Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Wie Papst Franziskus mit den deutschen Bischöfen umgegangen ist, war eine Meisterleistung“
  2. Homosexualität: Gott-gewollt oder Darwinischer Irrtum?
  3. Zitat: „Explizit wie nie zuvor wird Vielfalt in kirchlichen Einrichtungen als Bereicherung anerkannt
  4. Callboys, Nutten und Drogenjunkies - Wie wärs mit einem (Neben-)Job in der ‚deutschen Kirche‘?
  5. "Maßgebliche Kritiker sprechen offen von einem latenten Schisma"!
  6. Deutsche Bischöfe kehren angeschlagen aus Rom zurück
  7. Daniel Deckers wittert einen Eklat: Der Papst habe die deutschen Bischöfe „düpiert“
  8. Der verunglückte Rombesuch der deutschen Bischöfe
  9. Papst an Theologen: Kreative Treue zu Tradition bei Gender-Thema
  10. Roma locuta causa finita
  11. Bitte unterstützen Sie kath.net (nicht nur vor Weihnachten) via AmazonSmile-Programm
  12. Italien: "Singende Nonne" Suor Cristina ist aus ihrem Orden ausgetreten
  13. Nach dem Ad-limina-Besuch – Deutsche Bischöfe sitzen in der selbstgestellten Falle
  14. Hat Kardinal Marx dem Papst erneut den Rücktritt angeboten?
  15. "Bei den einen ist das todesmutig, bei den anderen ganz und gar nicht"

Gemeinsam den Rosenkranz beten für die Kirche in Köln und in Deutschland

25. Juni 2021 in Aktuelles, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Martin Lohmann lädt für die Initiative Fairness in der Kirche zum virtuellen Treffen ein - Mit der Gottesmutter für Wahrheit und Liebe


Köln (kath.net) Auch an diesem Freitagabend ist es wieder möglich, gemeinsam mit vielen anderen live den Rosenkranz für die Kirche zu beten. Der Sprecher der Initiative Fairness in der Kirche, Martin Lohmann, sagte gegenüber kath.net, dass alle eigeladen sind, „die sich nach Frieden und Einheit und einem fairen Miteinander sehen“. Man bete auch „für die Opfer des widerlichen Missbrauchs in der Kirche und um Aufklärung sowie künftige Opfervermeidung“, sagte der Theologe und Publizist.

Auf der Internetseite www.fairness-in-der-kirche.de heißt es:
„Wir beten in folgenden Anliegen:

Wir beten um die Gaben des Heiligen Geistes für Kardinal Woelki, dass er die Kraft hat, seine Bemühungen um die Aufarbeitung des Umgangs mit Fällen sexualisierter Gewalt durch Kleriker in der Kirche fortzusetzen und einer geistlichen Erneuerung den Weg zu bereiten.

Wir beten für das Erzbistum Köln, das in dieser Zeit an internen Spannungen leidet. Der Herr stehe seinem Volk bei und berühre es im Herzen. Er schenke uns die Erfahrung des „brennenden Herzens“ von Emmaus (Lk 24,32) durch die Begegnung mit dem Auferstandenen, so dass wir sein Volk in Liebe und Einheit sein können.

Wir beten schließlich für die Kirche in Deutschland. Auf die Fürsprache der Gottesmutter Maria, des heiligen Bonifatius und des heiligen Erzengels Michael, des Schutzpatrons Deutschlands, beten wir, dass diese Kirche die Herausforderungen der Gegenwart in der Treue zu Christus bewältige.

In dieser Zeit vertrauen wir wie stets auf die Zusage Christi: „Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt“ (Mt 28,20).“

Zum Rosenkranzgebet, das aus einem Gebetsraum live im Internet übertragen wird und um 19 Uhr am Freitag, 25. Juni 2021 beginnt, kann man sich über www.fairness-in-der-kirche.de (Link) über das Stichwort „Rosenkranzgebet“ und „Virtuell mitbeten“ anmelden.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Manfred Lang 25. Juni 2021 
 

Fairness in unserer Kirche

Lieber Herr Lohmann, vor vielen Wochen habe ich an Kardinal Woelki einen mutmachenden Brief geschrieben und freue mich jetzt, dass Sie eine bestens organisierte Initiative hier auf kath.net ergriffen haben. Ich habe gleich Ihren Aufruf nach Fairness in unserer Kirche mit signiert und mich zum virtuellen Rosenkranzbeten eingetragen. Leider war ich dieses Mal zu spät dran.Wir müssen verhindern, dass der Missbrauch in unserer Kirche ein zweites und drittes Mal missbraucht wird, damit linke kirchenpolitische Ziele mit schmutzigen Methoden durchgesetzt werden. Dagegen hilft Tat und Gebet. Kardinal Woelki braucht beides. Und für seine Gegner/Feinde hilft das Gebet um Erkenntnis der Wahrheit und um Liebe für die vom Weg Abgekommenen. Wir wollen römisch-katholisch bleiben und nicht deutsch-katholisch werden. Wir müssen an den katholischen Wahrheiten festhalten und nicht auf dem Altar des ökumenischen Protestanismus opfern.


1
 
 Devi 25. Juni 2021 
 

Fairness in der Kirche

Lieber Herr Lohmann,herzlich danke ich Ihnen für
ihre Liebe zu unserem Glauben! Danke für Ihr Zeugnis.Wieviel muß Herr Kardinal Rainer Woelki
noch aushalten und dieses von den eigenen Mitbrüdern.Niemals hätte ich gedacht,dass das möglich ist, Danke !Herr Lohmann Sie sind wunderbar ein echter Katholik.Gottes Segen! Sabine Gehrling


3
 
 Adamo 25. Juni 2021 
 

Super Idee, lieber Martin Lohmann

Ich bete heute um 19:00 Uhr mit!

Schließen wir den Ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban mit ein, der standhaft der falschen LGBTQ-Ideologie des EU-Parlamentes widerspricht und dafür von der EU-Präsidentin Ursula von der Leyen und der Bundeskanzlerin Angela Merkel verklagt werden soll.


6
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Warum Sie am 2. April 2023 am Abend in Krakau sein sollten!
  2. „Wie Papst Franziskus mit den deutschen Bischöfen umgegangen ist, war eine Meisterleistung“
  3. Bitte unterstützen Sie kath.net (nicht nur vor Weihnachten) via AmazonSmile-Programm
  4. Daniel Deckers wittert einen Eklat: Der Papst habe die deutschen Bischöfe „düpiert“
  5. Eine einmalige kath.net-Reise ans Ende der Welt - NORDKAP + LOFOTEN
  6. Deutsche Bischöfe kehren angeschlagen aus Rom zurück
  7. Der verunglückte Rombesuch der deutschen Bischöfe
  8. "Maßgebliche Kritiker sprechen offen von einem latenten Schisma"!
  9. Homosexualität: Gott-gewollt oder Darwinischer Irrtum?
  10. Italien: "Singende Nonne" Suor Cristina ist aus ihrem Orden ausgetreten
  11. Callboys, Nutten und Drogenjunkies - Wie wärs mit einem (Neben-)Job in der ‚deutschen Kirche‘?
  12. Nach dem Ad-limina-Besuch – Deutsche Bischöfe sitzen in der selbstgestellten Falle
  13. Roma locuta causa finita
  14. "Gott bewahre mich vor jemand, der nur EIN Büchlein gelesen hat" (Thomas von Aquin)
  15. Zitat: „Explizit wie nie zuvor wird Vielfalt in kirchlichen Einrichtungen als Bereicherung anerkannt

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz