SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
- Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
- AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
- Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
- „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
- „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
- Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
- Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
- Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
- Eine katholische Fake-Priesterin möchte das Töten kleiner Kinder
- Nordische Bischöfe: Europa sucht bei der Migration „nach einem neuen Gleichgewicht“
- Wir machen da was mit Medien
- Zisterzienserpater Isaak Maria Käfferlein aus Neuzelle: „Getauft sein reicht nicht!“
- Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich
- Blutiger Anschlag auf orthodoxe Kirche in Jordanien – Mindestens sechs Tote bei Trauerfeier
| 
Italien: Dieb beichtet – Priester bringt danach 200 gestohlene antike Münzen zurück27. Jänner 2021 in Spirituelles, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der Dieb bleibt anonym, Priester übergibt das Diebesgut an einen Archäologischen Park.
Rom (kath.net) 200 gestohlene antike Münzen übergab ein katholischer Priester an Gabriel Zuchtriegel, Direktor des Archäologischen Parks von Paestum (Kampanien). Der Priester erklärte, dass ein Dieb bei ihm gebeichtet habe, da er Schuldgefühle wegen des Diebstahls hatte. Das berichtete das französische Nachrichtenportal „Aleteia“. Genaueres über die Beichte wurde naturgemäß nicht bekannt, aber es ist davon auszugehen, dass der anonym bleibende Dieb nach der Übergabe des Diebesgutes an den Priester und dem Versprechen, künftig nicht mehr zu stehlen, die Absolution bekam. 
kath.net-Buchtipp:
Glaubenswege III: Beichte konkret - Positive Erfahrungen mit dem Bußsakrament
Von Petra Lorleberg
Vorwort von: Paul Josef Cordes; Beiträge von: Paul Badde; Karl Wallner; Martin Lohmann; Michael Schneider-Flagmeyer; Dominik Schwaderlapp; Claudia Sperlich
Taschenbuch, 134 Seiten
2016 Dip3 Bildungsservice GmbH
ISBN 978-3-903028-43-2
Preis Österreich 9.80 Euro
Bestellmöglichkeiten bei unseren Partnern:
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Chris2 28. Jänner 2021 | | | | Hätte der Dieb das getan, wenn es kein Beichtgeheimnis gäbe? Vielleicht nicht (je nach der zu erwartenden Strafe). Um so mehr gilt das für Menschen mit z.B. gewalt- oder pädophilen Neigungen oder gar denen, die bereits etwas strafrechtlich relevantes getan haben. Wüssten sie nicht, dass das Beichtgeheimnis absolut ist, würden die meisten sich nicht rechtzeitig Hilfe und Rat bei einem Priester suchen, sondern so lange in der eigenen Suppe weiterkochen, bis der Dampfkessel explodiert. Das Gleiche gilt für das Arztgeheimnis, das allein schon durch externe Abrechnungsfirmen (Übermittlung zur Erstellung der Rechnung) kaum mehr gegeben ist. Unter Umständen besteht für einen Arzt sogar eine Anzeigepflicht. |  2
| | | | | stephanus2 27. Jänner 2021 | | | | Eine schöne Geschichte ! Wieviel glücklicher wird der Dieb sein, mit der Absolution und mit reinem Gewissen, mit der Erfahrung, dass man Falsches wieder gut machen kann ! |  3
| | | | | SalvatoreMio 27. Jänner 2021 | | | | Wunderbar! Das gefällt mir sehr! |  6
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
- Im Licht der Liebe
- Gott inmitten von Töpfen und Geschirr
- Künstlerin Akiane Kramarik erzählt von Vision des Himmels in ihrer Kindheit
- Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
- Bravo! Erbprinz Alois legt Veto gegen Abtreibungsgesetz in Liechtenstein ein
- Eine katholische Fake-Priesterin möchte das Töten kleiner Kinder
- Blutiger Anschlag auf orthodoxe Kirche in Jordanien – Mindestens sechs Tote bei Trauerfeier
- 'Rita hat das Herz eines Engels! Gott segne sie!“
- Filmstar Evangeline Lilly verließ Hollywood vor sechs Jahren: ‚Gott hat einen Plan‘
- Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
- AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
- Papst Leo lädt zum Weltjugendtag ein: „Ich freue mich darauf, euch in Seoul zu sehen!“
- USA: Kontenschließungen von Banken bei Lebensschutz- und konservativen Gruppen
- Krakauer Regens: Johannes Paul II. war Hotspot für Verbindung mit Gott
|