SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
- Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
- Voll in die Falle getappt
- „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
- Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
- Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
- Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
- Die große Täuschung
- George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!
- Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
- Kinderschutz oder Staatskontrolle? Das Dilemma der Social-Media-Verbote
- Fatales Gerichtsurteil in Deutschland: Chefarzt siegt gegen katholisches Klinik-Verbot
- Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
- Vatikan: Neue Statuten für die Marienforschung
- Wann sind wir zu Gottes Chefs geworden?
| 
Anti-Abtreibungsfilm „Unplanned“ erobert Platz 4 der Spiegel-Bestsellerliste für DVDs!25. Mai 2021 in Prolife, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der Film hat sich überraschenderweise auch bei säkularen Händlern seinen Platz erobert.
Wetzlar (kath.net) Der Anti-Abtreibungsfilm „Unplanned“ hat Platz 4 der Spiegel-Bestsellerliste für DVDs für den Monat Juni erobert. Darüber berichtet die Evangelische Nachrichtenagentur „idea“. Für den evangelischen Verlag Gerth Medien (Aßlar/Wetzlar) zeigte sich der Produktmanager Musik- und Film-Vertrieb, Jörg Schwehn, gegenüber idea überrascht von der Platzierung. Der Film sei inzwischen rund 13.000-mal verkauft worden, doch seien die eigenen Verläufe an Privatkunden und die Verkäufe im christlichen Handel nicht in die Zahlen der Bestsellerliste hineingerechnet worden. Er könne sich diese Platzierung nur so erklären, „dass nun Händler den Film verkaufen, die für die Charts relevant sind“. Doch sei der Film, der erst im Oktober 2020 vertrieben werde, sogar noch für das Jahr 2020 der mit großem Abstand bestverkaufte Film im christlichen Bereich in Deutschland gewesen, er habe sich auch im säkularen Markt äußerst gut verkauft. 
Der Film zeichnet die wahre Geschichte der US-Amerikanerin Abby Johnson nach. Die junge Frau war Mitarbeiterin bei der Abtreibungsorganisation Planned Parenthood gewesen und zur Leiterin einer Abtreibungsklinik aufgestiegen. Doch dann musste sie 2009 bei einer Abtreibung assistieren und beobachtete via Ultaschallaufnahme, wie ein Kind bei seiner Abtreibung aus der Gebärmutter gesaugt und zerstückelt wurde. Daraufhin kündigte sie und wurde zur aktiven Abtreibungsgegnerin, inzwischen gehört sie zu den engagiertesten Sprecherinnen der US-Prolife-Bewegung.
Trailer zu ´Unplanned´ /Deutsch - Wie eine Planned-Parenthood-Mitarbeiterin prolife wird - Nach einer wahren Geschichte! Mehr dazu auf kathtube:
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Chris2 29. Mai 2021 | | | | Sehr zu empfehlen auch diese Diskussion, die sich alle Eltern (auch und gerade die Väter) und Angehörige ansehen sollten, bevor sie über eine Abtreibung entscheiden oder Druck auf Schwangere ausüben. Viele konstruktive Argumente ("...denn ohne das Recht auf Leben sind alle anderen Rechte obsolet") und eine gute Diskussionskultur - und das nicht bei Servus TV, sondern im ZDF! Die Moderatorin weist sogar auf den Straftatbestand hin, ein junger Mann berichtet, auch seine Freundin würde die Abtreibung bereuen. Entlarvend z.B. die heftigen körperlichen Reaktionen der Abtreibungsärztin, die offenbar ein "Heimspiel" und eine parteiischere Moderation erwartet hatte (ca. 8:00). Ganz am Ende vermittelt die Moderatorin, indem sie dafür plädiert, "die Möglichkeit der Adoptionen zu entstigmatisieren". Alle zeigen Zustimmung, nur nicht die Abtreibungsärztin (schlecht für's Geschäft? Immerhin erfährt man sogar, dass sie wegen Werbung für Abtreibung verurteilt worden war). Die Moderatorin: "Du nicht?". Sie darauf: "OK" ... (ab etwa 37:20) www.youtube.com/watch?v=qUm5zuPcu2U |  0
| | | | | Seeker2000 26. Mai 2021 | | | | Interessanter Film Der Film bzw. die Realität der beschriebenen Szene sollte vor jeder Abtreibung Pflich-Sicht sein. Nicht ein theoretisches Gespräch. Vielleicht würden die Menschen dann verstehen, was sie eigentlich tun. |  4
| | | | | grumpycath. 26. Mai 2021 | | | | Der Kampf geht unvermindert weiter Der Kampf seitens der in ihrer verbissenen Agenda vereinigten linksliberalen Parteien für vollständige Abschaffung der Paragraphen 218 und 219 geht unvermindert weiter – deshalb hat die christliche rein spendenfinanzierte Lebensrechts- und Schwangerenberatungs-Organisation eine Online-Petition dagegen gestartet, die den Abgeordneten des künftigen neuen Bundestages überreicht werden soll und die allen hier deshalb zum Unterschreiben sehr ans Herz gelegt sei (s. Link) www.1000plus.net/news/keine-abtreibung-bis-zur-geburt |  4
| | | | | Johannes Baptist 25. Mai 2021 | | | |
Der Film ist einfach nur zu empfehlen. Er ist genial. |  3
| | | | | claude 25. Mai 2021 | | | | Es scheint wohl Tatsache zu sein.... .... dass - bis auf wenige Hasserfüllte und Geschäftemacher - die Menschen in ihrem Inneren durchaus wissen, dass Abtreibung falsch ist.
Der Imperativ des 5ten GEbotes: "Du sollst nicht töten (iSv morden)" ist dem Menschen ins Gewissen geschrieben. |  6
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Voll in die Falle getappt
- Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
- Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
- Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
- Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
- Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
- Die große Täuschung
- Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
- Die Kirche – nicht nur – im deutschsprachigen Raum: «the big picture»
- Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
- „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
- Islamismusforscherin Schröter: „Tja, liebe Freunde, was glaubt ihr eigentlich, was die Scharia ist?“
- Fatales Gerichtsurteil in Deutschland: Chefarzt siegt gegen katholisches Klinik-Verbot
|