Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  2. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  3. Der Tod der Theologie in Deutschland
  4. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  5. Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
  6. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  7. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  8. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  9. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  10. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  11. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  12. 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!
  13. Papst Leo XIV. ernennt Lebensschützer zum neuen Erzbischof von Denver
  14. Kritik an Kanzler Merz nach Ramadan-Grüßen
  15. Wussten Sie, dass es bereits mehrere Nachbauten der Medjugorje-Kirche St. Jakobus d.Ä. gibt?

Blumenteppich in Maria Vesperbild mit Bildmotiven der Marienerscheinung La Salette

19. August 2021 in Spirituelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Maria bittet die Kinder und uns alle: „betet, betet, betet!“ - Wie heute so glaubten auch In der Mitte des 19. Jahrhunderts viele nicht mehr an Gott und sahen im Gebet, in der Heiligung des Sonntag und im Opferbringen keinen Sinn mehr


Maria Vesperbild (kath.net/pm) Pater Löffler hat heuer zum 40. Mal einen Blumenteppich entworfen und mit zahlreichen Helfern in dreitägiger Arbeit verwirklicht.

Heuer wählte er als Thema die Marienerscheinung in La Salette, die sich heuer zum 175 Mal jährt.

La Salette liegt wunderschön auf 1800 m in den französischen Alpen in der Nähe von Grenoble. Dort erschien die Muttergottes 1846 den Hirtenkindern Maxim und Melanie (siehe die blaue Tafel über der Madonna).


Warum erscheint überhaupt Maria? In ihrer mütterlichen Sorge um unser Heil erinnert und ermahnt sie uns, Gott treu zu bleiben und nicht dem Druck der antichristlichen Ideen nachzugeben.

Wie heute so glaubten auch In der Mitte des 19. Jahrhunderts viele nicht mehr an Gott und sahen im Gebet, in der Heiligung des Sonntag und im Opferbringen keinen Sinn mehr.

Maria bittet die Kinder und uns alle: „betet, betet, betet!“ (nicht nachlassen im täglichen Gebet!) Diese Worte sind im Blumenteppich unten angebracht.

Auf der linken Seite sehen wir ihre weiteren Worte geschrieben: „Haltet den Sonntag heilig!“ (Ruhetag einhalten und hl. Messe besuchen).

Auf der rechten Seite stehen ihre Worte: „Bringt am Freitag ein Opfer!“ (auf Fleisch verzichten oder ein anderes kleines Opfer bringen).

In der Mitte des Blumenteppichs sehen wir ein Ornament, in dem eine Stelle mit einem Holzgitter markiert ist und kleine Lichter brennen. Das soll an die Stelle erinnern an der Maria den Hirtenkindern erschienen ist.  

Foto (c) Maria Vesperbild/Wallfahrtsdirektion

Mehr dazu auf kathtube:


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  4. Der Tod der Theologie in Deutschland
  5. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  6. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  7. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  8. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  9. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  10. „In unendlicher Liebe durch das Leben geführt“
  11. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  12. 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!
  13. Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
  14. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  15. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz