Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Wählt die Freiheit! Zeigt den Impf-Spaltern die Rote Karte!
  2. Papst in Sorge wegen Corona-Impfskepsis in der Bevölkerung
  3. Nach Kritik an Covid-19 Impfungen und LGBT-Zeitgeist: Priester der Petrusbruderschaft wird versetzt
  4. Nicht geimpft - Schwangere Opernsängerin verliert Job
  5. "Lest die Texte auf Homepage des Synodalen Weges!" - Dafür gibt es kein anderes Wort als "Irrlehre"
  6. Über die Misere konfessioneller Buchhandlungen
  7. Die österreichischen Bischöfe möchten wieder FFP2-Masken bei Messen - Auch für Geimpfte!
  8. Vatikan weist jüdische Kritik an Papstansprache zurück
  9. Papst Franziskus lehnt Rücktrittsangebot des Hamburger Erzbischofs Heße ab
  10. Papst Franziskus: "Abtreibung ist ein Mord, wer eine Abtreibung durchführt, tötet!"
  11. Sternbergs Realitätsverlust
  12. Offener Brief an Papst Franziskus führt zu Suspendierung von Opus-Dei-Priester
  13. "Lag Kardinal Woelki doch nicht falsch? Den Kritikern in Köln geht es nicht um die Missbrauchsfälle"
  14. „Wir müssen mal schnell ein Bambi retten!“
  15. Papst Franziskus an die Bischöfe und Priester, Ordensleute und Seminaristen

Patriarch Bartholomaios: Europa vergisst seine christliche Identität

28. Juli 2021 in Aktuelles, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ökumenischer Patriarch weiht neuen Metropoliten von Frankreich - Er ermutigt in Predigt: Bischofsamt ganz in den Dienst Christi zu stellen und seine Wahrheit zu verkünden.


Istanbul (kath.net/KAP) Der Ökumenische Patriarch Bartholomaios hat in der Georgskathedrale im Phanar in Istanbul Dimitrios Ploumis zum neuen Metropoliten von Frankreich geweiht. Der Patriarch ermutigte den neuen Metropoliten im Rahmen des Weihegottesdienstes am vergangenen Sonntag, sein Bischofsamt ganz in den Dienst Christi zu stellen und seine Wahrheit zu verkünden. Europa sei vom Christentum wesentlich geprägt, doch Europa habe vielfach vergessen, was es seiner christlichen Identität zu verdanken habe, so der Patriarch laut einem Bericht des Pro-Oriente-Informationsdienstes (Dienstag).


Die griechisch-orthodoxe Metropolie Frankreich mit Sitz in Paris ist kirchenrechtlich dem Ökumenischen Patriarchat von Konstantinopel angegliedert. Die Diözese wurde 1963 gegründet und vereinte zunächst die griechischen Pfarren in Frankreich, Belgien, Luxemburg, Spanien und Portugal. In Frankreich leben rund 50.000 griechisch-orthodoxe Christinnen und Christen.

Ploumis wurde erst vor wenigen Tagen vom Heiligen Synod des Ökumenischen Patriarchats zum neuen Metropoliten für Frankreich gewählt. Bisher war der aus dem griechischen Thessaloniki stammende Geistliche Rektor der Pfarre bzw. gleichnamigen Kirche Mariä Entschlafung in Marseille, die schon 1834 als eine der ersten orthodoxen Kirchen in Westeuropa gebaut worden war. Sein Vorgänger Metropolit Emmanuel (Adamakis) wurde im Februar zum Metropoliten der historischen Metropole Chalcedon in der Türkei gewählt.

Die Beliebtheit von Metropolit Dimitrios als Seelsorger zeigte sich an der großen Zahl von Teilnehmenden aus Frankreich, die zur Weihe nach Istanbul gekommen waren.

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Stefan Fleischer 29. Juli 2021 

«Irgendwie glaube ich schon noch an Gott!»

Das ist moralistisch-therapeutischer Deismus in Reinkultur. «Gott ist es nicht so wichtig, ob wir uns um ihn kümmern oder nicht. Wenn wir es wollen, hilft er uns, aber sonst dürfen wir tun und lassen, was sich gut anfühlt.» lautet der Glaubenssatz 4 dieser Pseudoreligion. Immerhin müssen wir zugeben, dass die vielgepriesene Selbstverwirklichung bzw. Selbsterlösung doch nicht hundertprozentig funktioniert. Der nächste Schritt wäre dann uns zu erinnern, dass «Gott will, dass wir ihn bitten, damit wir nicht glauben, wir könnten uns selbst retten.» Das könnte uns dann zu etwas mehr Demut Gott (und dann auch unseren Mitmenschen) gegenüber führen.


1

0
 
 SalvatoreMio 29. Juli 2021 
 

Allah sei gelobt!

Gestern eine Dokumentation im TV über eine kleine, einsame Schule in der Wüste Marokkos, und wie die wenigen Leute dort tapfer und zuversichtlich ihr Leben anpacken mit: "Möge Allah Euch beistehen!" "Allah sei Dank!" Und wir? Praktisch nichts dergleichen. Und wenn man Gott erwähnt, muss man froh sein, wenn der Ansprechpartner nur vornehm schweigt und nicht proklamiert, Gott existiere gar nicht.


1

0
 
 Maxim 28. Juli 2021 
 

mphc

Grundsätzlich bin ich Ihrer Meinung.
Aber bei vielen bin ich inzwischen schon noch froh, dass sie ihre Zugehörigkeit zur Kirche nicht ganz aufgeben. Berühmter Spruch: "Irgendwie glaube ich schon noch an Gott!"
Wenn ich vom Verwalter einer 16000 Einwohner Gemeinde höre, dass zum Teil 8 von 10 Neuzuzüglern bei der Anmeldung aus der Kirche austreten.
Komm Geist der Heiligkeit... und Ave Maria...!


2

0
 
 mphc 28. Juli 2021 

Ja, das ist ein brennendes Thema.

Schaffen wir die Umkehr, besser gesagt, das Umdenken zu Gott hin?
Oder verkommen wir immer mehr zu "Salonchristen", die man nur zu den Festen des Lebens in der Kirche sieht und sich sonst wie Heiden aufführen?


4

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Nach Kritik an Covid-19 Impfungen und LGBT-Zeitgeist: Priester der Petrusbruderschaft wird versetzt
  2. Nicht geimpft - Schwangere Opernsängerin verliert Job
  3. Wählt die Freiheit! Zeigt den Impf-Spaltern die Rote Karte!
  4. "Lest die Texte auf Homepage des Synodalen Weges!" - Dafür gibt es kein anderes Wort als "Irrlehre"
  5. Papst in Sorge wegen Corona-Impfskepsis in der Bevölkerung
  6. "Lag Kardinal Woelki doch nicht falsch? Den Kritikern in Köln geht es nicht um die Missbrauchsfälle"
  7. Götzen und Göttern oder Gott dienen?
  8. Papst Franziskus lehnt Rücktrittsangebot des Hamburger Erzbischofs Heße ab
  9. „Wir müssen mal schnell ein Bambi retten!“
  10. Offener Brief an Papst Franziskus führt zu Suspendierung von Opus-Dei-Priester
  11. Vatikan weist jüdische Kritik an Papstansprache zurück
  12. Papst Franziskus: "Abtreibung ist ein Mord, wer eine Abtreibung durchführt, tötet!"
  13. Sieben von 68 katholischen Bischöfen/Weihbischöfen senden Grußwort zum Marsch für das Leben/Berlin
  14. Die österreichischen Bischöfe möchten wieder FFP2-Masken bei Messen - Auch für Geimpfte!
  15. Über die Misere konfessioneller Buchhandlungen

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz