SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
- Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
- Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
- Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
- „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
- Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
- 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
- Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
- "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
- Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
- Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
- ‚Waldbrände in der Kurie‘
- Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
- Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
- Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
| 
Italien: Dieb beichtet – Priester bringt danach 200 gestohlene antike Münzen zurück27. Jänner 2021 in Spirituelles, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der Dieb bleibt anonym, Priester übergibt das Diebesgut an einen Archäologischen Park.
Rom (kath.net) 200 gestohlene antike Münzen übergab ein katholischer Priester an Gabriel Zuchtriegel, Direktor des Archäologischen Parks von Paestum (Kampanien). Der Priester erklärte, dass ein Dieb bei ihm gebeichtet habe, da er Schuldgefühle wegen des Diebstahls hatte. Das berichtete das französische Nachrichtenportal „Aleteia“. Genaueres über die Beichte wurde naturgemäß nicht bekannt, aber es ist davon auszugehen, dass der anonym bleibende Dieb nach der Übergabe des Diebesgutes an den Priester und dem Versprechen, künftig nicht mehr zu stehlen, die Absolution bekam. 
kath.net-Buchtipp:
Glaubenswege III: Beichte konkret - Positive Erfahrungen mit dem Bußsakrament
Von Petra Lorleberg
Vorwort von: Paul Josef Cordes; Beiträge von: Paul Badde; Karl Wallner; Martin Lohmann; Michael Schneider-Flagmeyer; Dominik Schwaderlapp; Claudia Sperlich
Taschenbuch, 134 Seiten
2016 Dip3 Bildungsservice GmbH
ISBN 978-3-903028-43-2
Preis Österreich 9.80 Euro
Bestellmöglichkeiten bei unseren Partnern:
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Chris2 28. Jänner 2021 | | | | Hätte der Dieb das getan, wenn es kein Beichtgeheimnis gäbe? Vielleicht nicht (je nach der zu erwartenden Strafe). Um so mehr gilt das für Menschen mit z.B. gewalt- oder pädophilen Neigungen oder gar denen, die bereits etwas strafrechtlich relevantes getan haben. Wüssten sie nicht, dass das Beichtgeheimnis absolut ist, würden die meisten sich nicht rechtzeitig Hilfe und Rat bei einem Priester suchen, sondern so lange in der eigenen Suppe weiterkochen, bis der Dampfkessel explodiert. Das Gleiche gilt für das Arztgeheimnis, das allein schon durch externe Abrechnungsfirmen (Übermittlung zur Erstellung der Rechnung) kaum mehr gegeben ist. Unter Umständen besteht für einen Arzt sogar eine Anzeigepflicht. |  2
| | | | | stephanus2 27. Jänner 2021 | | | | Eine schöne Geschichte ! Wieviel glücklicher wird der Dieb sein, mit der Absolution und mit reinem Gewissen, mit der Erfahrung, dass man Falsches wieder gut machen kann ! |  3
| | | | | SalvatoreMio 27. Jänner 2021 | | | | Wunderbar! Das gefällt mir sehr! |  6
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
- "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
- "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
- Grösse
- Deutschland: Katholische Kirche verzeichnet mehr Erwachsenentaufen trotz Mitgliederrückgang
- „Warum ich katholisch bin“
- „Nicht der Sturm hat das letzte Wort – Christus hat das letzte Wort. Amen.“
- Was Papst Leo XIV. in Südamerika erwartet
- Wenn der Sturm den Glauben prüft - Der Friede Christi mitten im Gegenwind
- Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
- Präfekt des Dikasteriums für die Gesetzestexte: Kirchenrecht soll dem Heil der Seelen dienen
- "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
|