SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Deutsche Bischofskonferenz beschließt: Man will in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten
- Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
- Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
- Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
- Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
- "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
- Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
- Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
- Ein Gott, der nichts mehr verlangt
- "Deutsche Kirchen" ersetzen spirituelle Dimension der Fastenzeit durch weltanschauliche Agitation
- „Gemeinnutz vor Eigennutz“: Bischof erntet Kritik für NS-Vergleich in Richtung AfD
- Papst antwortet auf Leserbrief eines Atheisten
- 'Ein Katholizismus ohne Beichte ist wie ein Krankenhaus ohne Medikamente'
- "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
- Kärntner Ordinaritaskanzler: Rechthaberei in der Kirche überwinden
| 
Abtreibung - Erzbischof übt Kritik an geplanter Verfassungsreform anhand internationaler Agenda30. September 2021 in Prolife, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Escobar Alas: „Projekt, das uns bekannten Mustern einer internationalen Agenda folgt… um uns Legalisierung von Abtreibung aufzuzwingen, die sie nicht beim Namen nennt, sondern als reproduktive Gesundheit oder Schwangerschaftsunterbrechung bezeichnet“
San Salvador (kath.net/Päpstliche Missionswerke Fides) „Es ist traurig, dass man versucht, der Versammlung ein Projekt vorzulegen, das den uns bekannten Mustern einer internationalen Agenda folgt, die von der UNO und anderen internationalen Organisationen gefördert wird, um uns die Legalisierung von Abtreibung aufzuwingen, die sie nicht einmal beim Namen nennt, sondern als 'reproduktive Gesundheit' oder 'Unterbrechung des Schwangerschaftsprozesses' bezeichnet.“ Mit diesen Worten kritisierte der Erzbischof von San Salvador, José Luis Escobar Alas (Archivfoto), am vergangenen Sonntag, 26. September, Kritik an den Vorschlägen zur Reform der Verfassung im Hinblick auf Abtreibung und Euthanasie. 
Die Kirche sei zuversichtlich, so Erzbischof Escobar Alas weiter, dass Präsident Bukele sein Wort halten werde. Bukele hatte am 17. September zugesagt, keine Reformen zu akzeptieren, die Abtreibung und Euthanasie unterstützen. „Damit keine Zweifel aufkommen, habe ich beschlossen, keine Reform eines Artikels vorzuschlagen, der das Recht auf Leben (ab der Empfängnis), die Ehe (unter Beibehaltung der ursprünglichen Form, ein Mann und eine Frau) oder die Euthanasie betrifft“, hatte Nayib Bukele, über seine sozialen Netzwerke mitgeteilt.
Der Erzbischof hofft, dass diese Zusage und diese Entscheidung des Präsidenten in die Tat umgesetzt werden, andernfalls wäre es „ein großer Misserfolg“.
Verfassungsreformen können in El Salvador gemäß Artikel 248 der Verfassung vorgenommen werden, der besagt, dass solche Reformen von der gesetzgebenden Versammlung mit 43 Stimmen (die Hälfte plus eine der Abgeordneten) gebilligt werden müssen. Damit eine solche Reform umgesetzt werden kann, muss sie von der nächsten gesetzgebenden Versammlung mit einer Zweidrittelmehrheit der Abgeordneten, d.h. mit 56 Stimmen, ratifiziert werden, wobei die Reform von mindestens 10 Abgeordneten vorgeschlagen werden muss.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | cooperatorveritatis 30. September 2021 | | | | @Chris2 Genauso läuft das, verehrter Mitkommentator und der Präsident braucht wirklich eine feste Haltung und starke Nerven, um dem Druck, der auf ihn ausgeübt werden wird, nicht nachzugeben.
Und wenn er standhält, werden die Aktivitäten maximiert, dass er bei der nächsten Wahl nicht wiedergewählt wird, weil er im Vorfeld als Feind der Freiheit, der Selbstbestimmung, des Volkes etc. diffamiert wird. Die Millionen von Rockefeller, Soros, Gates, Buffet & Co. werden schon dafür sorgen, dass die entsprechenden NGOs einflussreicher sind, als die christlich geprägten Gruppen und Parteien und selbst die Kirchen sprechen auf diesem Gebiet ja inzwischen leider nicht mehr mit einer Stimme.
Wie sagt unser @Zeitzeuge immer: Allein den Betern kann es noch gelingen... |  0
| | | | | Chris2 30. September 2021 | | | | "[sexuelle und] reproduktive Gesundheit" meint IMMER (ich kenne keinen anderen Fall) die Freigabe und finanzielle Förderung der vorgeburtlicher Kindstötung / Kindsmordes. Ich nehme an, es wird vermutlich in ein sonst attraktives und sinnvolles Paket geschnürt, das man kaum ablehnen kann... |  0
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDUNG nur mehr bis 25. MÄRZ möglich!
- Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Deutsche Bischofskonferenz beschließt: Man will in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten
- Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
- "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
- "Europa hat die Gefahr der islamischen Republik Iran noch immer nicht begriffen"
- "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
- Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
- "Deutsche Kirchen" ersetzen spirituelle Dimension der Fastenzeit durch weltanschauliche Agitation
- Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
- Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
- Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
- 'Ein Katholizismus ohne Beichte ist wie ein Krankenhaus ohne Medikamente'
- „Gemeinnutz vor Eigennutz“: Bischof erntet Kritik für NS-Vergleich in Richtung AfD
- Ein Gott, der nichts mehr verlangt
|