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'Katholik' Joe Biden möchte weiterhin texanische ungeborene Babys töten lassen

6. September 2021 in Aktuelles, 9 Lesermeinungen
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Seniler US-Präsident widerspricht beim Thema "Abtreibung" plötzlich seinen eigenen Aussagen der letzten Jahre - Er beauftragt sein Justizministerium, einen Weg zu finden, das Töten ungeborener Kinder in Texas weiterhin zu ermöglichen


Washington D.C. (kath.net)

US-Präsident Joe Biden, der sich selber als "gläubiger Katholik" bezeichnet, hat sein Justizministerium damit beauftragt, einen Weg zu finden, das Abtreibungsverbot in Texas zu verhindern. Besonders bizarr sind neue Aussagen von Biden von der vergangenen Woche. So meinte der US-Präsident, dass er nicht glaube, dass das Leben mit der Empfängnis beginne und hat damit offen seinen früheren  Aussagen zu dem Thema widersprochen und sich erneut klar gegen die Lehre der katholischen Kirche gestellt. 2012 erklärte Biden bei einer Debatte als Vize-Präsident "Das Leben beginnt mit der Empfängnis, das ist die Lehre der Kirche. Ich akzeptiere es in meinem persönlichen Leben. Aber ich weigere mich, dies anderen aufzuzwingen." Auch 2008 und 2015 machte Biden ähnliche Aussagen. Jetzt meinte Biden, der seit Monaten aufgrund zahlreicher Vorfälle im Verdacht steht, an Demenz zu leiden, bei einer Pressekonferenz, dass er diejenigen respektiere, die glauben, dass das Leben mit der Empfängis beginne. "Ich stimme dem nicht zu."


US-Bischof Thomas Tobin/Diözese Providence hat Präsident Biden inzwischen aufgrund seiner Haltung pro Abtreibung als „gläubigen Katholiken“  - in Anführungszeichen! - tituliert, was eine denkbar starke Kritik darstellt. kath.net hat bereits berichtet.


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