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'Der würde sagen: Betet so, dass ihr keinem anderen schadet!'

15. Oktober 2021 in Deutschland, 19 Lesermeinungen
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In Deutschland bekommt dieses Jahr mit dem Leiter der Wormser Polizeiinspektion, Thomas Lebkücher, ein Katholik eine Luther-Medaille, weil er in einer Diskussion mit "Querdenkern" auf Jesus und das Gebet der christlichen Nächstenliebe verwiesen hatte


Berlin (kath.net)

In Deutschland bekommt dieses Jahr mit dem Leiter der Wormser Polizeiinspektion, Thomas Lebkücher, ein Katholik die Luther-Medaille des Evangelischen Dekanats Worms-Wonnegau der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau. In der Begründung ist zu lesen, dass der Polizist mit "theologischem Fachwissen und diplomatischem Geschick" die Teilnehmer einer sogenannten "Querdenker“-Demo im April in die Schranken verwiesen hat. Die Kundgebung fand in der Nähe des Luther-Denkmals vor dem Wormser Reichstag statt und war nicht genehmigt. Die Teilnehmer hatten diese dann als "Gottesdienst" veranstaltet und dabei unter anderem das Lied "Großer Gott, wir loben dich" gesungen. Dabei soll es Verstöße gegen die strikten deutschen Covid-Regeln gegeben haben.


Der Polizist hatte im Anschluss auf das christliche Gebot der Nächstenliebe hingewiesen und in einer Diskussion mit den Teilnehmern auf die Frage, ob auch Jesus heute eine Maske tragen würde und für die Impfung sei, gemeint: "Der würde sagen: Betet so, dass ihr keinem anderen schadet!". Anschließend erinnert er an die Verhaftung im Garten Gethsemane. Auch dort habe Jesus laut Lebkücher sich vom Gebot der Nächstenliebe leiten lassen und dies von seinen Jüngern eingefordert.


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Lesermeinungen

 Fischlein 16. Oktober 2021 
 

@read

Als einer der viele Entscheidungen der Corona-Politik kritisiert, bin ich sicher ein Querdenker. Wäre interessiert, was Sie dazu meinen und notfalls auch Ihnen antworten.


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 read 16. Oktober 2021 
 

Mein Kommentar zu Queerdenkern ...

... wurde nicht veröffentlicht. Habe ich gegen eine Regel verstoßen? Bitte klärt mich auf.


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 Steve Acker 15. Oktober 2021 
 

Ich glaube Jesus würde niemanden zum Impfen zwingen

wollen, und die die das nicht wollen , auch nicht ausgrenzen oder mobben.


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 AngelView 15. Oktober 2021 
 

Würde Jesus eine Maske tragen und für Impfung sein?

Ich denke:
Jesus würde keine Maske tragen, da er keine Angst vor Menschen und Intimität mit ihnen hatte. Er hat Aussätzige berührt, Blinde, Lahme, jeden, der Nähe brauchte.
Jesus hätte nicht für eine Impfung plädiert, da es die damals einfach nicht gab. Er hätte aber sicher nicht für "blindes" Impfen votiert, sondern nach dem Motto: "Kranke brauchen den Arzt" die geimpft, die es wirklich brauchen, nicht alle.
Er hätte immer die Freiheit des Individuums respektiert, da nur Taten als voller Freiheit heraus , wirkliche Nachfolge sind.


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 Rolando 15. Oktober 2021 
 

hape

So ist es, der Staat hat eine rechtswidrige, unnötige Maßnahme aufgrund von Lügen eingeführt, der Polizist verteidigt sie unbewusst. Er versuchte das Beste nach seinem Erkenntnisstand, die Wahrheit bezüglich dieser Situation kennt er nicht.
Diese Argumentation mit Nächstenliebe steht auf einem Lügenfundament. Die Zukunft wird es zeigen.


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 jabberwocky 15. Oktober 2021 

Ich möchte Ihnen, @ mphc, insofern recht geben, als mir

solche Polizisten lieber sind wie diejenigen, die, martialisch aufgerüstet wie im Krieg, friedliche Demonstranten mit Wasserwerfern traktieren, oder, wie in Berlin geschehen, wehrlos am Boden Liegende mit Quarzhandschuhen ins Gesicht schlagen.


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 lakota 15. Oktober 2021 
 

2.Versuch

Gebe @Gandalf völlig recht!
Ein Polizist muß ja kein Theologiestudium absolviert haben, und er muß sich auch nicht besser auskennen als unsere Bischöfe.
Da die Kundgebung als "Gottesdienst" gelaufen ist, kann er auch auf Jesus hinweisen (selbst wenn es theologisch nicht 100%ig stimmt).

Fest steht, Jesus war gegen Gewalt und hat die Friedensstifter selig gepriesen.
Eine etwaige Eskalation hat der Polizist jedenfalls friedlich verhindert und das finde ich gut.


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 hape 15. Oktober 2021 

Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist …

und Gott, was Gottes ist. Dieses Gebot setzt voraus, dass die Forderung der Obrigkeit legitim ist und sie von der ihr temporär verliehen Macht nur in gerechter Weise gebraucht macht. Andernfalls kann der Bürger zum Widerstand berechtigt (vgl. 2. Vat. Konz., GS 74) oder sogar verpflichtet sein. Solcher Widerstand kann u.v.a.m. darin bestehen, gegen das Unrecht einer übergriffigen Obrigkeit zu demonstrieren, die Lüge zu entlarven und dem Nächsten die Wahrheit zu sagen.

stjosef.at/morallexikon/widersta.htm


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 serafina 15. Oktober 2021 
 

Würde Jesus eine Maske tragen?

Klare Antwort. Nein!
Er hat sich sogar anspucken lassen.


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 Heinzkarl 15. Oktober 2021 
 

Dieser Maskentragende Polizist, der hier ja nur seinen Job macht

sollte erst einmal seinen ,,Gehorsam,, zu seinem Dienstherren hinterfagen (übrigens wird er auch von den Querdenkern bezahlt), bevor er auf Jesus hinweist der für die uns und die Wahrheit am Kreuz gestorben ist.


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 Gandalf 15. Oktober 2021 

Der Polizist

Das Statement des Polizisten ist nicht schlecht. Mit so manchen irren Querdenkern muss man nicht unbedingt etwas zu tun haben. Auch wenn ich nicht 100 % hinter der Meinung des Polizisten stehe, in der Lage hat er gut gehandelt und vermutlich theolog. besser als so mancher Bischof argumentiert ;-)


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 Diadochus 15. Oktober 2021 
 

Freie Meinungsäußerung

Der Polizist predigt die bedingungslose Unterwerfung unter den Staat, und sei es eine Diktatur. Dass Menschen ohne Maske anderen schaden würden, ist eine üble Verleumdung. Diese kommt jetzt in christlichem Gewand daher. Das ist ein Missbrauch. Querdenker sind Menschen, die ihre Meinung frei äußern. Mit der Obrigkeit hatte die evangelische Kirche mit ihrer Anpassungsfähigkeit noch nie ein Problem.


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 Dornenbusch 15. Oktober 2021 
 

So auf Jesus hinzuweisen.....

Da fließt statt Blut Tinte.


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 jabberwocky 15. Oktober 2021 

Plötzlich und unerwartet verstarb.....nachdem er seine zweite Impfung erhielt

Ich habe gerade eben einen Bericht über Menschen gelesen, die plötzlich und unerwartet gestorben sind, nachdem sie die Spritze gekriegt haben: u.a. junge gesunde Leute, Promis, eine Journalistin, Spitzensportler.
Da würde mich interessieren, ob diese Leute aus Nächstenliebe gestorben sind, ob die Impfstoffhersteller dieses Produkt aus Nächstenliebe hergestellt haben und ob die weiterhin laufende Impfpropaganda auch ein Akt der Nächstenliebe ist?


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 Robensl 15. Oktober 2021 
 

Die Kirche (und damit hoffentlich Jesus) sagt auch: Gebt dem Kaiser...

im KKK wird sogar als Pflicht herausgestrichen:
"2242. Der Bürger hat die Gewissenspflicht, die Vorschriften der staatlichen Autoritäten nicht zu befolgen, wenn diese Anordnungen den Forderungen der sittlichen Ordnung, den Grundrechten des Menschen oder den Weisungen des Evangeliums widersprechen.Den staatlichen Autoritäten den Gehorsam zu verweigern, falls deren Forderungen dem rechten Gewissen widersprechen, findet seine Rechtfertigung in der Unterscheidung zwischen dem Dienst Gottes und dem Dienst an der staatlichen Gemeinschaft. „Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!"


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 mphc 15. Oktober 2021 

Ein kluger und tapferer Mann.

Es sollte viele solcher Polizisten und nicht nur Polizisten geben.
Dann wäre das Klima in unserer Gesellschaft viel besser.


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 hape 15. Oktober 2021 

Da stimmt etwas nicht.

Das kann man natürlich so sehen, wie der Polizist das tut und es ist gut, dass er damit deeskalierend auf emotional aufgewühlte Demonstranten einwirken konnte. Theologisch gesehen beruht dieser Effekt jedoch auf beiderseitiger Unkenntnis. Denn es ist doch so: gelogen hat Jesus nicht. Widerrufen hat Jesus auch nicht. Stattdessen ist er für die Wahrheit ans Kreuz gegangen. Jesus verlangt von seinen Jüngern eben keine unterwürfige Anpassung an die Verlogenheit der Obrigkeit, sondern das Einstehen für die Wahrheit mit Leib und Seele. Die Wahrheit in der Coronakrise ist aber nicht das, was der Regierungssprecher erzählt. Die Wahrheit ist auch nicht das, was die Hofberichterstatter des ÖRR oder die Ev. Kirche in Hessen/Nassau erzählen. Die Wahrheit ist vielmehr das, was diese Obrigkeiten uns verschweigen. Das vor Augen macht der Appell des Polizisten tatsächlich Sinn: Betet so, dass ihr keinem anderen schadet!


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 Woodstock 15. Oktober 2021 
 

Würde Jesus eine Maske tragen?

Klare Antwort: Nein.

"...er berührte die Zunge des Stummen mit Speichel..."

Von Jesus ist niemals eine gesundheitliche Gefahr ausgegangen, nur Heil. Und er ist niemals zu irgendjemandem auf Distanz gegangen.

Inwiefern Jesus sich speziell im Garten Gethsemani "vom Gebot der Nächstenliebe" hat leiten lassen, ist mir nicht ganz klar. Was meint Lebkücher damit? Freilich ist Jesu ganzer Leidensweg und seine Kreuzigung ein einziger Akt der Nächstenliebe.


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 Chris2 15. Oktober 2021 
 

Der Mann weiß aber schon,

dass Jesus anschließend gegeißelt und gekreuzigt wurde - weil er es für unsere Erlösung so wollte. Sollen jetzt also alle Kritiker der Rregierungsmaßnahmen freiwillig oder unfreiwillig...


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