Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  2. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  3. Ein Signal des Himmels?
  4. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  5. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  6. "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"
  7. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  8. Bistum Huelva führt verbindliches zweijähriges Katechumenat für erwachsene Taufbewerber ein
  9. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  10. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  11. Erdbebengefahr bei Neapel: Italiens Kirche ruft zum Gebet auf
  12. 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
  13. Medjugorje: Gebetsstätten nach Schändung wieder gesäubert und benutzbar
  14. Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression
  15. Generalbundesanwalt: 94 Prozent der neuen Terror-Ermittlungen mit Bezug zu Islamismus

Christen haben mehr Kinder als Konfessionslose

10. März 2021 in Familie, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In Österreich bekommen religiöse Frauen im Schnitt doppelt so viele Kinder wie Personen ohne Bekenntnis - Auch in anderen europäischen Ländern gibt es einen ähnlichen Trend


Wien (kath.net/rn)

In Österreich bekommen religiöse Frauen im Schnitt doppelt so viele Kinder wie Personen ohne Bekenntnis. Das zeigen Demografinnen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und der Universität Wien im Fachjournal "Population, Space and Place", wie der "Standard" berichtet. Auch in sieben weiteren europäischen Ländern wurde ein ähnlicher Trend festgestellt.  Zwischen 2002 und 2016 wurden dazu Daten von von rund 34.000 Personen zwischen 18 und 45 Jahren aus acht Ländern (Österreich, Frankreich, Niederlande, Schweden, Polen, Russland, Bulgarien und Georgien) ausgewertet.


 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 SursulaPitschi 10. März 2021 

Das Thema müsste heißen: 2/3 aller Kinder in Grundschulen haben Migrationshintergrund

Das Deutsch in diesen Mehrsprachigen Klassen ist
-auf mangelhaftem Niveau
-Kinder ohne Mitrationshintergrund machen z. Zt. ca
27% aus
-ca. 12 % sind katholisch (vor 20 Jahren ca. 48%)


2
 
 SursulaPitschi 10. März 2021 

Nein, wir werden nicht mehr Christen, er werden jede Generation 1/3 mehr moslemischen Glaubens

wir haben eine Immigration aus Arabien . -


3
 
 Fink 10. März 2021 
 

Das Thema Geburtenmangel - heute bei uns ein Tabuthema

Seit ungefähr 1975 sind die Geburtenzahlen bei uns (und mehr oder weniger in allen europäischen Ländern) deutlich unter dem Erhaltungsniveau. Seit 45 Jahren gilt: Jede Kindergeneration ist um 1 Drittel kleiner als die Elterngeneration ! Aber diese Fakten werden nicht angesprochen. Man benutzt den verhüllenden Begriff "Demografischer Wandel" (auch der Begriff "Überalterung" trifft nicht den Kern des Problems!). Dieses Thema wird verschwiegen, verleugnet, tabuisiert.


4
 
 mphc 10. März 2021 

Werden auf diese Weise unsere Länder

wieder gläubig???


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  3. Ein Signal des Himmels?
  4. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  5. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  6. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  7. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  8. Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression
  9. "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"
  10. Medjugorje: Gebetsstätten nach Schändung wieder gesäubert und benutzbar
  11. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  12. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  13. Der "rote Priester", der die Musikwelt revolutionierte
  14. Der Karmel in Christchurch/Neuseeland: Die Blüte im Verborgenen
  15. „Nur zur Klarstellung: Ich sehe mich eher als den Papst, der zufällig Amerikaner ist“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz