Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  2. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  3. „Warum bin ich Christ“
  4. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  5. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  6. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  7. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  8. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  9. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  10. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  11. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  12. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  13. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
  14. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  15. Nach Sperre: Au-pair-Plattform stimmt Vergleich mit christlichem Vater zu

Bischofs-Paukenschlag zum Synodalen (Irr-)Weg – US-Bischof Aquila schreibt den deutschen Bischöfen!

27. Mai 2021 in Weltkirche, 28 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Offener Brief aus USA mahnt deutsche Bischöfe brüderlich: „Sind wir bereit, vom Kreuz zu sprechen? Haben wir den Mut, den Weg des Kreuzes zu gehen... Verachtung der Welt aufgrund der Botschaft des Evangeliums zu ertragen?“ - BRIEF in voller Länge!


Denver-Bonn (kath.net/pl) „Sind wir bereit, vom Kreuz zu sprechen? Haben wir den Mut, den Weg des Kreuzes zu gehen und die Verachtung der Welt aufgrund der Botschaft des Evangeliums zu ertragen? Werden wir selbst den Ruf des Herrn Jesus zur Umkehr beherzigen und den Mut haben, ihn in einer ungläubigen Welt zu verkünden? Schämen wir uns ‚nicht für das Evangelium‘ (Röm 1,16) und seinem Angebot der Freiheit von der Sünde durch den Tod und die Auferstehung Christi und einer innigen Beziehung zu seinem Vater in der Liebe seines Heiligen Geistes? Werden wir am Weinstock, Jesus Christus, bleiben und Früchte tragen, oder werden wir weiter verdorren (Joh 15,5-6)?“ So kraftvoll schreibt Erzbischof Samuel J. Aquila, Bischof von Denver (USA), an „meine Brüder im Bischofsamt und ganz besonders an die Bischöfe Deutschlands“. Seinen offenen Brief ließ er eigens ins Deutsche übersetzen (siehe Anhang unten).


„Wie Bischöfe vorangegangener Generationen in der Geschichte der Kirche, die ihren Brüdern geschrieben haben, als wichtige theologische Diskussionen stattfanden, sende ich Ihnen diesen Brief“, erläutert Erzbischof Aquila. „Die meisten von uns außerhalb Deutschlands haben durch die Medien Kenntnis vom Synodalen Weg der katholischen Kirche in Deutschland und von der Freimütigkeit einiger Bischöfe bekommen, die radikale Veränderungen in der Lehre und Praxis der Kirche fordern. Einige haben auch den „Grundtext“ gesehen, der aus dem ‚Forum I‘ des Synodalen Weges hervorgegangen ist. Ich empfehle diese Antwort Ihrem Gebet und Ihrer Reflexion, und ermutige andere Bischöfe, mutig Zeugnis zu geben von der Wahrheit des Evangeliums, von Jesus Christus, der „der Weg und die Wahrheit und das Leben“ ist (Joh 14,6).“

Dann geht er auf die Einzeldiskussion des Synodalen Weges, seiner Anliegen und seiner Vereinbarung mit der katholischen Lehre und Tradition ein. Er formuliert: „Am Ende lässt uns die Synodenversammlung fragen: Hat Gott zu seinem Volk gesprochen oder hat er es nicht getan?“

ANHANG: Der Brief von US-Bischof Aquila im Wortlaut als PDF zum Download

Mehr dazu auf kathtube:


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  3. Kanadas führende Tageszeitung verlangt Euthanasie in katholischen Krankenhäusern
  4. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  5. Ermittlungsverfahren gegen christliche YouTuber eingestellt
  6. Grünwidl bei Medjugorje-Friedensgebet: Beten und Frieden stiften
  7. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  8. „Warum bin ich Christ“
  9. Erneut ruhige Spitalnacht für Papst nach Krebs-Operation
  10. Mit dem Rosenkranz im Gym
  11. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  12. 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'
  13. 'Jeden Tag sprach ich mit Gott und mit meiner Mutter'
  14. Erkrankter Papst ruft Familien zu Mitarbeit in den Gemeinden auf
  15. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz