Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  2. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  3. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  4. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  5. Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
  6. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  7. Der Tod der Theologie in Deutschland
  8. Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
  9. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  10. Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
  11. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  12. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  13. Papst Leo XIV. ernennt Lebensschützer zum neuen Erzbischof von Denver
  14. 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!
  15. Vatikan-Segen fürs Börsen-Depot - Warum Sie Meta, Amazon, Tesla oder Apple kaufen dürfen

Innsbrucker Bischof solidarisch mit 'Fridays for Future', die gegen Israel hetzten

25. Oktober 2021 in Österreich, 12 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In Deutschland warnt die Präsidentin der Israelitische Kultusgemeinde München vor der Gruppierung, Auch CDU-Vize meint "Kinder und Jugendliche werden zum Hass gegen Juden verleitet" - Zum Marsch für das Leben in Wien hat Glettler geschwiegen


Innsbruck (kath.net) Mit einer "speziellen Aktion" hat sich  der Innsbrucker Bischof Glettler am vergangenen Freitag mit der umstrittenen Klima-Gruppierung "Fridays For Future"- solidarisiert. An der Wand des Bischofshauses prangte ein Banner mit der Aufschrift "Bischof For Future - Danke für euer Engagement". So meinte Glettler "Ich schätze das Engagement der Jugendlichen sehr, die sich mit den ökologischen Themen ernsthaft auseinandersetzen - unabhängig davon, wie schnell sie selbst zu einem alternativen Lebensstil bereit sind."


Was Glettler nicht sehen möchte: Der internationale Dachverband von „Fridays for Future“ (FFF) ist eben nicht eine vermeintlich harmlose Gruppe, die sich für die Umwelt engagiert. Die Gruppe rechtfertigt den antisemitischen Raketen-Terror gegen Israel und stellt sich immer wieder klar auf die Seite der Islamisten. Laut "BILD" hat die Grupper auf Twitter immer Aufrufe veröffentlicht wie z. B. dass Gewaltlosigkeit für die Palästinenser in ihrem Konflikt mit Israel keine „angemessene Option“ sei. Auch solidaristiert man sich mit den Hamas-Terroristen und verbreitete Landkarten, auf denen Israels Existenz delegitimiert wird.

Charlotte Knobloch, die Präsidentin der Israelitische Kultusgemeinde München, hat laut BILD seit Wochen for "Fridays for Future" gewarnt: "Der jüdische Staat wird völlig verzerrt dargestellt und mit bekannten antisemitischen Klischees dämonisiert, während palästinensischer Terrorismus gegen Zivilisten auf ganzer Linie verharmlost wird." Auch die deutsche CDU-Fraktionsvize Gitta Connemann warnt inzwischen Eltern: "Kinder und Jugendliche werden zum Hass gegen Juden verleitet!"

Interessant ist auch, dass der Innsbrucker Bischof, der laut der österreichischen Bischofskonferenz für den Lebensschutz zuständig ist, zum vergangenen großen Marsch für das Leben in Wien völlig ignoriert hat. Viele fragen sich, ob Glettler auf der Wand des Bischofshaus auch eine Aufschrift zum Schutz des Leben akzeptieren würde.

 

VIDEO: Marsch fürs Leben | Hinter den Linien der Antifa-Gegenkundgebung

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  4. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  5. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  6. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  7. Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
  8. Der Tod der Theologie in Deutschland
  9. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  10. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  11. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  12. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  13. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  14. 'Ich bin der Liebe Gottes würdig, einfach weil ich existiere.'
  15. „In unendlicher Liebe durch das Leben geführt“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz