Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Weiterer Angriff auf die Freiheit in Deutschland: Hessen erlaubt 2G-Supermärkte
  2. Wenn die Kinder des Lichts auf die Kultur des Todes treffen
  3. 'Herzlos-Pfarrer' - Kölner 'Sozialpfarrer' Meurer möchte 2G-Regelung in Zügen
  4. Norwegen-Killer trat vor der Tat zum Islam über
  5. Der sonntägliche Messbesuch ist kein Hobby
  6. Love Is In The Air? - Bätzing lobt das 'christlich geprägte Wertefundament' von Merkel
  7. 'Der würde sagen: Betet so, dass ihr keinem anderen schadet!'
  8. Frankreich: Beichtgeheimnis unter Druck
  9. Australischer Bischof ruft zur Covid-Impfung auf
  10. Katholischer Priester wollte seelsorgerlichen Zugang zum sterbendem David Amess, Polizei sagte NEIN
  11. Der Teufel und die Linken
  12. Aufregung in badischer Landeskirche wegen Sprechverbots über biblische Lehre
  13. ‚Climate change’ – unterwegs zu COP26
  14. Johannes Paul I. wird seliggesprochen
  15. "Liebe Freunde des vorgeburtlichen Kindertötens…"

Euthanasie bei todkranken Neugeborenen in Belgien

12. Oktober 2021 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bei todkranken Neugeborenen kommt es immer wieder zur Verabreichung von Medikamenten ‚in ausdrücklich lebensverkürzender Absicht’.


Brüssel (kath.net/LifeNews/jg)

In Belgien ist Euthanasie bei Minderjährigen nur zulässig, wenn diese bei Bewusstsein und urteilsfähig sind. Trotzdem kommt es bei lebensbedrohlich erkrankten Neugeborenen immer wieder zu Fällen bei Euthanasie.

Laut einer Untersuchung, die in den „Archives of Disease in Childhood Fetal and Neonatal edition“ veröffentlicht wurde, verabreichen Ärzte bei bis zu zehn Prozent dieser Neugeborenen „Medikamente in ausdrücklich lebensverkürzender Absicht“. Bei der Untersuchung wurden Todesfälle von Kindern im ersten Lebensjahr im Landesteil Flandern im Zeitraum von September 2016 bis Dezember 2017 herangezogen. Die behandelnden Ärzte wurden anonym befragt. Die Rücklaufquote lag bei über 80 Prozent.


Bei 24 Babys von ihnen wurden die genannten Medikamente angewendet. In mehr als 90 Prozent der Fälle gaben die Ärzte an, die Medikamente verabreicht zu haben, weil die betroffenen Babys keine Hoffnung auf eine erträgliche Zukunft gehabt hätten.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 12. Oktober 2021 
 

Und jetzt? Konsequenzen?

Die Umfrage erfolgte zwar anonym, aber Dunkelziffer ist dennoch sicherlich noch höher.


2

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Euthanasie

  1. Irland: Justizausschuss des Parlaments lehnt Euthanasiegesetz ab
  2. Deutscher Ärztetag streicht Verbot zur Hilfe bei Selbsttötung
  3. Schweizer Kanton will Pflegeheime zu Sterbehilfe verpflichten
  4. Englisches Krankenhaus beendet künstliche Ernährung: Komatöser Patient tot
  5. Sterbehilfe: Katholischer Familienverband bestürzt von Entscheidung
  6. Euthanasie an Kindern 1-12 Jahre. Die Schranken fallen
  7. 'Jede Art von Tötung ist böse' (Hl. Mutter Teresa)
  8. Belgien zählt 2.655 Euthanasiefälle im Jahr 2019
  9. Sterbehilfe schafft Mörder
  10. Deutsche Verfassungsrichter erlauben geschäftsmäßige 'Sterbehilfe'







Top-15

meist-gelesen

  1. Wenn die Kinder des Lichts auf die Kultur des Todes treffen
  2. "Covid-19 ist gefährlich, aber die Todsünde ist viel gefährlicher."
  3. Der Teufel und die Linken
  4. 'Herzlos-Pfarrer' - Kölner 'Sozialpfarrer' Meurer möchte 2G-Regelung in Zügen
  5. Weiterer Angriff auf die Freiheit in Deutschland: Hessen erlaubt 2G-Supermärkte
  6. Priester der Petrusbruderschaft stürmen mit Weihnachtsalbum die US-Charts
  7. Benedikt XVI.: „Nun ist er im Jenseits angelangt… Ich hoffe, daß ich mich bald hinzugesellen kann“
  8. Love Is In The Air? - Bätzing lobt das 'christlich geprägte Wertefundament' von Merkel
  9. Aufregung in badischer Landeskirche wegen Sprechverbots über biblische Lehre
  10. Der sonntägliche Messbesuch ist kein Hobby
  11. Frankreich: Beichtgeheimnis unter Druck
  12. Norwegen-Killer trat vor der Tat zum Islam über
  13. Katholischer Priester wollte seelsorgerlichen Zugang zum sterbendem David Amess, Polizei sagte NEIN
  14. Synodale Irrwege - Nationale Sonderwege
  15. Lyon: Kapuzinermönche zündeten 5G-Masten an

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz