Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  2. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  3. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  4. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  5. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  6. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  7. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  8. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  9. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  10. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  11. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  12. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  13. Leere der kirchlichen Lehre
  14. 'BILD' greift kath.net-Beitrag von Kardinal Müller auf
  15. Maria, die Mutter des Friedens

Christen haben mehr Kinder als Konfessionslose

10. März 2021 in Familie, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In Österreich bekommen religiöse Frauen im Schnitt doppelt so viele Kinder wie Personen ohne Bekenntnis - Auch in anderen europäischen Ländern gibt es einen ähnlichen Trend


Wien (kath.net/rn)

In Österreich bekommen religiöse Frauen im Schnitt doppelt so viele Kinder wie Personen ohne Bekenntnis. Das zeigen Demografinnen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und der Universität Wien im Fachjournal "Population, Space and Place", wie der "Standard" berichtet. Auch in sieben weiteren europäischen Ländern wurde ein ähnlicher Trend festgestellt.  Zwischen 2002 und 2016 wurden dazu Daten von von rund 34.000 Personen zwischen 18 und 45 Jahren aus acht Ländern (Österreich, Frankreich, Niederlande, Schweden, Polen, Russland, Bulgarien und Georgien) ausgewertet.


 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 SursulaPitschi 10. März 2021 

Das Thema müsste heißen: 2/3 aller Kinder in Grundschulen haben Migrationshintergrund

Das Deutsch in diesen Mehrsprachigen Klassen ist
-auf mangelhaftem Niveau
-Kinder ohne Mitrationshintergrund machen z. Zt. ca
27% aus
-ca. 12 % sind katholisch (vor 20 Jahren ca. 48%)


2
 
 SursulaPitschi 10. März 2021 

Nein, wir werden nicht mehr Christen, er werden jede Generation 1/3 mehr moslemischen Glaubens

wir haben eine Immigration aus Arabien . -


3
 
 Fink 10. März 2021 
 

Das Thema Geburtenmangel - heute bei uns ein Tabuthema

Seit ungefähr 1975 sind die Geburtenzahlen bei uns (und mehr oder weniger in allen europäischen Ländern) deutlich unter dem Erhaltungsniveau. Seit 45 Jahren gilt: Jede Kindergeneration ist um 1 Drittel kleiner als die Elterngeneration ! Aber diese Fakten werden nicht angesprochen. Man benutzt den verhüllenden Begriff "Demografischer Wandel" (auch der Begriff "Überalterung" trifft nicht den Kern des Problems!). Dieses Thema wird verschwiegen, verleugnet, tabuisiert.


4
 
 mphc 10. März 2021 

Werden auf diese Weise unsere Länder

wieder gläubig???


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Universität Texas A&M: 650 Personen bereiten sich auf Eintritt in die katholische Kirche vor
  4. Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
  5. Tausende beim „March for Life“ durch London – 15 katholische Bischöfe mit dabei
  6. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  7. Die Freiheit der Liebe und die Einheit im Gebet
  8. „Wenn mich jemand fragen würde, ob ich der Kirche vertraue…“
  9. Papst Leo XIV. spricht mit Erzbischof Gänswein
  10. Wie die Dominikaner auf den Hund kamen
  11. Lopatka: EU muss Religionsfreiheit weltweit stärker schützen
  12. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  13. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  14. Britisches Parlament stoppt Gesetz zur assistierten Sterbehilfe
  15. Ein Schlag ins Gesicht: Wenn der Schutzengel zur Rüge greift

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz