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"Ausgerechnet Parteien mit C im Namen will keine Gottesdienste an Ostern"

24. März 2021 in Deutschland, 8 Lesermeinungen
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Deutscher Bundesinnenminister Horst Seehofer übt scharfe Kritik am Bund-Länder-Beschluss zu den Ostergottesdiensten - Sachsen kündigt an: Präsenzgottesdienste werden in Sachsen zu Ostern nicht verboten!


Berlin (kath.net)

Der deutsche Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat den Bund-Länder-Beschluss zu den Ostergottesdiensten gegenüber der BILD scharf kritisiert. "Es hat mich schon erstaunt, dass ausgerechnet Parteien, die das C im Namen führen, den Kirchen den Verzicht auf Gottesdienste nahelegen, noch dazu an Ostern", meint Seehofer und stellt klar, dass es weder um ein Verbot noch um die Forderung gehe, Gottesdienste zu Ostern ausfallen zu lassen. "Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass es sich hier um eine Bitte handelt. Mein Haus hat diesen Vorschlag auch nicht gemacht, obwohl wir für die Religionen zuständig sind. Das Innenministerium hat stattdessen schon sehr früh in der Pandemie gemeinsam mit den Kirchen Hygiene-Konzepte ausgearbeitet, die bis heute tadellos funktionieren." Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer hat inzwischen klar gestellt, dass sein Land den Kirchen Präsenzgottesdienste nicht verbieten werde


Pfr. Roger Ibounigg - 24. März 2021 - Die Wahrheit hat uns. Wir haben Christus und sind verpflichtet, IHN auszustrahlen, IHN der Welt zu zeigen, egal, was es kostet."

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