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Ist ein 15 Wochen altes Ungeborenes ein Mensch? Keine Antwort aus dem Weißen Haus

26. Juni 2021 in Prolife, 4 Lesermeinungen
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Weder Jen Psaki, die Sprecherin von US-Präsident Biden, noch Nancy Pelosi, die Sprecherin des Repräsentantenhauses, wollten die Frage beantworten. Biden und Pelosi bezeichnen sich als Katholiken.


Washington D.C. (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Ist ein 15 Wochen altes ungeborenes Baby ein menschliches Wesen oder nicht? Diese Frage einer Journalistin wollte Jen Psaki, die Pressesprecherin des Weißen Hauses nicht beantworten.

Wörtlich fragte die Journalistin Melanie Arter von CNSNews.com bei der Pressekonferenz am 21. Juni: „Glaubt der Präsident, dass ein 15 Wochen altes ungeborenes Baby ein menschliches Wesen ist?“ Psaki antwortete ausweichend. Wenn die Frage laute, ob der Präsident das Recht einer Frau auf Abtreibung unterstütze, dann sei die Antwort ja, sagte sie und ging dann sofort zur nächsten Frage über.


Eine Woche davor stellte eine andere Journalistin von CNSNews.com die gleiche Frage an Nancy Pelosi, die Sprecherin des US-Repräsentantenhauses. Auch Pelosi gab keine klare Antwort, sondern sagte, dass sie ein „großer Fan“ des Urteils „Roe v. Wade“ sei, mit welchem der Oberste Gerichtshof der USA die Abtreibung in allen Bundesstaaten legalisiert hat.

Sowohl Präsident Biden als auch Nancy Pelosi bezeichnen sich als Katholiken. Die katholische Kirche lehrt, dass das Leben des Menschen mit der Empfängnis beginnt.

 


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Lesermeinungen

 Manfred Lang 27. Juni 2021 
 

Der Balken in unserem Auge

Seht nicht den Splitter im Auge der Amerikaner, seht den Balken in den Augen unserer Politiker und bei uns selbst. Demnächst sind BTW. Niemand erhebt es als katholische Organisation zu einem Wahlprüfstein, ob es Parteien gibt, die sich gegen die gegenwärtige Abtreibungsgesetzgebung wenden. Und selbst die selbsternannten "Christdemokraten" geben keinen Ton in dieser Richtung von sich. Übrigens vermisse ich, dass Bischöfe und sonstige Oberhirten diese massenhafte Tötung Ungeborener zu einem Eckstein der Wahlentscheidung erheben. Und davon Abraten, Parteien zu wählen, die nichts gegen diese verbrecherischen Abtreibungsgesetze tun wollen. Da genügt auch keine Politik, die das sog. "christliche Menschenbild" wie eine Monstranz vor sich her trägt. Das sind nur hohle Phrasen, die den unbedarften Katholiken täuschen und beruhigen soll. Eigentlich dürfte keiner Mitglied in einer solchen CDU o. CSU sein, wenn er gegen den Mord an ungeborenen Menschen ist.


1
 
 Winrod 26. Juni 2021 
 

Keine Antwort? Es interessiert sie nicht.


5
 
 Stefan Fleischer 26. Juni 2021 

Wäre es nicht höchste Zeit,

dass das Lehramt wieder einmal klar und unmissverständlich die Bedingungen darlegt, die erfüllt sein müssen, damit sich jemand katholisch, konkret römisch-katholisch nennen darf? Es nennen sich heute viel zu viele "Gläubige" so, welche es längst nicht mehr sind, ja welche sogar sehr genau wissen, dass das zumindest Etikettenschwindel ist, wenn nicht Betrug an den einfachen Gläubigen und Steuerzahler. Ob diese sich auch schon überlegt haben, wie wohl Gott ein solches Gehabe beurteilt?


6
 
 Totus Tuus 26. Juni 2021 
 

Jeder welche die Abtreibung als Recht sieht, ist EXKOMMUNIZIERT.

Das hat die Kirche immer so gelehrt. Wenn jemand etwas anderes behauptet, dann ist das sein Problem, aber jene Personen werden am Tag des Gerichtes ohne Umkehr folgendes höre: Weg mit euch ihr Verdammten, ich kenne euch nicht, obwohl ihr Herr Herr sagt....


5
 

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