Kultusgemeinde München, hat laut BILD seit Wochen for "Fridays for Future" gewarnt: "Der jüdische Staat wird völlig verzerrt dargestellt und mit bekannten antisemitischen Klischees dämonisiert, während palästinensischer Terrorismus gegen Zivilisten auf ganzer Linie verharmlost wird." Auch die deutsche CDU-Fraktionsvize Gitta Connemann warnt inzwischen Eltern: "Kinder und Jugendliche werden zum Hass gegen Juden verleitet!"

Interessant ist auch, dass der Innsbrucker Bischof, der laut der österreichischen Bischofskonferenz für den Lebensschutz zuständig ist, zum vergangenen großen Marsch für das Leben in Wien völlig ignoriert hat. Viele fragen sich, ob Glettler auf der Wand des Bischofshaus auch eine Aufschrift zum Schutz des Leben akzeptieren würde.

 

VIDEO: Marsch fürs Leben | Hinter den Linien der Antifa-Gegenkundgebung

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 27. Oktober 2021 
 

@Gamdalf

Keine Sorge, der Regie... Verfassungsschutz hatte in den letzten Jahren nach dem Putsch von oben gegen seinen Präsidenten wegen Majestätslügen-Beleidigung genug damit zu tun, die größte und de facto einzige deutsche Oppositionspartei anzugreifen - und sich dabei praktisch jedes Mal eine blutige Nase bei den Gerichten abzuholen. Jedenfalls in 3 von 4 mir bekannten Fällen. Im letzten Fall stellte das Gericht sogar fest, dass das Vertrauensverhältnis zum VS zerstört sei...

www.zeit.de/politik/deutschland/2021-03/verfassungsschutz-darf-afd-vorerst-nicht-als-verdachtsfall-einstufen?utm_referrer=https%3A%2F%2Fduckduckgo.com


1
 
 priska 26. Oktober 2021 
 

Hoffentlich liest der Bischof alle Kommentare!


3
 
 Honsel 26. Oktober 2021 
 

@Gandalf

Leider wird ein solcher Hinweis nicht fruchten. Denn wie uns Yuri Bezmenov gelehrt hat: Jemand der demoralisiert wurde, dessen Gehirn gewaschen ist, kann keine Fakten mehr wahrnehmen. All das wird an ihm abperlen, denn ohne moralisches Zentrum, ist er zu einer wirklichen Wahrnehmung, zu einer Unterscheidung, nicht mehr fähig.

Die Subversion der Kirche über die Politisierung der Kirche hat insbesondere in der Häresie des «Amerikanismus» ihre Wurzeln und zeigt nun überall im Westen ihre Früchte. David Wemhoff hat ausgiebig über den Einfluss der CIA auf die Kirche geforscht und akribisch aufgearbeitet. Sein quellengesättigtes Buch (John Courtney Murray, Time/Life, and the American Proposition; How the CIA’s Doctrinal Warfare Program changed the Catholic Church) ist noch beim Verlag erhältlich. Auf Youtube finden sich als Einstieg hervorragende Interviews mit David Wemhoff.

Betreffend "Americanism" sind auch Interviews mit Charles Coulombe äusserst erhellend.

www.youtube.com/watch?v=x8YyzPs_3Ow


1
 
 Chris2 26. Oktober 2021 
 

"Ich schätze das Engagement

der Jugendlichen sehr, [...] unabhängig davon, wie schnell sie selbst zu einem alternativen Lebensstil bereit sind."
Jetzt rufen schon Bischöfe zu Bigotterie und Heuchelei auf.
Imaginäre Schulaufgabe: Nimm Dir ein Beispiel und bilde ähnliche Sätze wie etwa "...unabhängig davon, ob der menschengemachte Anteil am Klimawandel erheblich ist, oder nicht" (aber das wäre ja keine gretanisch*-schwarzweißmalerische Antwort) oder "... unabhängig davon, ob hier Judenhass gepredigt wird, oder nicht" und diskutiere leise und hinter vorgehaltener Hand mit Deinem Banknachbarn darüber.
* Die Ersatzreligionsheilige Greta von Schweden hat selbst erklärt, dass sie wegen ihrer Krankheit nicht differenziert denken könne


4
 
 Gandalf 25. Oktober 2021 

Ist Fridays for Future bald ein Fall für den Verfassungsschutz?

Vielleicht könnte man hier mal Kirchenvertreter aufklären, was für einen Schwachsinn sie hier unterstützen

www.youtube.com/watch?v=cStGjj0wJF8


9
 
 Winrod 25. Oktober 2021 
 

"Schuster, bleib bei deinem Leisten!"


1
 
 vk 25. Oktober 2021 

Mass noch nicht voll

Offenbar ist das Mas noch nicht voll, aber jeder kann zuschauen.


6
 
 novara 25. Oktober 2021 
 

Was will man ....

...von diesem Mietling?


6
 
 Wiederkunft 25. Oktober 2021 
 

Glettler

Dieser Bischof erklärte auch sein Einverständnis zum neuen Gesetzesentwurf zur Beihilfe zum Suizid schwer kranker Menschen. Demnach dürfen sich auch psychisch kranke Menschen töten. Von der Kirche in Östereich ist nur schweigen im Wald zu hören. Es müssten doch Demonstrationen organisiert werden! Der Kirchenschlaf geht weiter, solange es die Kirchensteuer gibt!


8
 
 JBE 25. Oktober 2021 
 

Schämen!

Ein solcher Bischof sollte sich einfach nur schämen!


7
 
 M.Schn-Fl 25. Oktober 2021 
 

Einer der lauwarmen, angepassten Leisetreter.


11
 
 bibelfreund 25. Oktober 2021 
 

Naiver oder ideologischer Klerus?

Das zeugt von dieser entsetzlichen geistlosen, billigen und naiven Anbiederei des Klerus. Oder ist das bewußte Ideologie?Inzwischen soll der deutsche Verfassungsschutz diese von Söder und Co gehätschelten Schulschwänzer beobachten, deren radikaler Antisemitismus nicht mehr zu leugnen ist. Da sieht man, wo die wahren Judenhasser sind: bei der Linken! Während die AfD die einzige Parteie im Deutschen Bundestag und im Europaparlament ist, die als deutsche IMMER für Israel stimmt — siehe jetzt die Millionen Euro EU-Gelder für palästinensische Schulbücher voller Haß gegen Israel. Die kath. Kirche bereitet sukzessive ihren eigen Untergang vor, die EKD hat ihn fast schon hinter sich.


11
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  3. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  4. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  5. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  6. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  7. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  8. DANKE JUSTIN! - Kanadischer Sänger bringt Stadion während WM-Finale mit „Halleluja“ zum Schweigen!
  9. Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
  10. Nach dem WM-Krimi um 3. Platz - England- und Frankreich-Stars vereint im Gebet
  11. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  12. Kardinal Burke: ‚Die Synodalität muss gestoppt werden‘
  13. Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
  14. INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
  15. Krebs und Paradies – Das Leben des 17-jährigen David Buggi

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz